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Erfahrungen – Freiheit – Finanzierung – Verbindung zur bibl. Gnadenlehre - Frieden

 

Gerade in der heutigen Zeit ist das Thema "Bedingungsloses Grundeinkommen"  für viele Mneschen so wichtig, da es einen Ausweg aus der Getriebenheit durch den Zwang IRGENDWIE Geld verdienen zu müssen anbietet und die Gesellschaft so erneuern könnte. Gerade auch für Selbstständige und Freiberufliche wäre es von Vorteil, damit diese nicht vordergründig für das Geld arbeitenzu müssen, sondern fürs Gemeiwohl.

Hessische Ex-SPD-Chefin Ypsilanti: "Nur wer materiell durch ein Grundeinkommen gesichert wird, wird frei, produktiv, gesellschaftlich und fantasievoll arbeiten."

 

Die Datei ist hier als PDF verfügbar: https://gesundesleben.online/images/bibel/Das-Bedingungslose-Grundeinkommen.pdf

Hier kann darüber disskutiert werden: https://www.facebook.com/andreas.konig.37604/posts/1637392032966767

 

Als Michael Bohmeyer aus seinem mitgegründeten Online-Shop ausstieg und weiterhin jeden Monat rund 1.000€ Gewinnbeteiligung ausgezahlt bekam, stellte er fest, dass das eine Menge Sicherheit und Entscheidungsfreiheit mit sich brachte. Dadurch reifte in ihm der Wunsch heran, diese positive Erfahrung in Form eines bedingungslosen Grundeinkommens (kurz: BGE) auch anderen Menschen zukommen zu lassen. Er startete eine Crowdfunding-Kampagne auf Startnext, die ein durchschlagender Erfolg war und sammelte statt der angepeilten 12.000€ über 50.000€ ein.

https://www.startnext.com/blog/Blog-Detailseite/was-wuerdest-du-tun-wenn-du-ein-bedingungsloses-grundeinkommen-haettest~ba1257.html

Heute, drei Jahre später, ist aus dieser verrückten Idee ein Verein mit 23 Mitarbeitern und 2,5 Millionen Euro jährlichem Spendenvolumen geworden.

Die erste Phase: Abhängigkeit spüren

"Von wegen Freiheit!" sagen viele Gewinner am Anfang ihres Jahres. "Nun bin ich ja den Spendern verpflichtet, also auch wieder abhängig von anderen." "Ja", rufe ich ihnen zu. Wir sind alle abhängig. Heute schon und mit Grundeinkommen genauso. Jeder Mensch braucht die Gesellschaft. Ohne die anderen könnten wir kaum ein paar Tage überleben. Und dennoch reden wir uns allzu gern ein, dass wir uns unsere Freiheit selbst erarbeiten könnten. Dieser Freiheitsbegriff ist es, der den Kapitalismus so stark macht: die Vorstellung, wir könnten uns von den anderen erst freiarbeiten und dann freikaufen. Das Grundeinkommen macht sichtbar, dass das nicht stimmt.

Die zweite Phase: Freiheit aushalten lernen

Erst nach drei bis vier Monaten entspannen sich die meisten Grundeinkommensempfänger, häufig nachdem ihnen Freunde gesagt haben: Hey, gönn dir doch erst mal was! Es ist gar nicht so leicht, sich selbst zu gönnen. Natürlich können wir uns alle etwas kaufen, damit es uns kurzfristig besser geht. Aber sich Ruhe zu gönnen, durchzuatmen und freundlich mit sich selbst umzugehen, das fällt den meisten von uns schwer. Das liegt daran, dass fast alle Menschen den starken Glauben besitzen, dass sie sich ihren Wert als Mensch erst verdienen müssten. Wenn das Grundeinkommen ihnen plötzlich vermittelt, dass sie auch leistungslos wertvoll sind, dann macht das die Leute skeptisch.

