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Natürliches Leben im Einklang mit Gottes Schöpfung

Dieser Beitrag ist hier auch als übersichtliche 24-seitige PDF mit vielen Fotos online - Mehr Fotos findest du jeweils bei den einzelnen Artikeln auf Facebook und hier im Anschluss. 

Für dieses Gesundes-Leben-News habe ich eine entsprechende Einleitung im dazugehörigem Newsletter geschrieben.

Inhaltsverzeichnis:

 

 

Und Hanna betete und sprach:
„Mein Herz freut sich in dem Herrn; mein Horn ist erhöht durch den Herrn.

Mein Mund hat sich weit aufgetan über meine Feinde; denn ich freue mich in deinem Heil!“

1 Samuel 2,1

 

Königin Esther bewirkt Errettung für ihr Volk – der 13. wird zum Glückstag

Ebenso wie bei der biblischen Geschichte von Jakob und Josef, war ich nun auch beim Lesen der herzensbewegenden Geschichte von der Königin Esther oftmals zu Tränen gerührt.

Ich erachte es als eine besonders große Gnade und sehr herzensberührend, wie ein einfaches jüdisches Waisenmädchen mithilfe ihres Ziehvaters Mordechai zur Königin der damaligen Weltmacht Persien wurde, dessen König Ahasveros von Indien bis Äthiopien über 127 Provinzen regierte.

Nachdem Esther Königin wurde, setzte der König Ahasveros Haman, zu höherer Macht und Würde über alle Fürsten - und alle Knechte des Königs vor seinem Tor sollten vor Haman niederfallen. Aber Mordechai beugte die Knie nicht und fiel nicht nieder. Als nun Haman sah, dass Mordechai die Knie nicht vor ihm beugte und nicht vor ihm niederfiel, da wurde er mit Wut erfüllt. Doch es war ihm zu wenig, an Mordechai allein Hand zu legen; sondern weil man ihm das Volk Mordechais genannt hatte, trachtete Haman danach, alle Juden im ganzen Königreich des Ahasveros, das Volk Mordechais, zu vertilgen. Zusätzlich ließ Haman einen etwa 25 Meter hohen Holzstamm zubereiten, an welchen man Mordechai hängen soll.

Da berief man die Schreiber des Königs am dreizehnten Tag des ersten Monats, und es wurde ein Schreiben erlassen, ganz wie Haman es befahl, dass man alle Juden vertilgen, erschlagen und umbringen solle, Junge und Alte, Kinder und Frauen, an einem Tag, nämlich am dreizehnten des zwölften Monats, das ist der Monat Adar, und dass man zugleich ihren Besitz rauben dürfe. 

Da forderte Mordechai die Königin Esther auf zum König hineinzugehen, um seine Gnade zu erflehen und vor seinem Angesicht für ihr Volk zu bitten. Als sich Esther weigerte, da niemand vor den König treten dürfe ohne gerufen zu sein, ließ Mordechai der Esther antworten: „Denke nicht in deinem Herzen, dass du vor allen Juden entkommen würdest, weil du im Haus des Königs bist! Denn wenn du jetzt schweigst, so wird von einer anderen Seite her Befreiung und Rettung für die Juden kommen, du aber und das Haus deines Vaters werden untergehen. Und wer weiß, ob du nicht gerade wegen einer Zeit wie dieser zum Königtum gekommen bist?“

Als die Königin Esther dann nach einem 3-tägigem Fasten und Gebet vor den König tritt, streckt er ihr das goldene Zepter entgegen und fragt sie nach ihrem Begehren, welches ihr gewährt werden soll, und wäre es auch die Hälfte des Königreichs!  Esther sprach: „Wenn es dem König gefällt, so komme der König heute mit Haman zu dem Mahl, das ich ihm zubereitet habe!“

Darauf folgt in Kapitel 6 eine besondere Begebenheit, bei welcher Mordechai zu Ehren kommt und Haman gedemütigt wird:

„1 In derselben Nacht konnte der König nicht schlafen, und er ließ das Buch der Denkwürdigkeiten, die Chronik, herbringen; daraus wurde dem König vorgelesen. 2 Da fand sich, daß darin geschrieben war, wie Mordechai angezeigt hatte, daß Bigtan und Teres, die beiden Kämmerer des Königs, die die Schwelle hüteten, danach getrachtet hatten, Hand an den König Ahasveros zu legen.

3 Und der König sprach: Was für Ehre und Würde haben wir dafür Mordechai zuteil werden lassen? Da sprachen die Knechte des Königs, die ihm dienten: Man hat ihm gar nichts gegeben! 4 Und der König fragte: Wer ist im Hof? Nun war Haman gerade in den äußeren Hof des königlichen Hauses gekommen, um dem König zu sagen, er solle Mordechai an den Holzstamm hängen lassen, den er für ihn bereitet hatte. 5 Da sprachen die Knechte des Königs zu ihm: Siehe, Haman steht im Hof! Der König sprach: Er soll hereinkommen!

6 Als nun Haman hereinkam, sprach der König zu ihm: Was soll man mit dem Mann machen, den der König gern ehren möchte? Haman aber dachte in seinem Herzen: Wem anders sollte der König Ehre erweisen wollen als mir? 7 Und Haman sprach zum König: Für den Mann, den der König gern ehren möchte, 8 soll man ein königliches Gewand herbringen, das der König selbst trägt, und ein Pferd, auf dem der König reitet und auf dessen Kopf ein königlicher Kopfschmuck gesetzt worden ist. 9 Und man soll das Gewand und das Pferd den Händen eines der vornehmsten Fürsten des Königs übergeben, damit man den Mann bekleide, den der König gern ehren möchte, und man soll ihn auf dem Pferd in den Straßen der Stadt umherführen und vor ihm her ausrufen lassen: „So macht man es mit dem Mann, den der König gern ehren möchte!“

10 Da sprach der König zu Haman: Eile, nimm das Gewand und das Pferd, wie du gesagt hast, und mache es so mit Mordechai, dem Juden, der vor dem Tor des Königs sitzt! Laß es an nichts fehlen von allem, was du gesagt hast! 11 Da nahm Haman das Gewand und das Pferd und bekleidete Mordechai und führte ihn auf die Straßen der Stadt und rief vor ihm her: „So macht man es mit dem Mann, den der König gern ehren möchte!“

12 Darauf kehrte Mordechai zum Tor des Königs zurück; Haman aber eilte niedergeschlagen und mit verhülltem Haupt nach Hause.“

Als der König mit Haman zum zweiten Mahl der Esther kommt, fragt der König sie zum dritten mal nach ihrem Begehren, worauf die Königin Esther antwortete:

Habe ich Gnade vor dir gefunden, o König, und gefällt es dem König, so schenke mir das Leben um meiner Bitte willen, und mein Volk um meines Begehrens willen! 4 Denn wir sind verkauft, ich und mein Volk, um vertilgt, erschlagen und umgebracht zu werden. Wenn wir nur zu Knechten und Mägden verkauft würden, so wollte ich schweigen; obwohl der Feind nicht imstande wäre, den Schaden des Königs zu ersetzen!“

5 Da sprach der König Ahasveros zu der Königin Esther: Wer ist es, der sich vorgenommen hat, so etwas zu tun, und wo ist er? 6 Und Esther sprach: Der Widersacher und Feind ist dieser böse Haman! Da erschrak Haman vor dem König und der Königin. 

