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Natürliches Leben im Einklang mit Gottes Schöpfung

Dieser Beitrag ist hier auch als übersichtliche 16-seitige PDF mit vielen Fotos online - Mehr Fotos findest du jeweils bei den einzelnen Artikeln auf Facebook und hier im Anschluss. 

Für dieses Gesundes-Leben-News habe ich eine sehr umfangreiche Einleitung im dazugehörigem Newsletter geschrieben.

Inhaltsverzeichnis:

 

Artischocken – Alles über Anbau, Gesundheitswert und Zubereitung

K1024 DSC06450Bereits seit dem Jahr 2006 kultiviere ich erfolgreich Artischocken in meinen Gemüsegärten, welche ich auch meist über 2 Winter bringe.

Ich liebe dieses mehrjährige, sehr feine Permakultur-gemüse, welches nur einmal angepflanzt, ein paar Jahre hinweg frühsommerlichen Ertrag schenkt. Die Ernte der Blütenköpfe erstreckt sich von Juni bis in den Herbst hinein.  

Ich schätze deren feinen Geschmack sehr in verschiedenen Gerichten, wie z.B. meiner Gemüse-pizza, Polentaauflauf oder einfach gemeinsam mit anderem Gemüse zur Goldhirse.

Als meine Mutter in meiner Jugend manchmal Artischocken kaufte, haben wir diese dagegen meist im Ganzen gedämpft und dann mit der Hand von außen nach innen die BlättchenK1024 DSC07886 herausgezupft, in eine Soße gedippt und mit den Zähnen den weichen Blattteil „abgezutzelt“. Den harten Blattteil legt man auf dem Tellerrand ab. Hat man alle Blättchen abgezupft, stößt man auf das „Heu“ in der Mitte, das man herauszupfen kann. Übrig bleibt das Objekt der eigentlichen Begierde, nämlich der zarte Artischockenboden, der ebenfalls mit der Soße verspeist wird.

Mittlerweile ernte ich die Artischocken am liebsten im sehr jungen Zustand, in welchem sich in der Mitte noch kaum „Heu“ befindet. Von diesen schneide ich nach dem Waschen einfach die äußeren harten Hüllblätter mit einem scharfen Messer weg und teile sie in kleine Stücke. Diese dünste ich sofort, weil sich die Schnittstellen sehr schnell braun verfärben.

Artischocken wurden bereits im alten Rom und Ägypten als wahrhaft königliches Gemüse hochgeschätzt. Noch im 18. und 19. Jahrhundert kamen sie in Frankreich und Italien nur in adeligen Häusern auf den Tisch. Heutzutage können auch wir normal Sterblichen uns das feine Gemüse leisten – zum Glück, denn Artischocken schmeicheln nicht nur dem Gaumen, sie nützen auch der Gesundheit.

Die Artischocke ist sowohl als gesundes Gemüse als auch als Heilpflanze bekannt und bedeutend; deshalb war sie im Jahr 2003 sogar „Arzneipflanze des Jahres“.

artischocke website 2Die hilfreichen Inhaltsstoffe stecken in vielen Pflanzenteilen: Arzneilich wirksam sind aber vor allem die Artischocken-blätter. Und zwar die am Grund des Stängels – also nicht die am Blütenköpfchen befindlichen Hüllblätter, die in der Küche Verwendung finden.

Artischockenblätter enthalten einen hohen Anteil an Bitterstoffen, insbesondere Cynarin. Dieser Bitterstoff, erst 1954 entdeckt, regt die Galle und die Bildung von Verdauungssäften an. Artischocken können also dazu beitragen, dass man fette Gerichte besser verträgt. Cynarin kann außerdem günstig auf den Cholesterinspiegel wirken (3). Außerdem kann Cynarin auch günstig auf auf die Leber wirken (4).

Aber auch die Knospen der Artischocke sind sehr gesund: sie sind reich an Inulin, einem löslichen Ballaststoff, der sich besonders günstig auf den Darm und die Verdauung allgemein auswirkt. Weitere wertvolle Inhaltsstoffe der Heilpflanze sind: B-Vitamine, Vitamin E und Pro-Vitamin A genauso wie die Mineralstoffe Eisen, Kalzium, Magnesium und Phosphor. 

 

Artischocken lassen sich in den meisten nicht allzu rauen Lagen erfolgreich im Garten anbauen. Sie brauchen einen geschützten, unbedingt vollsonnigen Standort. Artischocken brauchen außerdem einen gut gedüngten, mit viel Humus verbesserten Boden. Staunässe sollte allerdings – vor allem im Winter – vermieden werden. Hat die Pflanze zu wenig Nährstoffe und  Wasser, dann ist sie sehr anfällig für schwarze Läuse. Haben Artischocken einen Winter im Garten überstanden, können sie dort über mehrere Jahre wachsen. Sie erschließen im Laufe der Zeit auch Nährstoffe in tieferen Bodenschichten und bilden immer mehr Blütenknospen.

So wie all das andere Gemüse in meinem Garten, ziehe ich auch die Artischocken selber vor, indem ich die Samen im März direkt in genügend große Einzeltöpfe säe und ins Frühbeet stelle, sofern es nicht zu winterlich ist. Bei 18 bis 20 Grad keimen Artischocken innerhalb von zwei bis drei Wochen.

K1024 DSC07884Ausgepflanzt werden die Pflanzen dann im Mai mit einem optimalen Abstand von 1 x 1 Meter. Im ersten Jahr kann man den Platz zwischen den Pflanzen mit Salat, Fenchel, Zwiebel, Kapuzinerkresse  oder Radieschen  bepflanzen. Im zweiten Standjahr habe ich heuer erstmals die freien Stellen von jenen Pflanzen, welche die Überwinterung nicht überlebt haben mit Gurken bepflanzt. Diese ranken nun sehr schön zwischen den Artischocken hoch.

Die erfolgreiche Überwinterung ist in unseren Breiten auch so ziemlich das Schwierigste beim Artischockenanbau. Früher habe ich sie über den Winter meist mit einer Plane zugehüllt oder auch direkt ausgegraben und im Keller überwintert, was mir aber auf die Dauer fast zu umständlich ist. In den letzten Jahren habe ich sie relativ ungeschützt im Freiland überwintert, was auch recht gut funktioniert hat. Wichtig ist dabei nach der Ernte im Herbst die Blätter und Triebe bis auf wenige Zentimeter herunterzuschneiden, da ansonsten im Laufe des Winters alles verfault.

