Permakultur-Obstsortengarten

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Saatgut von traditionellen Gemüsesorten und Sortenraritaeten

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Mein Werdegang - Meine Geschichte - Meine Visionen

Wo liegt mein Schwerpunkt in meiner Tätigkeit?

Was spornt mich an?

 

Um meinen persönlichen Hintergrund und Lebenssituation in Bezug auf meine Tätigkeiten besser zu verstehen, möchte ich mich auf den folgenden Seiten bei euch etwas näher vorstellen. Zum einen ist es mir wichtig, euch meine Kindheit und meinen Werdegang näherzubringen, zum anderen möchte ich euch den Schwerpunkt meiner Tätigkeit und meine Motivation dahinter vorstellen.

Beginnen möchte ich damit, Erlebnisse und Eindrücke aus meiner Kindheit und Jugend zu schildern, die meiner Meinung nach meine Persönlichkeit elementar geprägt haben. Als sehr wertvoll habe ich in Erinnerung, dass ich als Kind mit meinen Geschwistern sehr viel zu Fuß und mit unseren Fahrrädern in der Natur unterwegs waren, insbesondere erkundeten wir Wälder und sammelten essbare Früchte und Kräuter. Ganz besonders mit dem Wasser hatten wir gerne Kontakt und beschäftigten uns viel mit dem Bau kleiner Teiche, die von einer Quelle gespeist wurden. An Samstagen fuhren wir mit unserer Mutter meist mit dem Auto zu besonderen Plätzen in der Natur und verbrachten dort den ganzen Tag.

Schon damals keimte in mir der Wunsch nach einem intakten Naturparadies mit einer großen Vielfalt an leckeren und gesunden Früchten und einer natürlichen Wasserlandschaft. Besonders wichtig war mir immer schon auf natürliche Art und Weise im Garten ein Gleichgewicht zwischen Nützlingen und Schädlingen herzustellen, um möglichst wenig Arbeit verbunden mit bester Lebensmittelqualität zu haben. Dies erreiche ich mit einer natürlichen Gartengestaltung mit vielen Wildkräutern, Wildobsthecken, Gründüngung, Mulchen, Biotop, Reisighaufen, Steinlesemauer… Haustiere wie Katzen für die Mäuse, Hühner für diverses Ungeziefer, Enten für Schnecken…  Ein möglichst einfaches, natürliches Leben in weitgehender Selbstversorgung war mir damals auch schon immer wichtig.

Etwa im Jahr 2005 bekam ich von einer Bekannten ein Buch von Sepp Holzer geschenkt, welches ich sehr interessiert gelesen habe. Da ich davon sehr fasziniert war, besorgte ich mir weitere Bücher über seine Permakultur - einen Ausdruck, den ich damals zum ersten Mal hörte. Ich war sehr begeistert von dieser Art von Landwirtschaft und wollte selber unbedingt etwas Ähnliches erschaffen – wusste aber nicht recht wie. Ich hatte zwar das glückliche Vorrecht am Land mit großem Obst- und Gemüsegarten aufzuwachsen, aber leider hatten wir eine sehr schlechte Erde im Garten und es führte eine stark befahrene Bundesstraße vorbei, wodurch die Qualität unserer Früchte stark leidete.

Außerdem kannte ich in meiner Nähe keine derartige vorbildhafte Permakulturlandschaft, die gesamte Landwirtschaft schien nur aus Monokulturen zu bestehen, die mit Mineraldünger, Spritzmittel und Gülle gedüngt wurden. Durch die damit verbundene Anreicherung des Trinkwassers mit Nitraten und anderen schädlichen Stoffen, Humusabbau und Zerstörung des Bodenlebens, wie auch der Förderung des Insektensterbens sah ich diese Form der Landwirtschaft als sehr negativ an und damit auch fast alle Menschen, welche dies direkt oder indirekt fördern.

