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Natürliches Leben im Einklang mit Gottes Schöpfung

Dieser Beitrag ist hier auch als übersichtliche 20-seitige PDF mit vielen Fotos online - Mehr Fotos findest du jeweils bei den einzelnen Artikeln auf Facebook und hier im Anschluss. 

Für dieses Gesundes-Leben-News habe ich eine entsprechende Einleitung im dazugehörigem Newsletter geschrieben.

Inhaltsverzeichnis:

 

Auch wird der HERR das Gute geben, und unser Land reicht dar seinen Ertrag.“

Psalm 85, 13

 

Hanfsamen – gesündeste Ölsaat und hochwertigste Proteinquelle?

K1024 DSC05464Leicht angekeimte Hanfsamen bzw. Hanfnüsse habe ich in den letzten Jahren sehr lieben gelernt, welche mit ihren nussigen bis mohnähnlichen Geschmacks, viele Speisen sehr verfeinern können. Diese kann ich mittlerweile kaum noch aus meinem Alltag wegdenken. So gebe ich jeden Tag 2 EL davon in mein morgendliches Müsli, esse sie auch gerne auf dem Brot (pikant als auch süß) - oder ich genieße sie als leckeres Dessert mit Amaranthpoppies, Malvenblüten, Honig und Feigen. Besonders lecker schmecken die eingeweichten Hanfsamen auch püriert in meinem Polenta-Apfelauflauf aus meiner umfangreichen Rezeptsammlung.

Hanfsamen gehörten bereits bei den Urvölkern zu den Grundnahrungsmitteln und waren dank ihres guten Geschmacks und der wertvollen Inhaltsstoffe bis vor dem Zweiten Weltkrieg auch in Deutschen Küchen sehr beliebt. Die im weiteren Verlauf der Geschichte aufkommende weltweite Cannabisprohibition hat ihrer legalen Verwendung auf Jahrzehnte hinaus einen Riegel vorgeschoben. Die kleinen Samen (ca. 3 mm Durchmesser) wachsen an der Hanfpflanze und sind eigentlich kleine Nüsse.

Hanf stammt ursprünglich aus dem zentralasiatischen Raum und zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt. Aufgrund ihrer vielseitigen Verwendbarkeit verbreiteten sie sich im Laufe der Zeit relativ schnell auch in anderen Teilen der Erde. Heute lässt sich Hanf vor allen Dingen in subtropischen und gemäßigten Zonen finden. 

Die Chance, gesund und munter 100 Jahre alt zu werden, erhöht sich offenbar enorm, wenn man regelmäßig Hanfsamen isst. Im chinesischen Dorf Bama Yao leben nämlich besonders viele Menschen, die über hundert Jahre alt sind.

Das ist auch gar nicht so verwunderlich, denn die Samen der Hanfpflanze enthalten ein Füllhorn an Nähr- und Vitalstoffen, welche die Entstehung von Krankheiten verhindern und natürliche Alterungsprozesse im Körper verlangsamen.

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Natürliches Leben im Einklang mit Gottes Schöpfung

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 Wirkt Kräutertee gegen Covid-19-Viren?

Corona und die Folgen: Max-Planck-Institut hat im Labor eine gewisse Wirkung von Artemisia annua nachgewiesen

So lautet der Titel eines Extra-Artikels der Winnender-Zeitung vom 22. Juli 2020

Prof. Peter Seeberger vom Max-Planck-Institut in Potsdam forscht mit Artemisia annua und Sars-CoV2-Viren und hat in Laborversuchen eine gewisse Wirkung nachgewiesen. Dies ist erst der Beginn längererK1024 DSC06514 Forschungen.

Er äußert sich dazu folgendermaßen:

„Wir haben Extrakte von speziell gezüchteten Artemisia-annua-Pflanzen (einjähriger Beifuß) hergestellt, entweder durch Extraktion mit Wasser oder mit Alkohol. Die Extrakte haben wir in einem Hochsicherheitslabor auf Zellen getestet, die danach mit Sars-CoV-2-Viren versetzt wurden. Dann haben wir gemessen, ob die Gabe verschiedener Substanzen die Virenvermehrung verlangsamt oder komplett blockiert. Daneben haben wir auch synthetische Reinsubstanzen getestet, wie auch das Artemisinin und seine Derivate, die gegen Malaria eingesetzt werden. Dabei hat sich gezeigt, dass die wässrigen Extrakte am besten funktioniert haben, gefolgt von den alkoholischen Extrakten und dann erst den Reinsubstanzen.“

 

Laut Peter Seeberger, Leiter der Studie und geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts, bekämen jedes Jahr über 300 Millionen Patienten auf Artemisinin basierende Medikamente. Die potenzielle Wirkung sei dabei nicht auf Malaria beschränkt, der Wirkstoff sei bereits gegen andere Krankheiten „recht erfolgreich ausprobiert“ worden.

Erste Ergebnisse wurden Ende Juni präsentiert: „Ich war überrascht, dass Artemisia annua-Extrakte merklich besser funktionierten als reine Artemisininderivate und dass die Zugabe von Kaffee die Aktivität weiter steigerte“, sagt Klaus Osterrieder, Professor für Virologie an der Freien Universität Berlin, der alle Aktivitätstests durchführte. Die Erforschung der Wirkung von Beifuß gegen SARS-CoV-2 geht nun in die nächste Phase: An der University of Kentucky (USA) beginnen klinische Studien am Menschen.

https://zackzack.at/2020/08/03/mit-beifuss-gegen-corona-afrika-schwoert-auf-heilpflanze/

Seeberger und sein Team hatten in den vergangenen Jahren die Wirkung von Artemisinin bei der Bekämpfung von Krebs erforscht. Sie wussten aber aus Berichten chinesischer Forscher, dass Artemisinin-Extrakte auch gegen das Virus SARS-CoV-1 wirken. Und das eng verwandt mit SARS-CoV-2, das Covid-19 verursacht.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/klinische-studie-zu-beifuss-kraut-gegen-covid-19-wird-in-mexiko-getestet/26144790.html

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