 

Daraufhin wurde Haman an den Holzstamm gehängt, den er für Mordechai zubereitet hatte, woraufhin sich der Zorn des Königs legte. Mordechai aber bekam Zutritt beim König; denn Esther hatte ihm erzählt, was er für sie war.

Esther aber redete weiter vor dem König und fiel ihm zu Füßen, weinte und flehte ihn an, dass er die Bosheit Hamans abwenden möchte, nämlich seinen Anschlag, den er gegen die Juden erdacht hatte, worauf der König einging.

Ich finde es so sehr herzensbewegend, wie sich durch die gottgeführte Intervention der jüdischen Königin Esther mit Mordechai sich alles so zum Positiven der Juden zugute wendete, dass am dreizehnten Tag des zwölften Monats nun die Juden ihre Hasser überwältigen durften.

Mordechai aber bekam immer größeren Einfluss am Hof des Königs, und sein Ruf ging durch alle Provinzen. Am Ende nun war der Jude Mordechai der Nächste nach dem König Ahasveros und groß unter den Juden und beliebt bei der Menge seiner Brüder, weil er das Beste seines Volkes suchte und zum Wohl seines ganzen Geschlechts redete.

Ich denke, diese schöne Geschichte der Königin Esther darf einem jeden inspirieren und aufzeigen, zu welch großem Segen einzelne Menschen für ein ganzes Volk sein dürfen, die  nach Jeremia 29,7 mit Gottes Hilfe von ganzem Herzen das Beste für die Mitmenschen suchen.

Esther finde ich auch einen so schönen Namen, nach welchem ich gerne einmal meine Tochter nennen möchte, sofern mir der HERR eine schenken wird 

 

Freitag, der 13. - Unglückstag oder Glückstag

Der heutige Freitag fällt wieder einmal auf den 13. – ein Tag, vor dem sich einige Menschen fürchten. Welche Bedeutung steht hinter diesem Aberglauben?

Laut einer Umfrage ist er für immerhin fast einem Drittel der Befragten bedeutsam – der Rest misst diesem Tag keinerlei Bedeutung zu. Und du? Welche Bedeutung hat dieser Tag für dich – was verbindest du damit?

Meine Omi wurde übrigens am 13. Jänner 1925 geboren und darf sich bald ihres 96. Geburtstags erfreuen! Sie hat mir gesagt, dass sie sehr viele kannte, welche an einem 13. Jänner geboren wurden – einer sogar zusätzlich im Jahr 1913 – und fast alle wurden über 90 Jahre alt!

Mir persönlich fällt auf, dass die Termine, welche ich bei diversen Ärzten bekomme oft auf einen Freitag den 13, fallen – das hat wohl den Hintergrund, dass es doch sehr viele abergläubische Menschen gibt, welche an diesem Tag eben keinen Termin haben wollen – also bleibt er frei.

Ich hatte mal einen Arbeitskollegen, der sehr abergläubisch bezgl. einem Freitag dem 13, war – er sagte an solch einem Tag ginge er gar nicht ausser Haus….

Freitag, der 13., ist der Tag, an dem viele Menschen lieber im Bett bleiben, um zu verhindern, dass ihnen zu viel Unglück widerfährt. Alles nur Aberglaube?

Während in römischer und germanischer Zeit der Freitag als fröhlicher und glücklicher Tag galt, erhielt er in christlicher Zeit einen anderen Akzent. Freitag ist schließlich der Todestag von Jesus Christus und das Christentum gedenkt seines Leidens und Sterbens am Karfreitag, einem Fast- und Trauertag.

 

Die Zahl 13 gilt, wie auch der Freitag, in einigen Kulturen schon lange als schlechtes Omen. Die 13 verdankt ihren Ruf mehr oder weniger der zwölf. Diese Zahl gilt in vielen Kulturen als „heilig“. Sie symbolisiert Ordnung und Vollkommenheit. Ganz im Gegensatz zu der darauf folgenden 13, die auf seltsame Weise alles „in Unordnung bringt“. Sie erscheint uns nicht rund und gleichmäßig, sondern eher kantig, chaotisch und unberechenbar. Oft wird sie auch mit dem Teufel in Verbindung gebracht und als „Teufelsdutzend“ - nämlich 12+1 - bezeichnet.

Bis heute spielt das Zwölfersystem in vielen Gesellschaften eine herausragende Rolle: Jeder Tag ist in zwei Mal zwölf Stunden eingeteilt, jedes Jahr hat zwölf Monate. Es gibt zwölf Tierkreiszeichen. Jesus versammelte zwölf Apostel um sich. Und ein Dutzend ist eine bis heute häufig verwendete Maßeinheit. Die Zahl 13 überschreitet dieses geschlossene System und ist als Primzahl nur durch eins und sich selbst ohne Rest teilbar. Lange wurde die 13 im deutschen Volksmund daher auch „das Dutzend des Teufels“ genannt.

Die Angst vor der 13 ist so stark verwurzelt, dass sie sogar Auswirkungen in der Lebenswelt zeigt. Viele Hotels haben kein 13. Stockwerk und auch kein Zimmer mit der Nummer 13. Manche Fluglinien lassen die Sitzreihe 13 aus.

In einigen Ländern und Kulturen gilt Freitag, der 13. sogar als Glückstag. In Japan ist die 13 eine Glückszahl, ebenso in der jüdischen Tradition. Der jüdische Kalender richtet sich nach dem Mond, der Vollmond fällt immer auf den 14. eines Monats. Wenn der Vollmond auf einen Sabbat (Samstag) - den traditionellen Feiertag der Juden - fällt, ist das ein Glücksfall. Dementsprechend ist auch Freitag, der 13. etwas Positives.

Erwähnenswert ist hier auch die Geschichte im Buch Esther der Bibel: Am 13. Tage des 12. Monats im 12. Regierungsjahr des Königs Xerxes im 5. vorchristlichen Jahrhundert sollten aufgrund eines königlichen Erlasses alle Juden getötet werden. Aber die schöne jüdische Königin Esther führt jedoch zusammen mit ihrem Cousin und Pflegevater Mordechai durch Fasten und Gebet die Rettung herbei, und die 13 wurde zur Glückszahl

Mehr dazu erfährst du im nächsten Beitrag oder in der Bibel.

 

Sucht man eine Erklärung, warum Freitag der 13. mit Unglück in Verbindung gebracht wird, finden sich viele.

Am Freitag den 13. Oktober 1307 werden auf Befehl des französischen Königs Philipp IV in einer großen Razzia fast alle Mitglieder des Tempelritter-Ordens eingesperrt, gefoltert und kurz darauf hingerichtet.  Der letzte Großmeister der Tempelritter, Jacques de Molay, soll einer Legende nach an einem Freitag, dem 13. auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden sein. Dennoch wird dieses tragische Ereignis nicht als Ursprung für den Aberglauben um den Freitag, den 13. gesehen. Denn schriftliche Erwähnungen eines Freitags, der 13. als Unglückstag finden sich nach dem Jahr 1307 lange Zeit nicht.