Das meiner Ansicht nach große Problem dabei ist insbesondere die damit einhergehende Produktion der ungesunden Nahrungsmittel, welche ich noch nie vertragen habe. Auch wenn andere Menschen nicht so empfindlich reagieren, sind diese Nahrungsmittel sicherlich nicht besonders gesund für sie – die Auswirkungen zeigen sich eben oft erst nach Jahrzehnten in Form diverser „moderner“ Zivilisationskrankheiten.

Aufgrund dieser negativen Entwicklungen in der Landwirtschaft und anderen Bereichen hatte ich bis vor wenigen Jahren kaum noch Vertrauen in die meisten staatlichen und kirchlichen Institutionen und blickte dementsprechend pessimistisch in die Zukunft.

In späteren Jahren sind mir auch die ethischen Prinzipien der Permakultur besonders wichtig geworden, welche lauten:

Earth Care – Sorge für die Erde 
People Care – Sorge für die Menschen 
Fair Share – Begrenze Konsum und Wachstum, verteile Überschüsse - Zeit, Geld und Energie gerecht teilen

Näheres: https://permakultur.de/was-ist-permakultur/

Ein weiterer Punkt, der mich prägte ist, dass sich meine Mutter bereits sehr bald nach meiner Geburt sehr um gesunde, vollwertige, biologische, vorwiegend vegane/vegetarische Ernährungsweise bemühte. Andere Nahrungsmittel vertrug ich bereits damals nicht gut, bekam sofort Kopfschmerzen, wenn ich gespritzte Äpfel oder Orangen aß, spürte Unwohlsein nach Faschingskrapfen und ähnliches. Auch auf hohe Wasserqualität hat meine Mutter bereits früh ein großes Augenmerk gelegt. Sie hat sich extra Wasserfilter zugelegt, Wasser in Flaschen von diversen Quellen geholt.                                                                                                                                 

Neben den Problemen mit meiner Gesundheit kam weiters hinzu, dass ich mich in der Kommunikation mit anderen Menschen früher sehr schwer tat, ich war schüchtern, verschlossen und menschenscheu und es fiel mir sehr schwer Gespräche zu beginnen. Schon in der frühen Kindheit hatte ich eine deutliche Sprachentwicklungsverzögerung und einen auffälligen Entwicklungsstillstand. Ich habe mich im Kindesalter in der sozialen Gemeinschaft und damit auch im Lern- und Spielkollektiv nicht wirklich wohlgefühlt und bin daher eher in die Isolation abgeglitten. Ich litt auch an einer gewissen Form des Autismus, dessen Ursache wahrscheinlich an einer Quecksilbervergiftung, infolge der Amalgamplomben meiner Mutter lag.

Insbesondere in den letzten Jahren habe ich mich in meiner Persönlichkeit sehr positiv entwickeln dürfen, wie ich immer wieder auch von anderen Menschen zu hören bekomme. Besonders gut tut es mir, wenn ich genügend Austausch mit anderen Menschen habe - per Facebook, Internet, Telefon und vor allem persönlich. Es hat mir sehr geholfen, dass ich durch meine Projekte Kontakt zu Gleichgesinnten bekommen habe, welche mir zum Teil auch immer wieder bei diversen Arbeiten freiwillig geholfen haben.

Ganz entscheidend geholfen haben mir auch die Liebe und Wertschätzung, welche mir von immer mehr Menschen entgegengebracht wurde, die ich bisher so leider noch nie bekommen habe.

Besonders wichtig ist es mir daher, neue Bekanntschaften und Freundschaften mit Gleichgesinnten zu schließen. Meine Tätigkeiten haben mir hier schon sehr geholfen offener, kommunikativer und selbstsicherer an meine Mitmenschen heranzutreten.

Zu meinem beruflichen Werdegang:

Im Jahr 2001 habe ich eine Lehre als Elektroanlagentechniker bei BMW Motoren begonnen. Damals war ich neben der Natur auch noch mehr an Technik interessiert. Da ich nicht wusste, was ich im Bereich Natur, Garten, Gesundheit, Landwirtschaft arbeiten sollte, habe ich eben diesen Weg gewählt, um mal genügend Geld für später zu sparen.