Die dritte Phase: Eigenverantwortung entdecken

Ein Grundeinkommen hingegen gibt mir Sicherheit – und damit die Freiheit, zu allem "Nein" sagen zu können: zum Job, zur Ehe mit dem Alleinverdiener, zum Notendruck in der Schule. Wenn ich aber "Nein" sagen kann, dann bekommt das "Ja" eine ganz neue Qualität.

So berichten viele Gewinner unseres Projekts, dass sie ihren Job durch das Grundeinkommen neu lieben gelernt haben, produktiver geworden sind und dabei weniger Stress hatten. Wenn ich nicht mehr muss, dann kann sich die intrinsische Motivation plötzlich entfalten.

Nach ihrem Jahr mit Grundeinkommen stehen selbstbewusste, reflektierte und gesunde Menschen vor mir, die umsichtig mit anderen umgehen und Kraft und Lust haben, etwas Sinnvolles auf die Beine zu stellen. Die Gemeinschaft hat ihnen einen Vertrauensvorschuss ausgezahlt und sie haben ihn in Selbstvertrauen umgewandelt.

Ein Paradigmenwechsel: Vertrauen statt Angst

Das Grundeinkommen setzt deshalb den Hebel zur Weltveränderung an einer neuen Stelle an: im Innern, beim Gefühl jedes Einzelnen. Es entfesselt damit unsere Kräfte und Fähigkeiten, die wir brauchen, um mit der neuen Welt umzugehen. Arbeit, Bildung, Konsum, Gesundheit, Familie, Staat, Liebe, Erziehung – eigentlich alles wird sich mit einem Grundeinkommen automatisch verändern. Doch obwohl dieses Instrument so mächtig ist, kommt es ganz charmant daher. Das Grundeinkommen ist keine Revolution, denn die sind immer blutig und am Ende regiert nur eine andere Elite. Trotzdem ist es revolutionär, weil es am Wesenskern unseres Gesellschaftssystems ansetzt und die Angst durch Vertrauen ersetzt.

http://www.zeit.de/arbeit/2017-11/grundeinkommen-erfahrungen-leistung-freiheit

 

Ich darf nun auch seit September 2009 die Freiheit eines Grundeinkommens genießen. Vorher habe ich bei BMW Motoren in der Motorenmontage gearbeitet, was ich aus vielerlei Hinsicht gesundheitlich nicht ausgehalten habe, aber auch ideell war es für mich eine ziemlich unwichtige Arbeit im Gegensatz zu allen drängenden Problemen dieser Welt, wo ich etwas bewirken wollte.

Durch meine intensive Zukunftsforschung habe ich bereits etwa im Jahr 2013 erkannt, dass alles auf ein bedingungsloses Grundeinkommen hinauslaufen wird, bzw. teilweiser finanzieller Freiheit.

So war es vielmehr noch mein Wunsch meine Zeit für Werte zu investieren, welche mit Geld nicht zu kaufen sind und möglichst vielen Menschen dient:

  • Meine biblische Orientierung
  • Meine Rezeptsammlung mit sehr ausgeklügelten, wertvollen, gesunden Rezepten – vegan, regional, saisonal…
  • Mein Saatgutprojekt, wo mir besonders wichtig war nur die allerbesten Sorten als hochqualitatives Saatgut und Pflanzen anzubieten.
  • Mein Permakulturobstsortengartenprojekt mit den besten Obstsorten in vorbildhafter Kultivierung und das bester Fruchtqualität. 

Ich habe dazu aber unbedingt die Freiheit benötigt nicht gleich davon leben zu müssen, sonst wäre es für mich reine Plage und Stress – ich müsste zudem alles Profitorientiert machen und nicht so, wie es aus qualitativer Sicht am besten ist.