Im extrem kalten heurigen Februar habe ich die Pflanzen mit Stroh isoliert. Das Stroh habe ich aber im April zu spät entfernt, so dass sich Fäulnis ausgebreitet hat, wodurch ein paar Pflanzen nicht mehr austrieben.

Die wilde Verwandte der Artischocke, die stachelige Kardone, ist dagegen viel robuster und wuchsfreudiger.

Verwendete Quellen:

https://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/gemuese/artischocken

https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/gemuse/artischocken

https://www.fitforfun.de/abnehmen/gesund-essen/artischocken-multi-medizin-aus-der-kueche-237465.html

https://www.plantura.garden/leserfragen-2/artischocken-anbau-das-mediterrane-gemuese-im-garten-pflanzen

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Brennnesselpizza mit Zucchini und Artischocken

In den letzten Wochen gab es bei uns sehr oft zum Mittagessen eine besonders köstliche regional-saisonal und vegane Brennnesselpizza mit Zucchini und Artischocken

Zutaten:

Für den PizzateigK1024 DSC07944

  • 400 g Dinkel
  • ¼ Würfel Biofrischgerm
  • 1 TL Salz
  • 250 ml zimmerwarmes Wasser
  • 30 g Olivenöl

Für den Belag:

  • Ca. 800 g Zucchini
  • Ca. 500 g Brennnesselspitzen (im gewaschenen Zustand gewogen)
  • Junge Artischocken
  • Zwiebel
  • Basilikum, Oregano
  • 1 ½ TL Salz
  • Käse, insbesondere Feta (optional)
  • Olivenöl
  • 200 g rote Johannisbeeren mit 1-2 TL Honig und geschnittenem Basilikum vermischt und zerdrückt

Zubereitung:

Salz und Germ im Wasser auflösen und mit dem Öl unter das frisch  gemahlene Dinkelmehl rühren. Jetzt den Teig ca. 10 min. kneten und anschließend 2-3 Stunden zugedeckt bei Zimmertemperatur gehen lassen. Vor der Verwendung den Teig nochmals ca. 4 min kneten.

Etwas Olivenöl auf dem Backblech verteilen und mit öligen Händen den Teig am Blech auseinanderdrücken. Der Teig sollte auf dem Blech 10 - 20 min. Zeit zum aufgehen haben.

Von den gewaschenen Artischocken die äußeren harten Hüllblätter mit einem scharfen Messer wegschneiden, in kleine Stücke schneiden und gemeinsam mit der geschnittenen Zwiebel in Olivenöl, Oregano, Salz und ca. 50 ml Wasser ein paar Minuten andünsten und anschließend herausnehmen und auf einem Teller beiseitelegen.

Zucchini schälen (insbesondere größere Exemplare), in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, ein paar Minuten im Öl-Salz-Wassergemisch schwenken und wieder herausnehmen. Nun die Brennnessel blättrig schneiden, im restlichem Gemüsesud verrühren und auf dem Pizzateig verteilen. Anschließend werden die vorbereiteten Zucchinischeiben auf die Pizza gelegt und die Zwiebel-Artischockenmischung darauf verteilt.

Nun im vorgeheizten Backofen bei 200°C 25 min. backen. Jetzt erst bei Bedarf den Käse auf der Pizza verteilen und nochmal kurz ins Rohr geben oder gleich mit der fruchtigen Johannisbeersoße servieren.

Variation:

Im Spätsommer kann die Brennnesselpizza natürlich neben den frischen Artischocken auch z.B. mit einer Inkagurken-Tomatensoße belegt werden, was auch sehr köstlich schmeckt.

Eine gesündere Pizza gibt es wohl kaum

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Frühsommerliche Hirse

Meine aktuelle (Anfang Juli) Zucchinischwemme verarbeite ich derzeit liebend gerne gemeinsam mit Hirse, Luftzwiebel und Luzerne zu einem besonders köstlichen Mittagsmenü, welches ich mit einer fruchtigen Soße aus roten Ribiseln, Honig und Basilikum verfeinere

Meine Zucchinisorte „Costata Romanesco“ schmeckt auch im Rohzustand sehr gut und duftet beim Dünsten oder Kochen mit Olivenöl einfach herrlich.

Bei den roten Ribiseln habe ich so viel übrig, welche gerne kostenlos gepflückt werden dürfen, bevor sich alle die Vögel holen.

Aufgrund des trocken-sonnigen Wetters im Juni ist die Luzerne als Begrünung in meinem Obstsortengarten wieder zum Vorschein gekommen, welche sich beim regennassen Wetter des Vorjahres und im Mai des heurigen Jahres fast völlig zurückgezogen hatte. Teilweise wächst sie hier nun fast alleine mit dem Löwenzahn, als Begrünung, wie ich es besonders schön finde – beide Pflanzen sind sehr gut für den Boden und den Obstbäumen. Zu einem Gericht dieser Art harmoniert die Luzerne besonders gut und ist in der geringen Menge auch gar nicht bitter. Zur Blütezeit verwende ich natürlich auch die jungen Blütenstände dazu.

Vom hohen Wert der Luzerne für Boden, Tier und Mensch habe ich hier ausführlich berichtet:

https://gesundesleben.online/index.php/aktuelles/93-mein-bluehender-obstgarten-im-april-alfalfa-luzerne-vater-der-nahrung-biologische-ampferreduzierung

Vom gesundheitlichen Wert der Hirse habe ich im Vorjahr berichtet:

https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/132-gesundes-leben-news-mai-2020#Goldhirse

Nachfolgend das Rezept:

Zutaten:K1024 DSC07908

  • Einige Luftzwiebel oder Frühlingszwiebel
  • 400 g Goldhirse
  • 1 l Wasser
  • 1-2 kg Gemüse (Zucchini, Knollenfenchel, Grünspargel, Karotte, Zuckererbsen …)
  • 100 g Luzerne (optional, im gewaschenen Zustand gewogen)
  • 6 EL Olivenöl
  • 2-3 TL Salz
  • Majoran, Thymian, Basilikum, 2 Lorbeerblätter
  • 250 g rote Johannisbeeren
  • 1-2 TL Honig

Zubereitung:

Das Wasser in einem Kochtopf gemeinsam mit dem Olivenöl, Salz und den Lorbeerblätter zum Kochen bringen, das in Stücke geschnittene  Gemüse und Luzerne beigeben, die ausgepalten Erbsen erst ca. 7 Minuten vor Kochende. Nach dem nochmaligem Aufkochen die gründlichst gewaschene Goldhirse einschütten und bei geringer Energiezufuhr mit geschlossenem Deckel 10 min leicht köcheln lassen, bis das Wasser verdunstet ist – dann noch etwa 5 -10 min ziehen lassen. Kräuter fein schneiden und unter die Hirse mischen. Derweil die abgerebelten Johannisbeeren zerquetschen und mit dem Honig vermengen. Die Hirse portionsweise in eine kleine mit kaltem Wasser ausgespülten Schüssel füllen und diese auf einen Teller stürzen, Johannisbeersoße rundherum verteilen – ist das Hirsegemüse etwas sämiger, dann kann es in einem Suppenteller serviert werden.