Das Interesse an dieser Arbeit verflog allerdings immer mehr, da es mich gesundheitlich immer stärker belastete und in einen ständigen Stress versetzte. Immerhin hatte ich nach der Arbeit fast jeden Tag zu kochen, wöchentlich Brot zu backen, den Gemüse- und Obstgarten zu pflegen und zu bebauen, Lebensmittel für den nächsten Tag zum Mitnehmen vorzubereiten etc. Hätte ich das nicht so gemacht, wäre es mir gesundheitlich immer schlechter und schlechter gegangen, da ich sehr viele Lebensmittelunverträglichkeiten habe. Dann natürlich kam noch der Haushalt und Sonstiges hinzu – für zwischenmenschliche Beziehungen und Gespräche hatte ich kaum Zeit. Im Jahr 2009 habe ich dann bei BMW vorwiegend aus gesundheitlichen Gründen gekündigt. Ich sah einfach auch zu wenig Sinn in der Tätigkeit – viel wichtiger war es mir, Projekte zu initiieren, die mehr Gesundheit, Nachhaltigkeit, Naturschutz und globale Gerechtigkeit fördern, sowie die Not und das Leid auf der Welt minimieren.

Ich bekomme nun seit 2014 REHA-Geld ausbezahlt, was ich sehr schätze, da es dem Modell des Bedingungslosen Grundeinkommen BGE sehr ähnelt – im Gegensatz zu Arbeitslosengeld und Notstandshilfe. Ich finde ist auch schön, dass es staatlicherseits endlich anerkannt wurde, dass ich am normalen Arbeitsmarkt nicht arbeitsfähig bin. Es ist eben nicht leicht, wenn das Umfeld dauernd erwartet, dass man „normal“ arbeiten geht und eine gewisse Leistung bringt, wenn es einem aus gesundheitlichen Gründen extrem schwerfällt.

So war es mir ein großer Wunsch, meine Zeit in folgende Werte zu investieren, welche mit Geld nicht zu kaufen sind und möglichst vielen Menschen und der Natur dienen:

  • Meine biblische Orientierung - Gesundes Leben-News
  • Meine Rezeptsammlung mit sehr ausgeklügelten, wertvollen, gesunden, vitalstoffreichen Rezepten – Schlagwörter: vegan, regional, saisonal.
  • Mein Saatgutprojekt, wobei mir besonders wichtig war, nur die allerbesten Sorten als hochqualitatives Saatgut bzw. Pflanzen anzubieten.
  • Mein Permakultur-Obstsortengartenprojekt mit den besten Obstsorten in vorbildhafter Kultivierung und bester Fruchtqualität.

Um all diese Projekte zu verwirklichen, benötigte ich aber unbedingt die Freiheit, nicht gleich davon leben zu müssen, sonst wäre es für mich eine reine Plage und ein enormer Stress gewesen – ich müsste zudem profitorientiert arbeiten und nicht so, wie es aus qualitativer Sicht am besten ist.

Für mich alleine ist das alles auf die Dauer natürlich nicht schaffbar, da ich – wie oben erwähnt - gesundheitlich auch nicht so fit bin. Aber ich habe es eben im Vertrauen gemacht, dass sich zur rechten Zeit immer Menschen finden werden, welche mir helfen - was bisher gut funktioniert hat. Ich denke, dass es sicher einige Menschen gibt, welche auch von solch einem Fruchtgartenparadies träumen, denen es aber an Mitteln oder dem Mut zur Verwirklichung fehlt. Mit solchen würde ich dann gerne dies gemeinschaftlich bewirtschaften und evtl. einen Verein gründen. Für Menschen ohne Garten biete ich deshalb schon jetzt die Möglichkeit an, gemeinsamen zu gärtnern, ernten, kochen, einmachen etc.