Erst 1907 wird Freitag, der 13. wieder als Unglückstag erwähnt. In diesem Jahr schrieb der US-Amerikaner Thomas William Lawson, der durch Börsenspekulationen zum Multimillionär geworden war, den Börsenroman „Friday the 13th“. Noch im selben Jahr erschien dieser als „Freitag der 13.“ auch in Deutschland. Das Buch handelt von einem Wall-Street-Makler, der eine Firma in den Ruin treiben will und deshalb an besagtem Freitag einen Kursrutsch auslöst. Zwar erreicht er sein Ziel, doch stürzt diese Tat ihn gleichzeitig ins Verderben.

Der Komponist Arnold Schönberg hatte Zeit seines Lebens Angst vor Freitag dem 13. Er starb im Alter von 76 Jahren (7+6=13) am 13. Juli 1951, einem Freitag.

Es ist sicher nur ein Zufall, aber in der Wirtschaft und besonders an den Börsen gibt es eine ganze Reihe von unglücklichen Ereignissen, die auf einen Freitag fallen. Ein Beispiel: Nachdem in Deutschland neue Devisenbestimmungen in Kraft getreten waren, kam es am Freitag, 13. Mai 1927, an der deutschen Börse zu einem gewaltigen Kurssturz. Viele Menschen verloren ihr ganzes Geld.

Statistisch konnte bisher nicht nachgewiesen werden, dass es mehr Unglück an diesem Tag gäbe. Der ADAC hat seine Unfallstatistiken von 2004-2013 dahingehend untersucht. Freitag der 13. ist in Hinblick auf die Unfallanzahl kein stärkerer Unglückstag als andere.

Durchaus interessant ist der Umstand, dass in diesem Jahr der Freitag 2x auf den 13, eines Monats fällt und zwar am 13.03.2020 und am 13.11.2020 – also immer zum Beginn des 1. Und 2. Lockdowns! – Zufall?

Verwendete Quellen:

https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/13-November-2020-Ist-Freitag-der-13-wirklich-ein-Unglueckstag-id51557791.html

https://www.focus.de/wissen/praxistipps/freitag-der-13-warum-gilt-er-als-unglueckstag_id_7704826.html

https://docplayer.org/68205363-Freitag-der-13-ein-unglueckstag.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Freitag,_der_13.

https://www.mdr.de/kultur/themen/freitag-der-dreizehnte-102.html

https://www.helles-koepfchen.de/artikel/1527.html

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Fantastische Yaconernte

K1024 DSC06797Sehr dankbar bin ich über die heurige sehr reiche Yaconernte von fast 100 kg im Vergleich zu den 30 kg vom letzten Jahr. In diesem Jahr bin ich bei der Ernte allerdings anders vorgegangen – so habe ich sie erst im November geerntet, da die Pflanzen ja doch leichten Frost vertragen und derweil noch etwas weiterwachsen können.

Um eine bessere Haltbarkeit zu gewährleisten, habe ich die Stöcke dieses Mal auch beieinander gelassen – also ich habe die Speicherknollen nicht von den Brutknollen getrennt, damit möglichst keine Verletzungen entstehen, wo sich Fäulnis bilden kann. Durch den reichlichen Regen im Oktober bleibt auch sehr viel feuchte Erde an den Yaconstöcken dran, welche ich nur zum Teil entfernt habe und so in Kunststoffkisten oder großen Töpfen gestellt habe, in welche ich vorher auch noch etwas Erde gab. Diese haben nun ein richtiges Gewicht, welche ich gemeinsam mit einem Freund in einen ehemaligen Kuhstall getragen habe. Jene Pflanzen, die noch in der Erde stehen, halten dagegen gut leichten Frost aus, ohne Schaden zu nehmen. So habe  auch ich noch 2 Pflanzen in meinem großen Obstgarten stehen.

Da meine etwa 24 Yaconpflanzen in diesem Jahr ein paar hundert Meter vom Haus entfernt wuchsen, musste ich zur Ernte über Wochen hinweg viele Male mit der Schubkarre oder meinem Handwagen fahren – dort angekommen habe ich meist auch andere Arbeiten erledigt und bin dann mit den Yacons heimgefahren. Sehr dankbar bin ich auch, dass ich in diesem Jahr bei den Yacons, wie auch bei den Kartoffeln und Pastinaken, kaum Mäusefraß dabei habe – da haben unsere Katzen und die der Nachbarn bereits sehr gute Arbeit geleistet. Nur bei den Karotten waren sie mächtig dabei.

Die Erde ist hier nun auch schon so richtig wunderbar feinkrümelig, dank der Lebendverbauung der Bodenlebewesen – dieser Umstand hat zusammen mit dem reichlichen Regen über die gesamte Saison zu diesem schönen Wachstum geführt  

An einer Stelle ist mir allerdings im Sommer mal ein Strassenbauarbeiter mit einem Frontlader durchgefahren, welcher diese nicht als Gemüse erkannt hat, und hat die Erde an jenen Stellen stark verdichtet. Zu meiner Überraschung sind die Pflanzen an diesen Stellen sogar wieder gewachsen – nur wurden sie bei weitem nicht so groß und waren teilweise von Läusen befallen – schließlich haben kranke Pflanzen keine so guten Abwehrkräfte.

Jetzt im frischgeernteten Zustand schmecken die Yaconknollen allerdings noch nicht so richtig gut – erst bei der Lagerung wandelt sich die Stärke in Zucker um – und zwar in das sehr gesunde darmfreundliche Inulin - sie schmecken dann so richtig lecker süß-saftig am liebsten roh zum Abendbrot.

Da die Speicherknollen keine Triebe haben, kann man sie  sogar über 1 Jahr in Erde oder Sand lagern – so hat mir eine befreundete Kundin gesagt, dass sie erst jetzt im November noch die letzten Knollen vom Vorjahr gegessen hat! Ich denke, dass wir diese reiche Ernte dennoch selber kaum essen können - daher gebe ich gerne welche an Gartenfreunden ab, die mir im Garten helfen, wie auch Kostproben für Besucher und Kunden. Auch von den Brutknollen/Rhizomen werde ich wohl sehr viele abgeben können. Ich hätte dagegen sehr gerne Brutknollen von der gelbfleischigen Yaconsorte mit roter Schale.

Als ich im Februar von den fauligen Brutknollen  die noch guten Teile als Stecklinge rausschnitt, war ich alles andere als in guter Hoffnung auf eine reiche Yaconernte – umso dankbarer bin ich nun an dieser reichen Ernte und bin gespannt auf die kommende Saison, wenn ich dann wirklich prächtige Jungpflanzen auspflanzen darf.

https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/124-gesundes-leben-news-februar-2020#Yacon

Yacon stammt übrigens aus den Anden Südamerikas und wird seit Jahrtausenden insbesondere in Peru und Bolivien als Nähr- und Heilpflanze genutzt – und gerne bei Diabetes, Nieren- und Leberkrankheiten sowie Verstopfung verspeist. Zudem eignet sich Yacon sehr gut zur Gesundung einer kranken Darmflora.  Wertgebend ist bei den Yaconknollen zudem der Gehalt an antioxidativ wirkenden sekundären Pflanzenstoffen aus der Gruppe der Polyphenole, insbesondere Flavonoide.