Nach Wunsch mit Ringelblumenblütenblätter bestreut servieren.

Tipp:

Die Hirse spüle ich immer direkt am Brunnen mit über 15 Liter Wasser gründlich ab und anschließend noch gründlich mit heißem Wasser – dadurch schäumt sie beim Kochen fast gar nicht und wird besser vertragen. Ich koche sie zudem meist mit etwas mehr Wasser, wodurch die Hirse noch besser bekömmlich ist.

Dieses Rezept kann natürlich auch genauso mit Buchweizen, Quinoa oder Dinkelreis etc. zubereitet werden.

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Fruchternte im Juli

Reife der ersten Frühbirnen (16. Juli)

K1024 DSC07900Dankbaren Herzens  durfte ich heute und gestern bereits die ersten frühreifen frischen Birnen zum Frühstücksmüsli genießen – und zwar sehr winzigkleine, welche ich als „Nagowitzbirne“ gekauft habe. Von diesem Baum hatte ich heuer den ersten richtigen Ertrag. Im Geschmack und in der Konsitenz erinnern diese Birnen mich sehr an die etwas größere „Salzburgerbirne“. Schon in meiner Kindheit habe ich sie geliebt! Nun habe ich gleich zwei Bäume gepflanzt.

Diese winzige Birne hat allerdings ein sehr kleines Erntefenster. Sie ist sehr schnell weich und teigig – in nur 2 Tagen habe ich nun jedenfalls den gesamten Ertrag aufgegessen – bis auf ein paar Kostproben für Freunde. Einer Facebookfreundin zufolge handelt es sich bei dieser Birne nicht um die „Nagowitzbirne“, sondern einer Unbekannten – vielleicht kann mir hier jemand helfen?

In den nächsten Tagen beginnt auch bereits die Ernte der nächsten Birnensorte, die „bunte Julibirne“, welche deutlich größer ist und vom Geschmack ähnlich köstlich. Von dieser durfte ich dann bis Ende Juli fast täglich etwa ein Kilogramm zu meinem Frühstücksmüsli genießen. Im August und September reifen dann folgernd zahlreiche andere sehr aromatische Sorten.

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Erste Apfelernte (17. Juli)

K1024 DSC08026Auch die ersten köstlich-aromatischen Äpfel der Sorte „Aldingers George Cave“ darf ich seit Mitte Juli bereits genießen. Dank des reichlichen Sonnenscheins im Juni und Juli sind sie bereits überraschend süß. In gewöhnlichen Jahren beginnt die Ernte dieser Äpfel bereits gegen Anfang Juli. Das herrliche Aroma und der Duft dieser Äpfel ist einfach unvergleichlich und nicht zu vergleichen mit Supermarktäpfel  und dazu auch um ein vielfaches gesünder, wie ich es in einem umfangreichen Beitrag im Vorjahr dargelegt habe:

https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/136-gesundes-leben-news-juli-2020

Die Ernte hat zwar eben erst begonnen, aber von 4 tragenden Bäumen dieser Sorte habe ich jetzt bereits welche übrig zum verschenken und verkaufen. Bald folgt eine sehr große Ernte vom „Julia“, „Manted“, „Grafensteiner“, „Jamba“ und so manchen anderen köstlichen Frühsorten.

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Daraus kann nun auch bereits ein sehr köstlicher und gesunder Apfelkuchen gebacken werden:

https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/150-gesundes-leben-news-januar-2021

 

Reiche Himbeerernte (17. Juli)

K1024 DSC07911Ebenso wie bei den Erdbeeren und Kirschen, ist auch die heurige Himbeerernte so gut wie noch nie. Täglich genieße ich etwa ein halbes Kilo dieser köstlichen Beeren in den verschiedensten Sorten und Farben. Erstmals kann ich davon soviel essen wie ich mag. Zusätzlich konnte ich schon einige Gläser Himbeeren in den Gefrierschrank geben, um diese dann vorwiegend im nächsten Frühjahr mit etwas Honig zu naschen.

Dank dem Spalier mit quergespannten Drähten, bei dessen Aufbau mir im März des Vorjahres Silas Friedrich geholfen hat, können die einzelnen Stauden schön aufrecht stehen und ich muss nicht jede einzelne Pflanze anbinden. Meine gelbe Sorte erreicht sogar Wuchshöhen von etwa 3 Meter!

Waldhimbeeren habe ich in diesem Jahr auch jede Menge. Sie finden ganz natürlich Halt an Bäumen.

Nach den Himbeeren folgt eine ebenso reiche Ernte köstlicher Brombeeren, von welchen ich heute die ersten verkosten durfte (Sorte „Loch Ness“). Auch die Ernte der japanischen Weinbeeren folgt bald, von welchen ich im Vorjahr einen Beitrag verfasst habe:

https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/136-gesundes-leben-news-juli-2020

Von all diesem Beerenobst habe ich auch Pflanzen zu verkaufen.

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Eine besonders reiche Ernte habe ich ab Ende Juli nun von den kletternden großfruchtigen Waldbrombeeren. Gerne vergebe ich davon Ableger.

 

Erste Tomaten (13. Juli)

K1024 DSC07874Dankbaren Herzens durfte ich am vergangenen Sonntag bereits die ersten 4 köstlichen Cocktailtomaten der sehr frühreifen Sorte „Gold Nugget“ ernten. Auf Basilikumbutterbrot mit eingeweichten Walnüssen und Kapuzinerkresse ein Genuss

Die Pflanze dieser Sorte ist zwar sehr zartwüchsig - dafür bringt sie sehr frühen Ertrag- bald reifen die nächsten nach. Etwa 10 Tage später durfte ich dann die ersten Tomaten von der sehr köstlichen großen Cocktailtomate „Gardeners Delight“ ernten – die anderen brauchen noch eine Weile.