Momentan würde ich ehrlich gesagt die meiste Zeit einfach im Gespräch/Austausch mit anderen gleichgesinnten Menschen verbringen über Themen wie Ernährung, biblischer Glaube, Gemüse- und Obstgarten, Zukunftsthemen....

Natürlich arbeite ich weiterhin auch sehr gerne im Garten - insbesondere gemeinsam mit anderen Menschen.

In Zukunft möchte ich eher vermehrt mit Menschen arbeiten und Freundschaften aufbauen, mehr Zeit für persönliche Gespräche investieren – gut vorstellen kann ich mir andere Menschen zu beraten, Seminare abzuhalten, Führungen anbieten, Vorträge halten… - Tätigkeiten, welche ich mir vor ein paar Jahren noch kaum vorstellen konnte :-)

Sehr gerne möchte ich in Zukunft auch vermehrt reisen bzw. Ausflüge machen - insbesondere andere Permakulturgärten besichtigen, wie auch viele gleichgesinnte Menschen kennenzulernen.

Es ist mir schon lange ein besonderes Anliegen, eine gesunde, naturverbundene und nachhaltige Lebensweise zu fördern. So möchte ich durch all meine Projekte anderen Menschen ein Vorbild sein – dafür stelle ich auch vielfältige, hochqualitative und gründlich recherchierte Infos zur Verfügung. Auf meiner Homepage sind hierzu auch sehr viele praxiserprobte Beispiele vorhanden: Wie sieht eine möglichst gesunde und nachhaltige Ernährung aus? Wie sieht ein optimaler Obst- und Gemüseanbau aus? Wie halte ich Nutztiere wie z.B. Hühner richtig? Wie können wir in Zukunft optimal unsere Landschaften gestalten? Dabei möchte ich auch ganz besonders bei der optimalen Sortenwahl Hilfestellung geben.

Aufgrund meiner langjährigen Geschichte der Darmempfindlichkeit, sehr hohem Vitalstoffbedarf und vielen Unverträglichkeiten ist es mir an erster Stelle besonders wichtig, möglichst hochqualitative und gesunde Lebensmittel zu produzieren. 

Durch meine sehr gesunden, vitalstoffreichen, leicht verdaulichen, harmonisch kombinierten Rezepte geht es mir nun Gott-sei-Dank laufend immer besser.

Erst seit Mai 2018 weiß ich, dass eine seltene Stoffwechselkrankeit namens HPU wohl die Hauptursache meiner gesundheitlichen Komplikationen ist - so habe ich nun endlich große Hoffnung auf baldige Heilung :-) - Näheres zu meinem Weg der Genesung und dieser Stoffwechselkrankheit habe ich hier zusammengestellt: https://gesundesleben.online/images/pdf/HPU-und-mein-Weg-der-Genesung.pdf     

Weiters ist es mir persönlich enorm wichtig, Lösungen zu Problemen, mit denen unsere Bevölkerung zu kämpfen hat, zu erarbeiten, und die sehr vielen Menschen helfen können. Ich habe meinen Fokus vorwiegend auf präventive Gesundheit gesetzt. Aufgrund meiner intensiven Zukunftsforschung seit dem Jahre 2009 ist es für mich auch spannend zu sehen, wie stark einzelne Menschen durch bestimmte Entscheidungen die Zukunft beeinflussen können. Wie würde die Welt aussehen ohne all die Forscher, Erfinder und Firmengründer? Klar, manches hat die Welt nicht gerade zum Positiven beeinflusst, vieles aber sehr wohl. Unter anderem sehe ich das Missionswerk Werner Heukelbach oder auch die globale Vernetzung durch Social Media wie Facebook als eine große Bereicherung für die Welt an.