Näheres zur Yaconpflanze habe ich zur Ernte im Vorjahr geschrieben:

https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/112-gesundes-leben-news-oktober-2019

Schönes Video vom „Landei“ zum Yacon

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Obstbaumpflanzung

K1024 DSC06746In den letzten Tagen und Wochen habe ich bereits wieder mit der Baumpflanzung begonnen. Auch wenn die Tage nun meist nebelig-trüb sind, ist es doch eine herrlich erfrischende Wohltat bei dieser frischen nebelfeuchten Luft im Garten zu arbeiten – so werden auch die Atemwege wunderbar befeuchtet. Gepflanzt habe ich bereits 13 Apfel- und Birnbäume, welche ich im März selber auf gekaufte Obstbaumunterlagen veredelt (kopuliert) habe. Diese sind nun bereits wunderbar, zum Teil über 1 Meter, gewachsen. Ein Teil dieser Bäume ist noch übrig geblieben. Diese kommen nun noch zu den 120 bereits gepflanzten Apfel- und 40 Birnenbäumen vorwiegend alter Sorten hinzu.

Zusätzlich habe ich noch einige Walnussbäume gepflanzt, welche ich im vorigen Herbst in die Erde gelegt habe – diese sind zum Teil bereits fast einen halben Meter gewachsen. Auch von den Bäumen mit den rotkernigen Walnüssen, die von selber gekommen sind, habe ich noch einen gepflanzt – davon sind noch einige übrig. Hast du gewusst, dass bei der Keimung der Walnuss im Inneren ein Druck von über 200  bar entsteht, der die Walnuss von innen knackt, damit der Keimling raus kann?

Diesmal habe ich gleich nach der Pflanzung rund um die Baumscheibe auch eine spezielle niedrige Blühmischung mit Spitzwegerich, Muskatellersalbei, pfirsichblättrige Glockenblume, Schabenkönigskerze, Akelei, Anisysop, Vogelmiere, Feldsalat… gesät, die sich hier ausbreiten dürfen. Anschließend bedecke ich den Boden noch mit einer dünnen Mulchschicht mit den nebenbei wachsenden Gräsern etc.

Besonders erfreut bin ich über die beständige Verbesserung des Bodens – hatte ich zu Beginn im Jahr 2014 nur grobe Lehmbrocken ohne Bodenleben, so zerfällt die Erde nun bereits wunderbar dank einer optimalen Krümelstruktur durch Lebendverbauung der Bodenteilchen. Insbesondere an jenen Stellen, wo bereits ein Baum gestanden ist und ich die Erde bei der Pflanzung mit Kompost und Urgesteinsmehl angereichert habe, ist die Erde einfach nur wunderschön feinkrümelig  

Grundsätzlich ist jetzt im November, wenn die Bäume ihr Laub verlieren und damit die Pflanzensäfte in das Holz zurückziehen, der optimale Zeitpunkt zur Pflanzung von wurzelnackten Bäumen – jene im Topf können grundsätzlich immer gepflanzt werden. Im November/Dezember gibt es ja ohnehin ansonsten nur wenig Arbeit, außer Wurzelgemüse- und Knollenernte und eben die Pflanzung von Bäumen und Sträuchern. In den letzten Tagen und Wochen fahre ich meist die Schubkarre mit Bäumen, Sträuchern bepackt hinaus und komme mit einer reichen Ernte nach Hause  

So habe ich nun auch einen Teil meiner selbstgezogenen Beerensträucher von Jostabeere, rosarote Ribisel, Stachelbeere und japanische Weinbeere gepflanzt – Weinreben kommen erst im Frühjahr in die Erde. Von allen Pflanzen sind auch noch einige zum Verkauf übrig.

Dieses Jahr haben wir dank des reichlichen Niederschlags auch genug Feuchtigkeit im Boden, so dass man die Bäume nach der Pflanzung kaum noch angießen muss.K1024 DSC06747

Wie ich die Bäume pflanze, damit sie bereits nach 6 Jahren einen Kronendurchmesser und eine Höhe von knapp 4 Meter haben, habe ich hier genau erklärt.

Natürlich gibt es hier noch viele andere Einflussfaktoren wie Bodenqualität, Gesundheit des Jungbaumes, Veredelungsunterlage… So habe ich auch dieses Jahr wieder einen Apfelbaum, der seit 5 Jahren nur wenig gewachsen ist, einfach wieder ausgegraben und einen anderen stattdessen gepflanzt.

Meist komme ich aufgrund der starken Arbeit ziemlich verschwitzt nach Hause, wodurch der Körper auch entgiftet – natürlich geht’s dann gleich unter die Dusche. Somit habe ich durch diese Arbeiten einen sehr vielfältigen Nutzen für meine Gesundheit: Meine Atemwege dürfen sehr gute frische Luft genießen – mein Gaumen darf laufend die Früchte der Gartenarbeit genießen und durch die körperliche Betätigung wird zusätzlich die Entgiftung und der Stoffwechsel angeregt  

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Der hohe Wert von Wildobsthecken

K1024 DSC06755Im bunten Herbstlaub sind so manche Wildobsthecken derzeit besonders schön anzusehen, wie ich sie z.B. kürzlich neben einer Straße fotografiert habe  wie auch meine eigene Wildobsthecke habe ich kürzlich als Foto festgehalten, als am Himmel ein schönes Wolkenspiel zu sehen war.

Dirndl, Schlehen, Wildrosen, Heckenkirsche, Holunder oder Pfaffenkapperl haben in Wildstrauchhecken aber auch einen hohen ökologischen Wert und sind für eine intakte Nützlingswelt wichtig – schließlich bieten sie einen Lebensraum für eine Vielzahl an Vögel, Insekten und kleine Bodentiere und sind damit ein wertvoller Beitrag zur Artenvielfalt. Vielen Nützlingen bieten sie Unterschlupf und Nahrung, so z. B. die Blüten, Beeren und Blätter von Holunder, Berberitze, Haselnuss oder Hartriegel.

Dass all diese Tiere uns wieder im Garten helfen, ein Gleichgewicht herzustellen, damit wir weniger eingreifen müssen und trotzdem gute Erträge erzielen, kann nicht oft genug erwähnt werden.

Anfangs braucht es vielleicht ein wenig Geduld, bis Nützlinge wie Vögel, Wildbienen, Schmetterlinge oder Hummeln angelockt werden und dann dauerhaft Schädlinge regulieren. Stachelige oder dornige Sträucher schützen die Nester von Vögeln. Unsere gefiederten Freunde stöbern z. B. nach Schädlingen wie Apfelwickler und Kirschfruchtfliegen. Marienkäfer kennen wir als Glückssymbol. Im Garten vertilgen die hübschen Glücksbringer mehrere Hundert Blattläuse, Spinnmilben und andere Schädlinge. Als Nützlingsquartier beziehen Marienkäfer gerne das Laub unter einer Hecke.

Manche Exotensträucher sind für unsere Tierwelt wiederum völlig wertlos, da ihre Früchte im hiesigen Klima nicht ausreifen (Rhododendron, Kirschlorbeer, Perückenstrauch, Scheinhasel). Im Gegensatz dazu bieten unsere heimischen Gehölze der Tierwelt über das ganze Jahr einen mehr oder weniger reich gedeckten Tisch. Wussten Sie, dass zum Beispiel von der heimischen Stieleiche rund 300 Insekten- und 28 Vogelarten leben, dagegen von der eingebürgerten Rosskastanie nur noch vier Insekten- und zwei Vogelarten?

Heimische Gehölze sind über das ganze Jahr hinweg dekorativ – von der Blattfärbung, der Blüte bis hin zu den Früchten – während Ziergehölze hingegen nur für eine relativ kurze Zeit eine Blütenpracht entwickeln.