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Ernte der ersten Kriecherl (24. Juli)

K1024 DSC07965Heute durfte ich bereits die ersten köstlichen Kriecherl zweier sehr früher Sorten genießen. Im Laufe des August folgen dann noch über 10 verschiedene andere Kriecherlsorten, von welchen ich in diesem Jahr wieder reichlich ernten darf, nachdem im Vorjahr die Blüte dem Frost zum Opfer fiel.

In den letzten 15 Jahren habe ich in meiner Umgebung laufend Kriecherl in den verschiedensten Größen, Farben und Reifezeitpunkten gepflückt. Diese sehr aromatischen Früchte habe ich dann zum Teil einfach so pur gegessen und zum Großteil Kompott in Gläser eingekocht, wodurch sich deren Aroma erst so richtig gut entfaltet – dafür verwende ich kaum Zucker, sondern vorwiegend sehr starker Tee aus getrockneten Steviablättern, welche man im Kompott kaum rausschmeckt – Kuchen mit Stevia schmecken ja gar nicht gut. Ich verwende für 4 kg Kriecherl 2 l Wasser, 20 g Steviablätter und 40 g Vollrohrzucker.

Sehr köstlich schmecken sie auch fermentiert zu pikanten Speisen – wie das geht verrate ich in Kürze. Sehr gerne verkoche ich die Kriecherl auch gemeinsam mit Zucchini zu einer Zucchini-Frucht-Soße, dessen Rezept ich vor 2 Jahren geteilt habe:

https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/107-gesundes-leben-news-august-2019

Ich habe bereits damals deutlich geschmeckt, dass es hier geschmacklich wirklich sehr gute süße und aromatische Sorten gibt – andere sind dagegen total fade, mehlig oder sauer. So habe ich von den etwa 7 besten Sorten die Kerne der schönsten Früchte in Erde gelegt, woraus mittlerweile insbesondere in der Wildobsthecke meines 2 Hektar großen Obstsortengartens schon recht große Bäume erwachsen sind. Bereits vor 2 Jahren musste ich dann aber feststellen, dass sich die Sorten teilweise wieder verändert haben – so habe ich nun einige recht geschmackvolle neue Sorten und andere, die ich liebend gerne wieder weggeben oder umveredeln würde. Es ist einfach sehr praktisch, wenn man zur Ernte nicht mit der Leiter herumfahren muss, sondern im eigenen Garten in reicher Fülle ernten darf.

Genau genommen wachsen diese großen Bäume auf den Fotos immer noch in relativ kleinen Töpfen, in welchen ich sie damals vorgezogen habe. Da ich sie nicht verkaufen konnte und auch selber nicht ausgepflanzt habe, sind sie durch die Töpfe gewurzelt und haben sich inzwischen zu prächtigen Bäumen entwickelt.

In meinem Garten kommen laufend junge Kriecherlbäume ganz von selber hervor, welche ich teilweise auch als Veredelungsunterlage für Pflaumen, Zwetschgen, Marillen etc. verwende.

Eine sehr umfangreiche Broschüre zum Thema Kriecherl ist hier zu lesen:

https://www.zobodat.at/pdf/Pub-Ver-Regionale-Gehoelzvermehrung_9_0001.pdf

43 Likes + 14 Kommentare + Fotos:

https://www.facebook.com/andreas.konig.37604/posts/4388033321235944

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Ein paar Tage später durfte ich bereits die ersten sehr köstlichen „Ersinger Frühzwetschken“ ernten, von welchen ich im Vorjahr berichtet habe:

https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/136-gesundes-leben-news-juli-2020#Zwetschke

 

Ernte von Heilkräutern

Die sonnig-trockenen Tage im Juli nutze ich weiterhin zum Ernten und Trocknen der verschiedensten Heilkräuter, als Wintervorrat haltbar zu machen. So habe ich in den letzten sonnigen Tagen bereits zum zweiten Mal meine Minzen abgeschnitten. Erstmals habe ich nun eine große Menge der frisch aufgeblühten Schafgarbe geerntet, wie auch Brennnesselsamen und Salbeiblätter zum Trocknen aufgelegt.

 

Wilder Majoran/Oregano

Wie im Vorjahr auch durfte ich wieder im Garten einer Freundin in Schiedlberg den wilden Majoran/Oregano ernten. Von der besonderen Heilkraft des Oregano habe ich im Vorjahr berichtet:

https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/136-gesundes-leben-news-juli-2020#Oregano

K1024 DSC07892Wenn Oregano geerntet wird, ist sonniges/trockenes Wetter wichtig für ein intensives Aroma. (auch die Tage davor) Bei Bohnenkraut, Thymian etc. welche ich auch bald ernten werde, ist das ebenso wichtig.

Bei der Ernte vom wilden Majoran/Oregano waren besonders viele Bienen und Hummeln bei den Blüten zugegen, so dass ich sie fast nicht abschneiden wollte - naja ich habe ihnen noch knapp die Hälfte übrigbelassen. Ich entdeckte dabei auch eine weißblühende Varietät des wilden Majoran/Oregano, welche hier auch gemeinsam mit der anderen wächst. Nebenbei durfte ich in ihrem Garten auch noch jede Menge Saatgut von der Akelei und der pfirsichblütigen Glockenblume ernten.

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Salbei

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Genau genommen kann ich in diesem Jahr erstmals bereits im Juli sehr schöne Salbeiblätter ernten, weil mir diesen einen Stock im April eine Gartenfreundin relativ stark zurückgeschnitten hat – den anderen wollte sie aber kaum schneiden, welcher nun sehr kümmerlich aussieht. In den Vorjahren ging der Salbei immer bereits im Juni in die Blüte, so dass ich erst nach dem Rückschnitt der vertrockneten Blüten, welche ich für ein Kräuterkissen verwendete, dann im August-September die ersten Blätter ernten konnte.