Für mich alleine ist das alles auf die Dauer natürlich zu viel, da gesundheitlich auch nicht so fit, aber ich habe es eben im Vertrauen gemacht, dass sich zur rechten Zeit immer Menschen finden werden, welche mir da helfen, was bisher gut funktioniert hat. Ich denke, dass es sicher einige Menschen gibt, welche auch z.B. von solch einem Fruchtgartenparadies träumen, aber es an Mitteln zur Verwirklichung fehlt – mit solchen würde ich dann gerne dies gemeinschaftlich bewirtschaften. Bei einem BGE wird dies sicherlich viel eher möglich sein, als jetzt.

Ich bekomme nun seit 2014 REHA-Geld ausbezahlt, was ich sehr schätze, da es dem BGE sehr ähnelt – im Gegensatz zu Arbeitslosengeld, Notstand…. Es ist auch schön, dass es staatlicherseits endlich mal anerkannt wurde, dass ich am normalen Arbeitsmarkt nicht arbeitsfähig bin. Es ist eben nicht leicht, wenn das Umfeld dauernd erwartet, dass man arbeiten geht und gewisse Leistung bringt, was mir aber sehr schwer fällt.

Charakterlich habe ich mich natürlich auch sehr verbessern dürfen – vor allem an Weisheit durfte ich viel hinzugewinnen. Damals war ich ziemlich schüchtern, verschlossen. Im Gespräch und Umgang mit anderen Menschen tat ich mir sehr schwer. Ich war andauernd auch sehr gestresst und angespannt. Ich wurde nun viel offener, selbstbewusster, tue mir viel leichter andere Menschen anzusprechen…

Viele meinen, dass das bedingungslose Grundeinkommen nicht finanzierbar sei, da jetzt schon zu wenig Geld da sei für Sozialleistungen… - dazu all diese Staatsschuldenberge…

Dabei muss man eben wissen, dass das viele Geld, welches seit etlichen Jahren immer mehr gedruckt wird, nicht primär für Sozialleistungen… gedruckt wird, sondern um die Wirtschaft anzukurbeln und eine gewisse Inflation zu erreichen. Aufgrund rapide steigender Produktivität durch Mechanisierung und Automatisierung bei immer weniger Arbeitsleistung, gesättigten Märkten…, ist dies immer schwerer möglich.

Die Aufblähung der Geldmengen sieht man deutlich an den Aktienmärkten und seit kurzem auch sehr deutlich an den Kryptowährungen, mangels Anlagealternativen. Dabei entstehen auch große Vermögen bei denjenigen, welche früh genug gekauft haben, welche das Geld dann sicherlich auch eher sinnvoll investieren werden, da besonders Gierige und Egoisten in Geldanlagen getrieben wurden, welche sich nicht so gut entwickelt haben.

Indem die Leute in den letzten Jahrzehnten immer mehr zum konsumieren getrieben wurden sind bei vielen weitestgehend alle materiellen Bedürfnisse gedeckt: https://www.youtube.com/watch?v=QztcpDcjHPk&feature=player_embedded

In den letzten Jahrzehnten haben wir so viel aufgebaut, so dass es eben in Zukunft immer weniger Arbeit geben wird.

Das Nächste ist ja, dass bei einem BGE der Reiz zu materiellen Werten verfällt, denn man kann damit nicht mehr angeben oder um Ansehen werben…

Manche Negativseher, Verschwörungstheoretiker, Schwarzseher, Rechtsradikale, Sekten… sehen das natürlich völlig anders, wie z.B. Thorsten Schulte gerade gesehen: https://www.youtube.com/watch?v=d89Dfu5U5mE

Was ist nun mit den Staatsschulden? Diese sind nichts anders als die Gegenseite der Guthaben von Bürgern. Dabei handelt es sich Großteils wohl um Erspartes, welches nicht so schnell ausgegeben wird, sonders als eiserne Reserve dient. Bei einem Quasi-Nullzinssatz sind diese zu vernachlässigen. Dan gibt es all diese Superreichen welche nicht mehr wissen wohin mit dem Geld – auch wenn sie Grundstücke, Immobilien oder Aktien kaufen, wechselt alles ja nur den Besitzer, ohne dass sich sonst was ändert.