Im Schutz einer Hecke bildet sich im Garten ein günstiges Kleinklima; Hecken filtern Staub, Schmutz und schädliche Abgase, und wirken lärmdämpfend. In Mischkultur gepflanzt, sorgen Hecken für ein strukturreiches Landschaftsbild sowohl im Garten als auch in der Landwirtschaft. Mit heimischen Wildsträuchern wie Heckenrose, Liguster, Weißdorn, Kornelkirsche, Faulbaum, Sanddorn oder Schneeball lassen sich bewirtschaftete Flächen umgeben. Breit angelegte Hecken sind für Ackerflächen ein idealer Windschutz. Sie verbessern das Mikroklima, verhindern die Bodenerosion, verringern die Verdunstung, stabilisieren die Bodenfeuchte und erhöhen das Nützlingsaufkommen. Mit Hecken entsteht ein biologisches Gleichgewicht, das im Garten wie auf Feldern die Schädlinge und Nützlinge reguliert. Die in Hecken lebenden Nützlinge vertilgen Schädlinge und vermindern den Befall landwirtschaftlicher Nutzflächen. All dies sind wichtige Faktoren für gute Erträge. Es sind also einige schöne Chancen, die sich auftun, wenn die Bedeutung von Hecken für Natur, Landschaft und Landwirtschaft heute wieder mehr ins Blickfeld rückt.

Verwendete Quellen:

https://www.multikraft.com/uploads/multikosmos/Multikraft_35_Chance_062020.pdf

http://www.wildgarten.org/2020/09/16/pralles-leben-die-wildstraeucher-hecke/

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/pflanzen/zierpflanzen/01955.html

In einem natürlich gewachsenen Wald gibt es übrigens auch keine Borkenkäfer, da hier genügend natürliche Feinde hat, welche ihm das Leben schwer machen.

Aufgrund all dieser vielfältigen Vorteile von Wildobsthecken, habe ich auch in meinen eigenen 2 Hektar großen Permakultur-Obstsortengarten welche angepflanzt.

Markus Burkhart hat in den letzten Wochen einige sehr interessante und sehenswerte Videos zum besonderen Nutzen der Wildobsthecken gedreht, in welchem ein gewisser Humor nicht zu kurz kommt:

Warum Heimische Wildsträucher als Hecke so wichtig sind!!!

Heimische Wildgehölze als Hecke für den Naturgarten, essbare gesunde Früchte - Teil 1

TOP Heckenpflanzen für Vogel, Schmetterling und Mensch - Teil 2

3 Dinge, die im Naturgarten ganz streng 'verboten' sind

Man muss aber nicht die teuren Pflanzen von Markus Burkhart kaufen, sondern diese kaufe ich um 1-3€ beim oberösterreichischen Heckentag, bei der nächsten Baumschule oder der Biobaumschule Ottenberg.

In den Monaten Oktober bis November oder März bis April ist die beste Pflanzzeit für laubabwerfende Gehölze. 

Durch die Naturschutzförderungsaktion „Naturaktives Oberösterreich“ habe ich wieder den Großteil des investierten Geldes zurückbekommen: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/35965.htm

In diesem Sinne möchte ich auch auf die Elsbeere hinweisen, von welcher ich bereits vor ein paar Jahren ein paar Bäume vom Junger Ernst in die Wildobsthecke bei einem meiner Gemüsegärten gepflanzt habe – diese habe ich aber nun sofort wieder ausgegraben und in die Laubbaumreihen an der Nordseite meines großen Obstsortengartens gepflanzt, als ich das Video von Dominik Schreiber gesehen habe, als er bei Ricarda Weitzl, der Elsbeerprinzessin, zu Gast war – schließlich ist sie zwar langsamwachsend, wird im Alter aber sehr mächtig.

 

Mittels anfallenden Gehölzschnitt kann auch eine sogenannte Benjes- oder Totholzhecke angelegt werden, welche ebenfalls ein ökologisch wertvolles Paradies für heimische Tiere ist. Doch das Totholz bietet nicht nur Lebensraum, es bringt auch selbst wieder Leben hervor. Während das Holz langsam verrottet, sammeln sich durch Windanflug oder durch den Kot sich dort angesiedelter Tiere Pflanzensamen, die keimen und das lockere Gehölz durchdringen. So entsteht mit der Zeit aus dem lockeren Wall eine stabile, lebende Hecke. 

In meinem Beitrag zum richtigen Obstbaumschnitt habe ich näher darüber berichtet.

Oder auch hier ein wertvoller Beitrag vom NDR

30 Likes: https://www.facebook.com/andreas.konig.37604/posts/3629665103739440

 

Szechuanpfeffer aus dem eigenen Garten

K1024 DSC04874Gegen Anfang November hat der Szechuanpfeffer die optimale Erntereife seiner sehr aromatisch duftenden Pfefferfrüchte – sie lösen sich nun sehr leicht vom bis zu 5 Meter hoch strauchartig wachsenden dornigen Baum, welchen ich vor 6 Jahren gepflanzt habe und prächtig gedeiht. Dieses Jahr ist die Ernte aufgrund der Spätfröste leider nur sehr mager – aber im Jahr 2019 hat er bereits sehr viele Früchte getragen.

Meine Besucher sind immer sehr angetan von dem aromatischen Geruch und Geschmack von Pfeffer mit einer leichten Note von Zitrone. Seine prickelnde Schärfe verleiht ein leicht betäubendes Gefühl im Gaumen. Er ist jedoch nicht so scharf wie der echte Pfeffer. Als Gewürz verwendet man vor allem die getrockneten, von den Samen befreiten Fruchtschalen, in welchen das typische Aroma sitzt. Da hatte ich im Jahr davor den großen Fehler gemacht, als ich dies noch nicht wusste, dass ich gerade die Fruchtschalen kompostiert habe… Die Samen habe ich dafür in Töpfe gesät, woraus ich nun einige junge Bäume gezogen habe, welche ich neben dem Samen zum Verkauf anbiete – damit die Ernte nicht ganz umsonst war. Bei der Ernte sind die Fruchtschalen noch fest am Kern umschlossen – bei der Trocknung springen sie dann auf und lassen sich leicht trennen.

Szechuanpfeffer wird auch Sichuanpfeffer, Anispfeffer bzw. Zitronenpfeffer genannt. Mit dem echten Pfeffer ist er allerdings nicht verwandt. Insofern ist sein Name „Pfeffer“ eher irreführend. Botanisch gesehen ist er ein Rautengewächs, welches zur Familie der Zitruspflanzen gehört. Heimisch ist er in den Wäldern von China, Korea, Japan und Taiwan. Der Zusatz „Szechuan“ bezieht sich auf die chinesische Provinz Sichuan, wo das Gehölz auch heimisch ist  und bereits seit mehr als 3000 Jahren zum Würzen verwendet wird.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird Szechuanpfeffer bei Verdauungsproblemen, Nierenerkrankungen und Blasenerkrankungen geschätzt, insbesondere wegen seiner antibakteriellen, antiparasitären und pilzhemmenden Wirkung durch die enthaltenen Antioxidantien. In Japan wird Szechuan Pfeffer auch als natürliches Antidot gegen Fischvergiftungen geschätzt. 