In diesem Jahr hatten die Salbeiblätter gegen Ende April aufgrund der Trockenheit viele Läuse. Durch den intensiven Regen im Mai, einer Kompostgabe und Mulchen sind diese dann wieder verschwunden

Fertig getrocknet verwende ich die zerebelten Salbeiblätter dann vorwiegend für mein beliebtes Zahnputzpulver, in welchem er seine antibakterielle, desinfizierende, blutstillende, entzündungshemmende und zusammenziehende Wirkung entfaltet:

https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/150-gesundes-leben-news-januar-2021#Zahnputzpulver

Bei solchen Kräutern wie Salbei und Minze ernte ich zum Genuss natürlich nur die oberen schönen Pflanzenteile – die unteren ernte ich dagegen meist für Badewasserzusatz oder ich verwende sie als Mulchmaterial. Gekaufter Tee hat nie solch hohe Qualität, da hier auch untere, bräunliche Pflanzenteile verwendet werden.

 

Minze

Ich habe bisher so manche verschiedene Minzen im Garten gezogen. Für die Küche verwende ich letztendlich nur die Pfefferminze und jene Minze, welche ich als Mojitominze bekommen habe, die sie aber defintiv nicht ist (erstes Foto). Sie hat etwas rundlichere Blätter als die Pfefferminze und einen niedrigeren Mentholgehalt – ich vertrage sie jedenfalls besser als die Pfefferminze.

Sie sieht so ähnlich aus wie die Ägyptische Minze: https://www.gartenrot.com/minze/aegyptische-minze.html

Der Minze wird heilende Wirkung bei Kopfschmerzen, Übelkeit und Atemwegserkrankungen zugeschrieben. Für Ihre gesundheitsfördernde Wirkung ist insbesondere der Inhaltsstoff Menthol verantwortlich.

Heilwirkung von MinzeK1024 DSC07867

  • krampflösend
  • antibakteriell
  • blähungstreibend
  • abwehrstärkend
  • durchblutungsfördernd
  • entzündungshemmend
  • kühlend
  • beruhigend
  • antioxidativ

Wogegen Minze hilft

  • Verdauungsbeschwerden
  • Blähungen
  • Gallenbeschwerden
  • Magenkrämpfe
  • Durchfall
  • Übelkeit/Brechreiz
  • Kopfschmerzen
  • Mundschleimhautentzündungen
  • Erkältungskrankheiten
  • Muskel- und Nervenschmerzen
  • Mundgeruch

Quelle: https://naturhausmittel.de/minze

Alles über die Pflege der Minze im Garten: https://www.gartenbista.de/kraeuter/minze-pflege-20394

 

Einjähriger Beifuß (Artemisia annua)

K1024 DSC07963Am noch trockenen Samstag vergangener Woche habe ich nun bereits die ersten Blätter vom einjährigen Beifuß geerntet, indem ich an der lebenden Pflanze die Blätter von den Stängeln abgestreift habe und an den Enden noch etwas stehenließ, damit sie noch weiterwachsen kann. Bis etwa gegen Mitte August können die Blätter noch geerntet werden. Danach beginnt die Pflanze mit der Knospenbildung für die folgende Blüte im September. Dabei verschwinden die Blätter allmählich. Nähere Infos zur Ernte und die verschiedenen Qualitäten habe ich im September des Vorjahres geteilt:

https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/142-gesundes-leben-news-september-20201#Ernte

In diesem Jahr habe ich leider nur sehr wenige Pflanzen vom einjährigen Beifuß und diese sind aufgrund des Wetters auch bei weitem nicht so groß wie im Vorjahr – dafür wachsen sie diesmal in besonders schöner Mischkultur mit vielen Ringelblumen und anderen Blühpflanzen.

Von den gesäten Samen sind seltsamerweise kaum welche gewachsen– so habe ich nur die von selbst gekommenen Pflanzen etwas vereinzelt, wovon mir dann aber die Schnecken leider sehr viele abgefressen haben…

Interessanterweise sind die Samen vom einj. Beifuß in meiner im Frühjahr gesäten Wildblumenmischung für sonnig-trocken-magere Standorte sehr gut gewachsen - eben weil ich bei dem Standort wohl kaum Schnecken habe 

Ernten werde ich diesen neben der Straße natürlich nicht.

Hier kommst du zu meinem Hauptbeitrag dieser „Wunderheilpflanze“:

https://gesundesleben.online/index.php/aktuelles/50-artemisia-annua-anamed-die-nobelpreispflanze

Im Jahr 2020 habe ich noch einige zusätzliche Beiträge zum einjährigen Beifuß in den einzelnen „Gesundes-Leben-News“ verfasst – insbesondere in Bezug zu Covid 19. Diese habe ich nun im folgendem 8-seitigem PDF zusammengefügt:

 https://gesundesleben.online/images/pdf/Artemisia_annua_neu.pdf

Hier habe ich im Frühjahr bereits von der Saat berichtet:

https://www.facebook.com/andreas.konig.37604/posts/4153402161365729

 

Die Stuttgarter Zeitung hat im April auch einen recht interessanten Artikel zum einj. Beifuß verfasst, von welchem ich nachfolgend den Beginn kopiert habe:

„Den Chinesischen Beifuß, Artemisia annua, kann man durchaus als Tausendsassa bezeichnen. In der traditionellen chinesischen Medizin kommt er seit 2000 Jahren als Fiebersenker zum Einsatz.

Kürzlich pries das Bundesforschungsministerium das in der Pflanze enthaltene Artemisinin als „Extrem-Wirkstoff“ und verkündete in einer Broschüre: „Diese Pflanze kann die Welt verändern.“ Denn der Beifuß liefert hochwirksame Stoffe gegen Malaria sowie gegen Retroviren, die Tumore oder die Immunschwächekrankheit HIV auslösen. Schon vor 15 Jahren war Artemisinin als Wirkstoff gegen das Schwere Akute Respiratorische Syndrom (Sars) im Gespräch. Und aktuell wird untersucht, ob der Stoff zur Therapie bei Covid-19 zum Einsatz kommen könnte.

Eine äußerst vielversprechende Heilpflanze also. Wie kann es da sein, dass das Landratsamt des Rems-Murr-Kreises einem in Winnenden ansässigen Anbieter das „Inverkehrbringen“ ihrer getrockneten Blätter unter Androhung von 5000 Euro Geldstrafe untersagt – zum Schutz der Verbraucher? Und wie kann es sein, dass die Kreisbehörde offenbar das Recht auf ihrer Seite hat? Das ist eine längere Geschichte, deren erstes Kapitel Mitte der 80er Jahre im Urwald von Zaire beginnt.