Wie ich mir heute die Zukunft vorstelle, kommt dem hier sehr nahe: https://experimentselbstversorgung.net/unser-traum/

Und so vom biblischen Standpunkt betrachtet: https://load.dwgradio.net/de/search/?c=3637
Offenbarung - Thomas Jettel

Ich denke auch, dass es einen entscheidenden Unterschied macht, wie du und ich unsere Gaben, unsere Zeit, unsere finanziellen und materiellen Mittel investieren! Wichtig ist mir dabei auch bei den Christen ein tieferes Bewusstsein für nachhaltiges und gesundes Leben hervorzurufen, sowie jene Menschen, für welche Gesundheit, Nachhaltigkeit und Naturverbundenheit bereits Lebensinhalt ist, mit der wahren biblischen Botschaft in Kontakt zu bringen.

Ein weiteres elementares Thema war für mich schon immer das Streben nach einer biblischen Einheit in der Wahrheit. Ich selber bin grundsätzlich ohne christliche Denomination aufgewachsen. Um die Glaubensgrundsätze und Unterschiede der einzelnen Denominationen zu erkennen und wie die Bibel wahrheitsgemäß zu verstehen ist, habe ich mir insbesondere in den Jahren 2006 bis 2016 viele tausend Predigten und Vorträge von den unterschiedlichsten Gottesmännern angehört, vor allem MP3 von www.sermon-online.de Ganz besonders wertvoll sind mir hier die Predigten und Vorträge von Thomas Jettel geworden, welcher mit Herbert Jantzen zusammenarbeitet und gerade an einer sehr wortgetreuen Bibelübersetzung arbeitet. Gerade bei den verschiedenen schwierigen Streitfragen bei diversen Lehrthemen, hat ihm Gott viel Licht geschenkt, um mit viel Weisheit Licht auf schwierige Bibelverse zu werfen.

Im Himmel werden wir nur Menschen finden, welche erkauft worden sind durch das Blut Jesu Christi! (1.Kor 6:19-20; 1.Kor 7:23; 1 Petr 1:19; Offb 5:9)

Aus dem Anliegen heraus die Wahrheit groß zu machen, ist auch zum Teil meine monatliche biblische Orientierung entstanden.

Hast du Interesse an einem ausführlichen Gespräch über die Inhalte meiner Homepage und verwandten Themen?

Gerne nehme ich mir Zeit dafür - z.B. im Rahmen einer gemeinsamen Mahlzeit, Teetrinken, Spaziergang und/oder kleinen Arbeiten, Führung durch meinen Obstsortengarten….

Ab 2019 werde ich dann voraussichtlich auch größere Führungen durch meinen Garten anbieten, wie auch Seminare zum Brotbacken, Haltbarmachen von Obst und Gemüse.... 

Näheres Infos über meine Person sind vorerst in manchen von mir verfassten Artikeln zu finden, insbesondere folgenden:

Mein Artikel über das BGE: https://gesundesleben.online/images/bibel/Das-Bedingungslose-Grundeinkommen.pdf

In meinen monatlichen "Gesundes-Leben-News": https://gesundesleben.online/index.php/orientierung-im-aktuellen-zeitgeschehen

Im Vorwort meiner Rezeptsammlung: https://gesundesleben.online/index.php/rezeptesammlung

In der Beschreibung meines Obstsortengartens: https://gesundesleben.online/index.php/permakultur

Und natürlich auf Facebook: https://www.facebook.com/andreas.konig.37604

 

 

 

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Meine Kontaktdaten:

Andreas König – Hilbern 23, A-4521 Schiedlberg

0650/490 33 99

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://gesundesleben.online
https://www.facebook.com/andreas.konig.37604

 

 

 

 

 

 

 In einer Baumscheibe meines Permakultur-Fruchtgarten-Sortenparadies

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animiertes blumen bild 0419Kennen Sie schon das neue Gästebuch? - Über einen Eintrag würde ich mich sehr freuen.

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Kontakt

Andreas König – Hilbern 23, A-4521 Schiedlberg
Telefon: 0650/490 33 99
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