Wie in seiner ursprünglichen Heimat wird er auch hierzulande gerne als Gewürz für gegrilltes Geflügel, Kalb, Lamm und Rind eingesetzt. Szechuan Pfeffer passt auch gut zu Hülsenfrüchten wie Erbsen und Linsen sowie zu Karotten, Kürbis, Mangold und Weißkraut.

Szechuan-Pfeffer kann man wahlweise als Gewürz oder als Tee anwenden. Außerdem hat man die Wahl zwischen den Samenkapseln und den Blättern, eventuell sogar den Blüten.

Verwendete Quellen:

https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/gelbholz/szechuanpfeffer

https://www.heilkraeuter.de/lexikon/szechuanpfeffer.htm

https://pepperworld.com/pfeffer-sorten-szechuan-pfeffer/

https://www.gewuerzkompanie.de/szechuanpfeffer.php

Sehenswerte Videos zum Szechuanpfeffer:

Szechuan-Pfeffer im Garten ernten | MDR

Szechuanpfeffer selber machen | Chinesischer Pfeffer

44 Likes + Fotos: https://www.facebook.com/andreas.konig.37604/posts/3609314449107839

 

Gestaltbare Zukunft mit Essbaren Wildpflanzenparks

ewilpa mit zahlen legendeErst kürzlich habe ich mir einen sehr wertvollen Vortrag von Dr. Markus Strauß angehört, welchen er im Jänner 2019 beim Rapunzel SamenFest gehalten hat. Dabei spricht er vom Gärtnern mit essbaren Wildpflanzen – auf Balkon, Terrasse, im Garten und Park.

Am Ende seines Vortrags zeigt er den Grundriss eines (Beispiel)Parks voller essbarer Wildpflanzen   

Er spricht davon, dass wir in Deutschland jeweils etwa 4000 Geschäfte von Aldi, Lidl… haben, bei welchen man sich legalisiert vergiften darf. Parallel dazu bräuchten wir 4000 solcher Parks, die Siedlungsnahe gelegen sind und man sich kostenfrei mit Wildkräutern, Wildobst etc. versorgen kann.

Seiner Meinung nach hätten wir dann einen Quantensprung an Gesundheit, hätten das Bienen- und Insektensterben gelöst, wir hätten einen super Erholungseffekt – volkswirtschaftlich wäre dies die beste Investition überhaupt. Darüber hinaus eröffnen sich hier Betätigungsfelder für Kräuter-pädagogen und auch für Landwirte, die hier, indem sie diese Landschaft pflegen als Hüter dieser Landschaft auftreten und dafür auch von der Allgemeinheit entlohnt werden.

Mit etwa 800 Millionen Euro könnten diese Parks realisiert werden – verglichen mit dem Afghanistaneinsatz, für den wir nun bereits 17 Milliarden verdonnert haben und dabei nur Flüchtlinge, Leid und Umweltvergiftung erreichen, sind diese 800 Millionen Volkswirtschaftlich „Nichts“.

Bei der Gestaltung von derartigen „Essbare­Wildpflanzen­Parks“ werden krautig wachsende Wildpflanzen, Stauden, Sträucher und Bäume gepflanzt, um diese dann kontrolliert verwildern zu lassen. Die Parks sind je nach den örtlichen Gegebenheiten möglichst vielfältig angelegt: Baumhaine und Hecken, Wiesen, Beeren- und Kräutergärten, Streuobstwiesen, Brachflächen und Feuchtgebiete ergeben im harmonischen Zusammenspiel sowohl ein artenreiches Biotop als auch eine idyllische Erholungslandschaft. Zusätzlich sollte es auch so eine Art „grünes Klassenzimmer“ geben, wo sich Menschen für Workshops etc. versammeln können.

Im Vergleich mit Kultursorten enthalten Wildpflanzen ein Vielfaches an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Zudem halten sie wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe wie ätherische Öle, Bitterstoffe und Antioxidantien für uns bereit.

Für die Verwirklichung dieser Vision der „Essbare­Wildpflanzen­Parks“ hat Dr. Markus Strauß die Stiftung Ewilpa® initiiert

Mittlereile konnten bereits 3 Ewilpa® deutschlandweit eröffnet werden – Ewilpafilm

In einem aktuellen Interview sagte er, dass er nun durch die Coronakrise ganz viele Anfragen von Menschen bekommt, die solch einen Ewilpa aufbauen möchten

Mir selbst waren solche essbaren Parks auch schon immer ein Herzensanliegen   Ein Jugendtraum war eines Tages in einem intakten Naturparadies leben zu dürfen, welches mich ganzjährig mit einer großen Vielfalt an leckeren und gesunden Früchten, Gemüse, Wildkräutern, Pilze etc. versorgt.

Im Herbst 2014  durfte ich bereits ein 2 Hektar großes sehr arten- und sortenreiches Permakultur-Fruchtgartenparadies bzw. einen essbaren Waldgarten anlegen. Die wichtigsten Investitionen, die es frühzeitig zu tätigen gilt und nicht viel Geld kosten, sind die Pflanzung von Obstbäumen und Wildobsthecken, da diese erst nach einigen Jahren Früchte schenken.

Für all die anderen Investitionen wie große Teiche, Gebäude etc. kann ich ruhig noch ein paar Jahre warten – hoffentlich bekomme ich dann auch eine Bewilligung zusammen mit einer großzügigen Förderung von der EU oder vom Land Oberösterreich.

Nähere Infos zu meinem Projekt: https://gesundesleben.online/index.php/aktuelles/138-praesentation-permakultur-obstsortengarten

Petra Sabine Baumeister wird sicherlich auch voll begeistert von diesem Projekt sein, da sie sehr ähnliche Träume/Ziele/Visionen folgt: https://binabaumeister.com/lebens-t-raeume/

Dieser Kurzfilm zeigt auch sehr eindrücklich, wie wertvoll artenreiche Miniwälder für unser Klima und die Tierwelt ist.

35x geteilt: https://www.facebook.com/andreas.konig.37604/posts/3662185063820777

 

EU-Biodiversitätsstrategie für 2030

Biodiversität ist lebenswichtig – die Natur liefert uns Nahrung, Arzneimittel oder Baustoffe; sie bietet uns Erholung und ist damit auch wichtig für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Ein intaktes Ökosystem sorgt für saubere Luft und sauberes Wasser und ist ein Verbündeter im Kampf gegen den Klimawandel. Die Verwandlung von Abfällen in neue Ressourcen, Bestäubung, Düngung von Nutzpflanzen – das und vieles mehr wäre ohne ein intaktes Ökosystem schlicht undenkbar. 

https://ec.europa.eu/info/strategy/priorities-2019-2024/european-green-deal/actions-being-taken-eu/eu-biodiversity-strategy-2030_de

Die EU-Kommission hat die richtigen Lehren aus der Corona-Krise gezogen und will bei der Artenkrise zügig und ambitioniert gegensteuern. Die beiden EU-Strategien zeigen einen Weg aus dem drohenden Kollaps der Artenvielfalt und müssen nun rasch umgesetzt werden.

https://www.nabu.de/news/2020/05/28170.html

 

Biodiversität: “Honorieren, statt bestrafen”

Nicht nur die EU in Brüssel, auch Österreichs Klimaministerin arbeitet an einer eigenen Biodiversitätsstrategie. Allerdings stoßen Leonore Gewesslers vorgesehene Ziele auf Kritik, etwa die Außer-Nutzung-Stellung von 10 % der Äcker, Wiesen und Wälder, um die Artenvielfalt zu schützen.