„Ein Geschenk Gottes“, so nennt der promovierte Pharmazeut Hans-Martin Hirt, 70, aus Winnenden den Beifuß.“

https://mcusercontent.com/f3d98fbe882cb21be7fd3cfe1/files/58ce205d-c071-474b-8890-152e15dcd9d9/Stuttgarter_Zeitung_April_2021.pdf

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https://www.facebook.com/andreas.konig.37604/posts/4399976333374976

 

Schafgarbe

Über die Heilwirkung der Schafgarbe schreibt Karoline Postlmayr in der Tips-Zeitung von der 27. Woche folgendes:

Speziell bei Frauenleiden ist die Schafgarbe hilfreich. Die progesteronhaltige Pflanze wirkt entkrampfend, entzündungshemmend und die Bitterstoffe sind eine Wohltat für die Darmsanierung. Ob bei unerfülltem Kinderwunsch, in der Pubertät und darüber hinaus, haben auch Männer Vorteile beim Stärken der Leber und für das Liebesleben.

Nähere Infos zur Schafgarbe findest du z.B. hier:

https://www.gesundheitswissen.de/heilpflanzen/heilpflanzen-schmerzen/schafgarbe-vielseitig-wirksames-frauenkraut/

 

Ringelblume

Ringelblumen kommen seit vielen Jahren in Teilen meiner Gemüsegärten verlässlich nach der Beetbereitung wieder hervor und erfreuen das Gärtnerherz mit deren schönen, duftenden Blüten, welche ich bereits täglich als Deko fürs Mittagessen verwende.

Während ich einen Teil der Blütenblätter von der Ringelblume zur Teebereitung zum Trocknen auflege, bereite ich aus dem Großteil auch eine sehr heilkräftige Salbe, indem ich sie an sonnig-warmen Sommertagen abpflücke und in Olivenöl ansetze.

Ringelblumen (Calendula officinalis) haben eine keimtötende und entzündungshemmende Wirkung. In Form von Salben lindern sie Entzündungen auf der Haut und an den Schleimhäuten. Auch die Heilung von Biss-, Quetsch- und Brandwunden fördert die Ringelblume.

Eine Freundin hat mir kürzlich voller Begeisterung ein Heilerlebnis mit dieser Salbe geschildert:

Nachdem sie ein Fußbad mit einem (kampferhaltigen) Badezusatz nahm, bekam sie an den Armen und Beinen juckende Pusteln, welche sie mit 2 verschiedenen Salben aus der Apotheke behandelte, worauf es aber nur schlimmer wurde. Die Behandlung mit der Ringelblumensalbe brachte jedoch schnell eine Beruhigung und ein verschwinden der Hautirritationen innerhalb von 2-3 Tage.

K1024 DSC07930Mit den Blüten fülle ich sterilisierte Schraubgläser zu etwa 2/3 an und fülle mit so viel hochwertigem Olivenöl auf, damit die Blütenblätter vollständig bedeckt sind – vom Gewicht her etwa das 4-6-fache der Blüten. Der Deckel wird zu Beginn nur draufgelegt, damit die Feuchtigkeit von den Blüten entweichen kann. Die befüllten Gläser werden nun an einen gleichmäßig sehr warmen Ort gestellt – ich lasse sie die meiste Zeit im sonnenbeschienenen Auto stehen, in welchem sich eine besondere Wärme entwickelt. Insbesonders in den ersten paar Tagen ist es besonders wichtig jeden Tag umzurühren, damit nichts zu schimmeln beginnt.

Ich verwende diese liebend gerne täglich zum eincremen meiner Hände, die ansonsten schnell austrocknen - wie auch für so manche Körperstellen, welche schnell entzündet sind.

Im Gesundes-Leben-News vom August 2019 habe ich die weiter Vorgehensweise bei der Herstellung dieser Salbe auf den Seiten 6-7 genau erklärt:

https://gesundesleben.online/images/bibel/Gesundes_Leben_News_-_August_2019.pdf

Da meine Omi lieber gerne eine Salbe mit  der Salbengrundlage von Eucerin (Lanolin, Wollwachs-alkoholsalbe) haben möchte, werde ich in diesem Jahr auch diese erstmals ausprobieren. Dafür verwende ich dann aber die ganzen, kleingeschnittenen Blütenköpfe und lasse sie nur etwa eine Stunde bei etwa 70°C ausziehen, abseihen und fertig.

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Biden verspricht 100 Dollar für jeden Neugeimpften

Nun ist es soweit: Joe Biden bietet jedem US-Bürger, der sich impfen lässt 100 Dollar!

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/biden-verspricht-100-dollar-fuer-jeden-neugeimpften-17461213.html

K1024 223599983 575777393463321 6087461228954835119 nJoe Biden begründet diese Maßnahme mit den steigenden Fallzahlen wegen der Delta-Variante und den zahlreichen Toten durch Covid 19 - die Frage ist nur, woran die Leute wirklich Großteils sterben?

https://report24.news/cdc-datenbank-in-7-monaten-mehr-impftote-als-in-120-jahren/

Biden erlaubt zudem wieder Forschungen an ermordeten Babys! Auch bei der Entwicklung einiger Impfstoffe wird das „Gewebe abgetriebener Kinder“ verwendet.

Siehe Näheres in TOPIC 7/2021

 

Hörenswerte kritische Talk-Runde zur COVID-19-Kinderimpfung und den aktuellen Problemfeldern der neuen Impfstoffe mit Prof. Andreas Sönnichsen, Prof. Christian Schubert, Dr. Roman Braun und Clemens Arvay. Alle vier sind Väter sowie öffentliche Kritiker der experimentell zugelassenen, genbasierten Impfstoffe gegen SARS-CoV-2.

„Wenn man sich die gängigen Medien anschaut, die auch in der Ärzteschaft gelesen werden, dann ist das ja alles voll mit Propaganda, da sind keine wirklich sachlichen Informationen und die kritischen Informationen werden ausgeblendet beziehungsweise gebasht.“ (aus dem Talk)

https://www.youtube.com/watch?v=ZCi-zpVA4lY

50 Kommentare: https://www.facebook.com/andreas.konig.37604/posts/4405581742814435  ⁠ 

 

Viel wirksamer als die Impfung zur Prävention vor einer Infektion mit den Coronaviren unterschiedlicher Mutationen sind Heilmittel aus der Natur, wie z.B. der einjährige Beifuß „Artemisia annua“, der Reishipilz, CBD-Hanf und natürlich der Knoblauch, auf welchen meine Omi so stark vertraut. Dazu sind diese natürlichen Heilmittel völlig Nebenwirkungs-frei. Die einzigen Nebenwirkungen, welche zu erwarten sind, ist die gleichzeitige Heilung von anderen Krankheiten!