Man sieht insbesondere bei der jungen Generation eine starke Tendenz zu Minimalismus – so hat z.B. die Science-Slam-Gewinnerin Giulia Enders bloß einen Gebrauchtwagen gekauft, obwohl sie jetzt sicherlich Millionärin ist! Materialismus ist also out!

 

Ich sehe auch wunderbare Parallelen zwischen der biblischen Gnadenlehre - der bedingungslosen Liebe Gottes und dem BGE. Er hat uns zuerst geliebt und seinen Sohn gesandt zur Sühnung unserer Sünden. Aus Gnade (bedingungsloses Geschenk) sind wir gerecht gemacht vor dem Vater, wenn wir dieses Geschenk auch im Glauben annehmen. Er gibt uns dann auch verstärkt die Liebe zu unseren Mitmenschen, zu seinem Wort und Weisung. Er gibt uns die Kraft und die Ausdauer ihn mit Freude zu dienen und zu lieben.

denn ‹durch› die Gnade seid ihr gerettet, durch den Glauben, und dieses nicht aus euch – Gottes Gabe ist es –, nicht aus Werken, damit nicht jemand sich rühme, denn sein Gebilde sind wir, in Christus Jesus erschaffen zu guten Werken, die Gott zuvor bereitete, damit wir in ihnen wandeln sollten.“  Eph. 2, 8-10

; sie werden geschenkweise gerechtfertigt ‹durch› seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus, den Gott ‹sich› darstellte als Sühnung durch den Glauben – durch sein Blut – zum Erweis seiner Gerechtigkeit wegen des Hinweggehens über die zuvor geschehenen Sünden  in der Zurückhaltung Gottes, im Blick auf die Erweisung seiner Gerechtigkeit in der gegenwärtigen Zeit, um gerecht zu sein und zu rechtfertigen den, der aus Glauben an Jesus [ist].“     Röm. 3, 24-26

„In diesem wurde die Liebe Gottes unter uns geoffenbart, dass Gott seinen einziggeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn lebten. In diesem besteht die Liebe: nicht dass wir Gott liebten, sondern dass er uns liebte und seinen Sohn sandte als Sühnung für unsere Sünden. Geliebte, wenn Gott uns so liebte, sind auch wir es schuldig, einander zu lieben.“   1Joh. 4, 9-11

 „denn es erschien die Gnade Gottes, die allen Menschen Heil bringt, uns erziehend, damit, nach Absagen des ehrfurchtslosen Wesens und der weltlichen Lüste, wir mit gesundem Sinn ‹und Zucht› und in Gerechtigkeit und mit rechter Ehrfurcht in der jetzigen Weltzeit leben sollten, dabei die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters, Jesu Christi, erwarten [sollten], der sich selbst für uns gab, damit er uns von aller Gesetzwidrigkeit erlöse und sich selbst ein erlesenes Volk reinige, das eifrig sei für edle Werke.“  Tit. 2, 11-14

„sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel machen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben; und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein“  Jer. 31,33

Dr. Markus Schlagnitweit, Theologe sowie Sozial- und Wirtschaftsethiker schreibt dazu:

„Letztlich rühren wir hier an eine gerade für Menschen mit religiösem Hintergrund entscheidende Grundfrage: V.a. christlich grundierte Gegner des BGE führen gerne ins Treffen, dessen Konzept fuße auf einem unrealistischen Menschenbild und nehme die biblisch begründete, sündhafte Gebrochenheit des Menschen nicht ausreichend ernst. M.a.W., der Mensch sei für ein BGE (noch) nicht reif genug, um ohne äußeren Druck seine Freiheit nicht zum Schaden anderer bzw. der Gesellschaft auszunutzen. – Gerade als christlicher Theologe muss ich hier allerdings die Gegenfrage stellen: Wird mit diesem Argument nicht die gesamte biblische Botschaft, insbesondere der Bergpredigt, als (politisch) irrelevant und unrealistisch denunziert, gehört doch die  bedingungslose Zusage der Liebe Gottes zum Kernbestand der biblischen, insbesondere der jesuanischen Verkündigung? Wäre demnach also nicht Gott selbst der Vorwurf eines falschen, unrealistischen Menschenbildes zu machen, wenn Er dem Menschen das Geschenk seiner Liebe zumutet – und zwar ohne Bedingung, ohne Gegenleistung, ohne sonstigen Zwang?

