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Natürliches Leben im Einklang mit Gottes Schöpfung

Dieser Beitrag ist hier auch als übersichtliche 24-seitige PDF mit vielen Fotos online - Mehr Fotos findest du jeweils bei den einzelnen Artikeln auf Facebook und hier im Anschluss. 

Für dieses Gesundes-Leben-News habe ich eine sehr umfangreiche Einleitung im dazugehörigem Newsletter  geschrieben.

Inhaltsverzeichnis:

 

 

WISSENSWERTES ZUM THEMA HANF

  1. Ein Hektar Hanf produziert so viel Sauerstoff wie 25 Hektar Wald.

  2. 69661274 2487743074598321 7792331771831386112 nAus einem Hektar Hanf kann man die gleiche Menge Papier herstellen wie von 4 Hektar Wald.

  3. Die langen Hanffasern verbessern den Altpapierkreislauf und können besonders oft recycelt werden. Hanfpapier vergilbt im Gegensatz zu Holzpapier kaum und hat eine wesentlich längere Haltbarkeit.

  4. Die Hanfpflanze wächst ca. 50-mal schneller als Holz. Auf einem Hektar Hanffeld wächst in nur 5 Monaten Biomasse zum Bau eines kleinen Einfamilienhaus.

  5.  Hanf ist für den Bio-Landbau wie gemacht, wächst schnell, braucht wenig Wasser, ist schädlingsresistent und hat eine ausgeglichene Energiebilanz. Nach wenigen Tagen sind die Pflanzen so groß, dass sie den Boden vollständig beschatten – Unkraut kommt dadurch kaum auf, Herbizide sind praktisch nicht erforderlich. Er kann zudem überall auf der Welt angebaut werden.Gleich 16 Bienenarten scheinen einer aktuellen Studie nach ein Faible für Cannabis zu haben.

  6. Bienen fliegen auf Cannabis: Hanf könnte dem Bienensterben entgegenwirken Einer aktuellen Studie nach könnten Hanfpflanzen sogar dabei helfen, das Bienensterben einzudämmen. Der Grund: Die Insekten scheinen ein Faible für die enthaltenen Pollen der männlichen Pflanzen zu haben.

  7. Hanf ist für viele Anwendungsbereiche nicht nur eine mögliche, sondern sogar eine ideale Alternative, zum Beispiel für die Herstellung von Textilien. Die Fasern sind robust und widerstandsfähig gegen Abrieb, sie haben eine höhere Zugfestigkeit als Leinen und zählen damit zu den strapazierfähigsten Naturfasern. Wenn sich Textilien aus Hanf verbreiteten, könnte die Pestizidindustrie zudem komplett verschwinden.

  8. Hanffasern werden seit Jahrtausenden zur Produktion von Textilien, Schnüren, Seilen, Netzen Papier und Segeln verwendet, daher zählt Hanf (Cannabis Sativa) zu den ältesten Kultur- und Nutzpflanzen. Die aus Hanf hergestellten Produkte sind aufgrund der positiven Eigenschaften des Naturmaterials besonders beliebt: Sie gelten als schmutzabweisend, widerstandsfähig und reißfest sowie als ungemein saugfähig und wärmend. Eigenschaften, die wir bei Textilien besonders wertschätzen. Hanf ist auch eine ideale Pflanze für die Herstellung von Taschen, Schuhen und Hüten.

  9. Reduzierung der Auswirkungen von Chemotherapie und Strahlenbehandlung bei Krebs durch CBD-Hanf. Es wurde bereits bei mindestens 250 Krankheit(en) wie Rheuma, Herz, Epilepsie, Asthma, Magen, Schlaflosigkeit, Psychologie und Rückenmarkserkrankung(en) verwendet.

  10. Hanfsamen bestehen zu rund 20 bis 25 Prozent aus reinem, hochwertigem, leicht verdaulichem Protein, damit mehr als jedes andere pflanzliche Lebensmittel, und etwa gleich viel wie in Fisch und Fleisch.

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  11. Hanfsamen enthalten, die essentiellen und gesunden Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im für den Menschen optimalen Verhältnis von 1:3.

  12. Tiere, die mit Cannabis gefüttert werden, benötigen keinen Hormonersatz.

  13. Alle Kunststoffprodukte können aus Hanf hergestellt werden und Hanfplastik lässt sich ganz einfach in die Natur wiedereinbringen.

  14. Wenn die Karosserie eines Autos aus Hanf besteht, ist sie 10 Mal stärker als Stahl.

  15. Hanf kann auch zur Gebäudedämmung verwendet werden; ist langlebig, günstig und flexibel

  16. Seifen und Kosmetik aus Hanf verunreinigen das Wasser nicht; daher ist es umweltfreundlich.

Bewertung: 5 / 5

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Natürliches Leben im Einklang mit Gottes Schöpfung

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Für dieses Gesundes-Leben-News habe ich eine entsprechende Einleitung im dazugehörigem Newsletter geschrieben.

Inhaltsverzeichnis:

  • Bärlauch - erstes sehr gesundes Frühlingsgemüse

 

 

Bärlauch - erstes sehr gesundes Frühlingsgemüse

K1024 DSC09193Am Donnerstag dem 10. März habe ich in der Au bei Asten das erste Mal in diesem Jahr Bärlauch geerntet, welcher sich hier in diesem schattig-feuchten Laubwald sehr wohl fühlt und in Massen wächst. An dieser Stelle hat er gerade die perfekte Größe, nicht zu klein, aber auch nicht zu groß, richtig zart und jung. Ich habe gleich ein ganzes Sieb voller Bärlauch geschnitten, welchen ich Zuhause gleich gewaschen und gut abgetropft in ein verschließbares Gefäß in den Kühlschrank bzw. in einen kalten Raum stellte. Auf diese Weise gelagert ist dieser junge Bärlauch auch nach einer Woche noch völlig frisch, obwohl es natürlich besser ist täglich frisch zu ernten.

K1024 DSC09254Fürs Abendbrot habe ich daraus gleich eine sehr köstliche Bärlauchbutter bereitet, welche zu meinem frisch gebackenen Vollkornsauerteigbrot ein sehr gesunder Genuss ist. Besonders gut harmonieren hierzu z.B. milchsauer fermentierte Gurken, eingeweichte Walnusskerne oder Sonnenblumenkerne. Für die Bärlauchbutter mische ich 25 g fein gewiegter Bärlauchblätter mit rührfähiger Butter und einer Prise Salz zu einer homogenen Masse. In etwa auf dieselbe Weise bereite ich auch Bärlauchpesto, welches ich auch sehr oft als würzigen Brotaufstrich verwende – siehe Rezept ganz am Ende. Nach der Bärlauch-Saison mache ich meine Kräuterbutter und Pesto wieder mit anderen saisonalen Kräutern wie z.B. Spitzwegerich, Gundelrebe, Fenchelgrün, Basilikum…

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