K1024 DSC08028Jenen Knoblauch, welchen ich im September des Vorjahres pflanzte, habe ich am letzten Freitag des Monats Juli noch rechtzeitig vor dem erneutem Starkregen geerntet. Solch schönen großen Knoblauch habe ich bisher noch nie geerntet – ganze sechs Kilo von einem Beet! Die schwersten Knollen wiegen 200 Gramm! Sogar von jenen ca. 5 Knoblauchknollen, welche ich im Vorjahr bei der Ernte zwischen den Erdbeeren übersehen habe durfte ich nun zahlreiche Knollen ernten, welche aber etwas kleiner sind (rechte Kiste am Foto). Dabei habe ich viele verschiedene Sorten: Manche haben viele kleine Brutknollen bzw. Samen als Blütenkopf – andere wiederum etwa 20 cm oberhalb der unterirdischen Knolle. Insbesondere die größten Knollen haben gar keine Brutknollen – schließlich verlieren die Pflanzen doch ansonsten viel Kraft. Von den sehr großen schönsten Knollen werde ich im Herbst dann wieder einige Zehen in die Erde stecken, um auch im kommenden Jahr wieder reichlich ernten zu dürfen.

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... es scheint, die kath. Kirche hat in Zeiten von Corona selbst das Gottvertrauen aufgegeben!

 

Starke Verbesserung meiner Blutwerte

Erfreut war ich Anfang Juli über den sehr guten Laborbefund meines Blutes. Mein Hausarzt meinte, dass er nur sehr wenige Menschen mit einem solch guten Blutbefund kenne, was auf jeden Fall auf meine sehr gesunde Lebensweise zurückzuführen sei.

Wie im Februar berichtet, hatte ich laut dem Laborbefund vom Jänner eine latente Schilddrüsenunterfunktion mit einem TSH von 8,8, welcher sich bereits im April stark verbessert hat und nun wieder bei 3,29 im grünen Bereich angelangt ist.

Zu dieser sehr positiven Entwicklung haben sicher mehrere entscheidende Faktoren mit beigetragen:

  • Vitamin D: Im Jänner hatte ich noch einen sehr niedrigen Wert von 34,17 ng/ml, welcher sich nun Dank strahlendem Sonnenschein und beinahe täglich vieler Stunden in der Sonne sehr stark auf 68,2 ng/ml verbessert hat –ohne  jegliche Einnahme von Vitamin D3-Tropfen.
    Mein Hausarzt sagte, dass die Krankenkassen die Kosten der Vitamin D-Ermittlung meist nicht übernehmen, da ohnehin fast alle Menschen einen Mangel haben – nehmen sie aber Vitamin D3-Tropfen dann ist der Wert stark erhöht. Er sagte, dass manche Menschen in Wolfern dadurch einen 10-fach höheren Vitamin D-Spiegel wie ich haben. Welch hohe Bedeutung Vitamin D für die Gesundheit hat, erklärt Prof. Dr. med. Jörg Spitz in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=Gr2hF-qlIcU

  • Grün und gesunde Ernährung: Das große Angebot an sehr vitalstoffreichen und chlorophyllhaltigem Wildgemüse, Salaten, Kräutern und frischem Obst und Gemüse im Frühling .
  • Selen: Ich nehme hiervon nur etwa 3 Kapseln im Monat, da es einfach zu viele Menschen gibt, welche durch eine Subittion zu viel Selen im Blut haben.

  • Verringerung vom Elektrosmog: Alleine der Umstand, dass ich im Frühjahr/Sommer mehr Zeit im Garten verbringe und weniger vor dem PC hat sicherlich auch bereits einen gewissen Einfluss.Da die Strahlenbelastung vom Handy beim telefonieren im Auto um ein Vielfaches erhöht ist, habe ich auch damit aufgehört. Smartphones mit Internetverbindung strahlen auch ein Vielfaches als normale Handys. Über die Gefahr von 5G habe ich hier bereits ausführlich berichtet.
    Elektrosmog steht in engem Zusammenhang mit sehr vielen Erkrankungen. Zum Thema Elektrosmog wurde hier bereits im Frühjahr eifrig diskutiert.

Besonders auffällig sind meine ständig sehr niedrigen Werte der Leucozyten (weiße Blutkörperchen). Im Winter habe ich meist einen Wert von ~3,5 G/l, welcher dann bis zum Sommer auf ~2,8 G/l fällt. Eine Ärztin meinte zu mir, dass dies wohl mein individuell-passender Wert für mich ist – da ich so gesund lebe, hat mein Immunsystem nie besonders viel zu tun – im Sommer noch weniger als im Winter.

Erstmals durfte ich nun auch solch ein schönes übersichtliches Blutbild in Händen halten, bei welchem sich auch ein Laie auskennt, da mein Hausarzt den Auftrag an ein Labor in Linz geschickt hat.

Fotos des Blutbefundes + 20 Kommentare + 38 Likes:

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Nach der Dürre die Regenflut – Mulchschicht schützt vor Erosion

Während von Mitte Juni - Mitte Juli die Trockenheit eine gewisse Herausforderung im Garten war, so sind es nun in der zweiten Julihälfte bei uns die andauernden extrem starken Regenfälle. Seit dem 14. Juli hat es bei uns über 220 l/m² geregnet – so viel, wie es meines Wissens bisher bei uns noch nie in einem ganzen Monat geregnet hat.

Diese Regenmassen konnte der Boden teilweise natürlich nicht mehr aufnehmen, was ganz besonders an den Vermurrungen der konventionellen Nachbarfelder deutlich zu sehen ist. Aber auch in meinem Garten sind nun so manche ungemulchte Beete mit wenig Kompostanteil, auf welchen ich Anfang Juli Karotten gesät habe, ziemlich stark verschlämmt...

Für beide Wetterextreme ist demnach eine organische Bodenbedeckung sehr wichtig, damit der Boden den Regen auch richtig gut aufnehmen und speichern kann.

Allein eine dünne Kompostschicht auf einem neu bestellten Beet macht bereits einen riesengroßen Unterschied. Die Regengüsse können durch die offenen Poren sehr gut vom Boden aufgenommen und gespeichert werden, ohne dass er verschlämmt wie bei Beeten ohne Kompostschicht. Solche Beete trocknen auch bei langanhaltenden Dürreperioden um ein vielfaches langsamer aus.