Der Gewessler-Plan sieht folgendes vor:

  • 10% der Agrarfläche künftig mit biodiversitätsreichen Brachflächen, Hecken, Einzelbäumen, Trockenmauern oder Teichen gestalten
  • Bestehenden Bio-Anteil beibehalten
  • Erhöhung der Vielfalt der genutzten Pflanzensorten und Nutztierrassen
  • Halbierung des Einsatzes von und des Risikos durch chemische Pestizide
  • Mindestens 20 %ige Verringerung des Einsatzes von Düngemittel

https://bauernzeitung.at/biodiversitaet-honorieren-statt-bestrafen/

https://www.xn--biodiversittsdialog2030-57b.at/konsultation.html#section5

Im Klartext heißt dies, dass unsere Klimaministerin dieselben Ziele verfolgt wie ich, Dr. Markus Strauß und andere Naturliebhaber

Ich denke, dass selbst die Finanzierung eines solchen Projektes kein Problem darstellen dürfte, schließlich präsentierten der oberösterreichische Klimalandesrat Stefan Kaineder und Kurt Haider (Abteilung Umweltschutz) am 10. Juli das neue Umweltförderprogramm des Landes. Das Umweltressort fördert Unternehmen, Gemeinden und Einzelpersonen mit bis zu 20.000 Euro pro Projekt jährlich. Insgesamt können 1,8 Millionen Euro im Jahr ausbezahlt werden.
Das neue Förderprogramm hat sich mehrere Schwerpunkte gesetzt. Darunter sind beispielsweise die Erhaltung und Verbesserung der Luftqualität, die Verringerung von Lärm, Lichtverschmutzung und ionisierender Strahlung, die Wiederherstellung der Bodengesundheit und eine Reduktion des Flächenverbrauchs. 

 

Anwendung von Artemisia annua bei Corona

Auf der Homepage von Dr. pharm. Hans-Martin Hirt habe ich nun 2 umfangreiche Artikel gefunden, von welchen ich nachfolgend die wichtigsten Passagen bezgl. der Wirkung von Artemisia annua bei Coronaviren mit euch teilen möchte:

Seit 24 Jahren arbeitet unser Verein mit dieser Pflanze und hat den Tee und Samen davon oftmals kostenlos in unzählige Entwicklungsländer dieser Erde versandt. Manchmal gingen die Erkrankungen z.B. bei der (genauso tödlichen) Malaria derart zurück, dass Kliniken in Afrika mangels Patienten schließen mussten. Auch Echos von Patienten über die Schonung der Lungen bei Bronchitiden bekommen wir seit vielen Jahren. Erste Beobachtungen bei Covid Patienten sehen gut aus. Ergebnis? Die EU-Kommission, Weltgesundheitsorganisation und deutsche Bundesregierung tut alles Menschenmögliche, um unsere Arbeit zu verhindern und uns anzuklagen.

Die Natur hat Tausende von Viren „auf Lager“, aber auch Tausende von Heilpflanzen. Es liegt an uns, diese zu entdecken! In China dienen Heilpflanzen in der Ersten Hilfe, im Westen sind sie zu sehr in Vergessenheit geraten. Die Infektionen im Westen (und in den eurozentrierten Entwicklungsländern) nehmen weiterhin zu, und die Pandemie soll uns noch 2 Jahre belästigen! Vorschlag: Schenken wir allen Verantwortlichen eine katholische Bibel, dort steht im Buch Sirach, 38,4: „Der Herr lässt die Arznei aus der Erde wachsen, und ein Vernünftiger verachtet sie nicht.

K1024 DSC06305Wer unsere Artemisia kultiviert, wird zum „Chef einer Pharmafirma“, denn die Pflanze produziert 245 Wirkstoffe – ganz gratis. Der selbstangebaute Tee enthält zum Beispiel Artemisinin, das als Mittel gegen Borreliose, Tumor- und AIDS Erkrankungen patentiert ist. Der südafrikanische Staat hat diesen von uns mitentwickelten Tee im Jahr 2008 als wirksame Medizin anerkannt und für folgende Indikationen zugelassen: „Malaria, Immunschwäche, Fieber, akute Durchfälle, Hämorrhoiden, Darm- und Blutparasiten“. Heute, angesichts der Berichte in der Literatur, müsste man noch „Coronainfektionen“ ergänzen. Dann, so behaupte ich, bräuchten wir viel weniger Beatmungsgeräte und Schutzkleidung.

Das Jahr 1968: Wie sich doch die Geschichte wiederholt: Im Vietnamkrieg kämpfen malariageplagte amerikanische Soldaten gegen malariageplagte Soldaten aus Vietnam und China. Zur Vorbeugung gegen Malaria setzen die Amerikaner auf Chemie, die Kommunisten aber ab dem Jahre 1968 auf Biologie: Sie kauen die Blätter der Pflanze Artemisia annua, dank der Wiederentdeckung durch die Chinesin Tu Youyou. Die Biologie hatte etwas vollbracht, wozu die Chemie nicht fähig war: Einen Krieg zu beenden. Aber die Gesundheitspolitik benötigte 47 (!) Jahre Bedenkzeit, bevor sie 2015 an Frau Tu Youyou den Nobelpreis verlieh!

Das Jahr 2020: Der „Krieg“ des Coronavirus gegen die Menschheit erschüttert die Welt. Die Forschung zur Vorbeugung wird der Impfindustrie überlassen, die Forschung zur Therapie einer sündhaft teuren Pharma- Chemie-Industrie. ABER: Die Biologie wird auch dieses Mal siegen, nur müssen wir der westlichen Gesundheitspolitik eben 47 Jahre Bedenkzeit geben, solange müssen wir halt Schulen und Geschäfte schließen. Na und? Es gibt ein Sprichwort: „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen.“ Das ist zwar oberflächlich gesagt, birgt aber einen wahren Kern.

Die Aufgabe der Menschheit ist es lediglich, diese Pflanzen ausfindig zu machen. Diese unsere Suche und Forschung aber wird durch den Einfluss der Pharmalobby blockiert, wie wir es jetzt gerade wieder erleben. Der Verein anamed hat sich bisher auf die Malariapflanze Artemisia annua spezialisiert und Tausenden weltweit damit das Leben gerettet. Es scheint nun so, dass der Malariaparasit und das Coronavirus eine gemeinsame Schwachstelle besitzen, weswegen jetzt in Deutschland und Frankreich Antimalariatabletten zur Prophylaxe und Therapie der Coronainfektion Verwendung finden. Aber natürlich, auf Druck der Pharmalobby, nur industrielle Präparate. Dass Artemisia annua Inhaltsstoffe gegen Herpesvirus, Cytomegalievirus, Papillomavirus und in einer neuen Studie auch gegen das Coronavirus wirken, ist den Verantwortlichen anscheinend egal.  Würden Risikogruppen täglich eine Tasse A-3 Tee trinken, würden nach meiner Schätzung nur 10% der heutigen Patienten Intensivbehandlung benötigen. Der Bedarf an Beatmungsgeräten und Schutzkleidung könnte für die restlichen Patienten leicht gedeckt werden.