Dem gegenüber könnte das BGE unter ChristInnen sogar als Versuch einer direkten gesellschaftspolitischen Umsetzung biblischer Gnaden-Theologie verstanden werden: Dem einzelnen Menschen wird seitens der Gesellschaft der Freiraum  geschenkt, sich der bedingungslosen, positiven Vorleistung eines BGE entsprechend zu verhalten und nun seinerseits das ihm Mögliche zu einem gelingenden gesellschaftlichen Zusammenleben beizutragen – oder eben nicht. Die Eigenverantwortung, die dem einzelnen Menschen mit der Gewährung eines BGE zugemutet wird, ist freilich aufgrund der ihm darin geschenkten Freiheit ungleich größer als in allen anderen Gesellschaftsmodellen, die auf Leistungskontrolle und mit Strafe belegte Missbrauchsverbote aufbauen. Aber gerade diese – gewiss riskante – Zumutung von Freiheit und Verantwortung findet ihr Vorbild in jener Bedingungslosigkeit, in welcher der biblische Gott sich selbst dem Menschen ausliefert.“

http://w3.khg.jku.at/schlagnitweit/aufeinwort/BGE-Sozialethik.pdf

 

Insbesondere in folgender Ausgabe bin ich vor einem Jahr näher auf das BGE eingegangen: Biblische Orientierung im aktuellen Zeitgeschehen – Dezember 2016.pdf

 

Wenn wir mal so weit sind, könnte auch Weltfrieden Realität werden: https://www.weltfrieden.global/friedensmagazin/

Zuerst ist aber Frieden mit Gott nötig – Frieden im Herzen der Menschen:

Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.“

Johannes 14.27

„Solches habe ich mit euch geredet, daß ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“

Johannes 16.33

Am 5. Januar habe ich bei meinem neu angelegten Obstsortengarten den Baumanstrich gemacht - dafür ist nun ein sehr guter Zeitpunkt, da wir in den nächsten Tagen wunderschönes trockenes Wetter erwarten, in welcher Zeit der Anstrich gut abtrocknen kann und nicht sofort vom Regen abgespült wird.

Ich habe Urgesteinsmehl und Lehm je zur Hälfte gemischt und mit einem Rührgerät mit Wasser zu einem flüssigen Brei verrührt, welcher mit einem Malerpinsel auf die Bäume gestrichen wird.
Wie man beim letzten Foto sieht habe ich bei meinem Bäumen ein paar Fraßschäden von Reh und Hase, welche besonderer Pflege bedürfen, damit sich wieder Rinde darüber bildet. Hierzu binde ich auch ein Geflecht aus Kokosfasern um den Stamm.

Dieser Anstrich ist sehr wertvoll für die Gesundheit der Bäume: 
Baumanstrich verhindert Frostrisse und Tierfraß, regt Wachstum des Kambiums an, hemmt Moos- und Flechtenbildung, bekämpft Schildläuse, Blütenstecher, Apfelwickler, Blutläuse und Pilzkrankheiten, heilt Wunden, steigert die Fruchtbarkeit, glättet den Stamm. Anstreichen bis zur Kronenbasis.
http://www.bio-gaertner.de/Rezeptur/Baumanstrich

Konventionell verwendeter Baumanstrich besteht vorwiegend aus Löschkalk, welcher die Baumrinde eher ätzt als heilt!

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