K1024 DSC07973Das rechte Beet auf dem Foto ist ohne Kompostschicht stark verschlämmt – die hier gesäten Karotten kann ich jedenfalls abschreiben – man sieht hier auch bereits am Tag nach einem Regenguss erste kleine Risse, welche sich bei folgender Trockenheit noch stark vergrößern.

Die linken Beete mit einer dünnen Kompostschicht sind dagegen kaum verschlämmt und es befinden sich keine Risse an der Oberfläche – nach solch starken Regenfällen sollten sie aber dennoch gehackt  werden.

Bei einem Salatacker im Nachbardorf sieht es derzeit so richtig schlimm aus. Aufgrund starker Bodenverdichtungen steht hier schon wochenlang das Wasser, welches nicht versickern mag. Die Erde ist völlig verschlämmt und auf den Beeten wächst als Zeichen für Verdichtung zahlreicher weißer Gänsefuß.

Wenn man z.B. im Wald spazieren ge­ht und dabei den Boden betrachtet, fällt einem auf, dass es in der Natur ei­gent­lich kei­nen nackten Boden gibt. Die Schicht aus Blättern, Zweigen und Pflanzenresten schützt ihn vor Wit­te­rungs­ein­flüs­sen. Zu­dem verwandelt sich das organische Ma­te­ri­al allmählich in Humus und bildet die Grund­la­ge für neues Wachstum.

Mulchen bedeutet, dieses Prinzip der Natur auf den Garten zu über­tragen, den Boden mit einer natürlichen „Schutzschicht“ zu ver­se­hen und den Pflanzen optimale Be­din­gun­gen zu schaffen.

Denn ei­ne Schicht aus Laub, Stroh oder Grasschnitt hält den Boden feucht, schützt vor Erosion, unterdrückt unerwünschte Wildkräuter, versorgt die Pflanzen mit Nährstoffen und fördert das Bodenleben sowie die Bodengesundheit. 

Dieser dadurch stattfindende Humusaufbau ist auch gleichzeitig sehr wichtig für ein stabileres Klima – schließlich müssen wir aufgrund des Klimawandels mit immer extremeren Wetterereignissen rechnen.

Einen sehr umfangreichen Beitrag zum Thema Mulchen habe ich im Jahr 2018 verfasst.

Das Wichtigste für ein stabiles Klima sind die Regenwälder, welche aber leider vornehmlich zum Anbau für Futtermittel gerodet werden. Mit unserer täglichen regional-saisonal und vorwiegend pflanzlichen Ernährung können wir also sehr viel für ein stabileres Klima beitragen. Diese Regenwälder können wir auch mit der Pflanzung von essbaren Waldgärten nachbilden:

https://www.pm-wissen.com/videos/aa-23e6wd26h2112/

https://gesundesleben.online/index.php/aktuelles/138-praesentation-permakultur-obstsortengarten

Das schöne an dem Wetter seit Mitte Juli ist, dass es meist nur am Abend und in der Nacht geregnet und gestürmt hat und tagsüber hatten wir fast immer Badewetter. Den Garten muss man natürlich auch nicht gießen – außer den überdachten Tomaten.

 

Haus bleibt trocken während 2 Meter hoher Flut - Wer Gott treu lebt wird gerettet !

„Wenn Tausend zu Deiner Rechten und Zehntausend zu Deiner Linken fallen, Dich wird es nicht treffen.“ 

Jayda berichtet auf Youtube:

„Wir wohnen in Euskirchen und Gott hat unser Haus mitten in der Innenstadt mit einem übernatürlichen Wunder vor der Flut gerettet. Während um uns herum alle Häuser überflutet wurden, hat unser Haus fast nichts abbekommen! Gott steht zu denen, die für die Wahrheit einstehen und aufrichtigen Herzens sind! Während der Katastrophe durften wir Urlaub in Kroatien machen und haben von alle dem NICHTS mitkriegen müssen!“

https://www.youtube.com/watch?v=dJT2lE4DTds

Sehr hörenswerte Botschaft – Gott wirkt auch heute noch bemerkenswerte Wunder! Besonders interessant finde ich ihre Bemerkungen zu den Corona-Maßnahmen am Ende des Videos!

Dazu sehr gut passend Psalm 91:

1 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt, wird unter dem Schatten des Allmächtigen bleiben.

2 Ich sage von dem HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott. Auf ihn vertraue ich.

3 Ja, er befreit dich von der Schlinge des Vogelstellers, von der verderblichen Pest.

4 Mit seinen Fittichen deckt er dich, und unter seinen Flügeln nimmst du Zuflucht. Großschild und Schutzwehr ist seine Wahrheit.

5 Du wirst dich nicht fürchten vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der bei Tage fliegt,

6 vor der Pest, die im Finsteren wandelt, vor der Seuche, die am Mittag verwüstet.

7 Tausend werden fallen an deiner Seite und zehntausend an deiner Rechten; dich wird es nicht erreichen.

8 Mit deinen Augen nur wirst du es schauen und die Vergeltung an den Ehrfurchtslosen sehen.

9 Ja, du, HERR, bist meine Zuflucht. – Den Höchsten hast du zu deiner Wohnung gemacht.

10 Es wird dir kein Übel widerfahren und keine Plage deinem Zelt nahen,

11 denn er wird seinen Boten* deinethalben befehlen, dich zu behüten auf allen deinen Wegen.

12 Auf Händen* werden sie dich tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.“

 

In folgendem Video spricht diese Frau über ihre Lebensgeschichte mit 19 Jahre Depressionen, Angstzustände und Panikattacken. Und DANN kam Jesus!

https://www.youtube.com/watch?v=5lM5qeacPnQ

4 Kommentare: https://www.facebook.com/andreas.konig.37604/posts/4406046636101279

 

 

Ich versende monatlich auch einen Newsletter mit Link bei Erscheinung der neuen Ausgabe – in meinem Archiv sind die vorigen Ausgaben abrufbar:

https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/newsletter  

Freue mich über jegliche Feedbacks. Ich bin auch sehr interessiert an ausführlichen persönlichen Gesprächen und Austausch über solche von mir behandelten Themen.

Mein „Gesundes Leben News“ ist eine Zusammenfassung meiner täglichen Facebookpostings, bei welchen ich über das aktuelle Geschehen rund um meine Projekte berichte.

 

 

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