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Natürliches Leben im Einklang mit Gottes Schöpfung

Dieser Beitrag ist hier auch als übersichtliche 28-seitige PDF mit vielen Fotos online - Mehr Fotos findest du jeweils bei den einzelnen Artikeln auf Facebook und hier im Anschluss. 

Für dieses Gesundes-Leben-News habe ich eine entsprechende Einleitung im dazugehörigem Newsletter geschrieben.

Inhaltsverzeichnis:

 

Die heilende Kraft aus dem Wald

K1024 DSC08902Maiwipferlsirup kennt wohl jeder, aber dass man auch jetzt im Winter aus Baumnadeln von Tanne, Fichte oder Kiefer besonders wohltuenden und köstlichen Tee bereiten kann, ist weniger bekannt. Mit antibakteriellen, schweißtreibenden, beruhigenden und erfrischenden Eigenschaften hilft das heiße Getränk bei Erkältung mit Husten oder Asthma, außerdem ist er mit seinem Vitamin-C-Gehalt bei Frühjahrsmüdigkeit hilfreich.

Bisher habe ich mit den Zweigen dieser Nadelbäume bloß die Wohnräume winterlich dekoriert, wodurch diese gleichzeitig wohlig aromatisiert werden.

Den heutigen Nachmittag, vor dem Vollmond am Sonntag dem 19. Dezember, habe ich entsprechend genutzt, um mir Fichten- und Tannenreisig vom Wald  zu holen. Laut überliefertem Volkswissen sind die Tage vor dem elften oder zwölften Vollmond des Jahres am besten geeignet, damit die Nadeln möglichst lange dran bleiben.  Ein Tannenzweig vom Vorjahr hängt sogar jetzt noch in unserer Stube und hat noch alle Nadeln dran! Beim letzten Vollmond habe ich mir Fichtenzweige geschnitten, welche aber bereits jetzt damit beginnen die Nadeln abzuwerfen. Schließlich habe ich diese einen  Tag nach dem Vollmond geschnitten, was wohl etwas zu spät war. Fichten  verlieren ihre Nadeln allerdings ohnehin früher als Tannen . Vor ein paar Jahren war ich mal bei einem älteren Ehepaar zu Besuch, die mir einen Adventkranz aus Tannenreisig zeigten, der schon über 30 Jahre alt war und an dem noch alle Nadeln dran waren!

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Natürliches Leben im Einklang mit Gottes Schöpfung

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Reicher Pilzertrag Dank sinnvoller Impfung

K1024 DSC08668Mittlerweile bereuen es sämtliche Menschen, sich gegen Covid 19 mit einen genbasiertem Impfstoff „spiken“ zu lassen, da sie nun an den verschiedensten Symptomen leiden.

Ich lasse mich garantiert nicht impfen, und schon erst nicht wegen einer Impfpflicht, sondern ich impfe leidenschaftlich gerne andere – und zwar Baumstämme mit Pilzmyzel!

Diese Impfung wird kaum jemand bereuen, sondern sich an einer jahrelangen reichen Ernte an gesunden und köstlichen Pilzen freuen.

Dank des herrlichen Herbstwetters darf ich mich sogar jetzt gegen Mitte/Ende November über eine besonders reiche Ernte an herrlich schönen Shiitakepilze erfreuen.

Dabei hat eben dieser dicke Eichenbaumstamm bereits im September und Oktober gefruchtet – die Ernte war dabei aber bei weitem nicht so reichlich wie jetzt. Diese Ernte erinnert mich an die ebenfalls sehr reiche Ernte aus dem Jahre 2010.  

Diesen Baumstamm habe ich im Mai 2019 beimpft und  im darauffolgenden Winter etwa 40 cm tief in die Erde eingegraben. Das Pilzmyzel kann auf diese Weise eine Verbindung zum Erdboden eingehen, um von dort z.B. Wasser zu beziehen. In vielen Pilzratgebern heißt es dagegen, dass man mit Shiitakepilzbrut beimpfte  Baumstämme nicht in die Erde eingraben sollte. Dagegen sollte man diese alle sechs Wochen für ein paar Tage in Wasser legen und aufstampfen um die Fruchtbildung in Gang zu setzen. Mir ist diese Methode dagegen viel zu umständlich und ich hatte in früheren Jahren damit leider auch kaum großen Erfolg.

260167968 4779632018742737 5065825296670987412 nEin Freund, von welchem ich im Mai 2019 diesen prächtigen Eichenbaumstamm bekommen habe, durfte gegen November ebenfalls wieder reichlich prächtige Shiitakepilze ernten. Bei ihm habe ich damals gleich drei solcher Baumstämme mit Shiitakepilzbrut beimpft, von welchen er nun natürlich eine dementsprechend reiche Ernte an köstlich-gesunden Pilzen hat. Er hat seine Baumstämme aber noch nicht in der Erde eingegraben, sondern einfach am Boden liegen.

Eine Impfung, die wirklich der Gesundheit dient!

In China und Japan gilt der Shiitake schon seit Jahrtausenden als fixer Bestandteil der Hausapotheke. Ob Erkältung, Migräne oder schwere Erkrankungen wie Krebs oder AIDS: Der Shiitake kann in all diesen Fällen eingesetzt werden. Er stärkt das Immunsystem und bekämpft Bakterien, Viren sowie Tumorzellen. Sein Spezialgebiet ist jedoch der Krebs – und hier ganz besonders der Gebärmutterhalskrebs.

https://www.zentrum-dergesundheit.de/shiitake-heilwirkungen.html

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