Quelle:  #202- ARTEMISIA ANNUA ANAMED: DIE NOBELPREIS PFLANZE Anbau und Verwendung gegen Malaria, Krebs, Corona

https://www.anamed-edition.com/en/downloads.html

Im Folgenden noch einige Beweise dafür, dass Extrakte von Artemisia annua Covid 2 verhindern oder heilen kann:

  • China: Eine chinesische Studie untersuchte 2005 zweihundert anticovidale Pflanzen aus der traditionellen chinesischen Medizin. Davon waren vier vielversprechend, und nur eine davon leicht zu vermehren: Artemisia annua. In dieser Studie werden Fotos gezeigt, wie Artemisia annua das Zellwachstum von Lungenzellen im Reagenzglas auch unter einer COVID-1-Infektion ermöglicht. Die Forscher ziehen daraus folgenden Schluss: „Die Ergebnisse unserer Studie liefern starke Unterstützung für die Verwendung dieser Kräuter zur Behandlung von SARS-CoV-Infektionskrankheiten.“
  • Das Max Planck Institut in Potsdam, in Zusammenarbeit mit Instituten in Dänemark, USA, Niederlande und Mexiko, teilt am 24.6.2020 folgendes mit: „Extrakte der Artemisia annua Pflanze sind gegen SARS-CoV-2 aktiv“ (13) In vitro, also im Reagenzglas, vermindert eine Zugabe von Artemisia annua Extrakten die Infektion von Lungenzellen mit Covid-2. Und zwar besser noch als das isolierte Artemisinin! 
  • Einzelne Personen wie z.B. 3 Menschen aus Leutkirch berichten über gute Resultate, weiterhin schreibt Heidrun L. am 24.5.2020:

„Heute möchte ich Ihnen von der wunderbaren Wirkung des Artemisia-Tees berichten. Mein Mann wurde letzte Woche positiv auf Covid 19 getestet, es ging ihm sehr schlecht. Eine Freundin gab uns diesen Tee, von dem wir vorher noch nie etwas gehört hatten. Nachdem er zwei Tassen davon getrunken hatte, ging es ihm schon am nächsten Tag spürbar besser. Jetzt, nach gut einer Woche hat er fast keine Symptome mehr“.

Rolf V. aus der Schweiz schreibt: „Mittlerweile haben wir auch Rückmeldungen zu 3 Corona-Fällen Sie haben uns mittgeteilt, dass nach der Einnahme von 5 Gramm Artemisia am Tag bereits nach 1-2 Tagen eine wesentliche Besserung eingetreten sei.“

Quelle: https://www.anamed-edition.com/de/neuigkeiten-anzeigen/a-3-gegen-corona-pro-und-contra.html

Im Gesundes-Leben-News vom September 2020 habe ich bereits von der Wirkung des einjährigen Beifuß bei Coronaviren berichtet: https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/142-gesundes-leben-news-september-20201

Artemisia annua in verschiedenen Qualitäten von meiner diesjährigen reichen Ernte kann nun auch über die aktualisierte Bestellliste bestellt werden: https://gesundesleben.online/index.php/saatgutliste

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Saatgut vom einjährigen Beifuß versandbereit

photo 2020 11 07 18 50 48Am wunderschönen sonnigen Samstagnachmittag habe ich das Saatgut vom einjährigen Beifuß (Artemisia annua) durch Sieben und „Windreinigung“ noch von der Spreu endgereinigt. Alleine der hocharomatische Duft der Samen ist schon so was von herrlich  

Die Sonne war dabei für kurze Zeit einfach so wunderschön, dass sie sich im Wasser gespiegelt hat und zusätzlich auch noch im Fenster vom Nachbarhaus – so habe ich es vorher noch nie wahrgenommen.

An einem trockenen Tag vor einer Woche habe ich den sehr gut getrockneten Beifußsamen in einer alten Blechbadewanne bereits ausgedroschen. Von der Saatguternte des Artemisia annua A2 habe ich im vergangenen Monat hier berichtet.

Nun habe  ich das Saatgut vom einjährigen Beifuß das erste Mal so gut gereinigt, dass ich die Samen richtig schön sehen und abzählen konnte. Ich habe mich dazu entschlossen, dass ich in eine Saatguttüte einen halben kleinen Messlöffel Samen hineingebe, was nach meiner Zählung etwa 1000 Samen bzw. 0,2g entspricht, welche meines Erachtens mehr als genug Pflanzen für den normalen Hausgebrauch ergeben. Heute habe ich  bereits die ersten ca. 20 Tüten mit diesem „Anti-Corona-Saatgut“ befüllt, welche ich um 2 € verkaufe. Größere Abfüllungen verkaufe ich auf Anfrage zu einem günstigeren Preis.

K1024 DSC06765Insgesamt habe ich fast 150g gereinigtes Saatgut vom einjährigen Beifuß geerntet – da braucht sich jedenfalls niemand Sorgen machen, dass es im Frühling ausverkauft ist. Genau genommen habe ich nur einen winzig kleinen Teil vom Saatgut geerntet – mir war es eben wichtig nur die Saatgutstände von den schönsten Pflanzen und bester Qualität zu ernten. Die übrigen Saatgutstände habe ich zum Teil bereits am sonnigen Freitag abgebrochen und bin damit „klopfend“ durch die Obstbaumreihen gegangen – somit habe ich die Samen so auf einfache Weise im Obstgarten verteilt – bin schon gespannt wie viele Pflanzen im kommenden Jahr von selbst  aufgehen werden und bei der Baumgesundheit helfen! So sind die Pflanzen auch in den letzten Jahren immer einfach so wild gekommen – habe sie aber bisher nie wirklich wertgeachtet und verwendet – bis zu diesem Jahr

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„Das Virus in uns“: Ein etwas anderen Blick auf Corona

Man hat den Eindruck, dass es bei der Corona-Pandemie nur Ängstliche auf der einen Seite und Verweigerer bzw. Verschwörungstheoretiker auf der anderen Seite gibt. Solch eine arge Polarisierung finde ich nirgends gut – ich positioniere mich bei den meisten Themen immer in der gesunden Mitte. Kürzlich habe ich in der Tips-Zeitung ein Interview mit Autor und Filmemacher Kurt Langbein gelesen, welcher sich weder auf der einen, noch auf der anderen Seite positioniert, weil auf beiden Seiten die Vernunft und Evidenz verloren gegangen ist. 

In seinem neuen Buch „Das Virus in uns“ wird die Corona-Krise von einer anderen Seite beleuchtet – mit kaum bekannten Fakten aus der Forschung, der Pandemie als Wissenschaftskrimi und auch was wir daraus lernen können. Im Folgenden habe ich die wichtigsten Aussagen kopiert:

„Eine Erkenntnis der letzten zehn Jahre ist, dass Viren wichtig sind bzw. im Kampf gegen Bakterien helfen könnten. Erst durch die Sequenziertechniken ist der Forschung aufgefallen, welch unglaublich breites Spektrum an lebensbegleitenden und lebensförderlichen Maßnahmen Viren eigentlich haben. Und zwar für alles Leben – für Pflanzen, für Tiere, für Menschen. Wir selbst haben hundertmal mehr Viren in uns als Körperzellen und leben mit denen in einer vernünftigen Balance. Sie halten die etwas problematischeren Bakterien in unserem Körper in Grenzen. Sie garantieren die Balance, dass das Verhältnis der günstigeren und weniger günstigen Bakterien in unserem Mikrobiom in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Sie sind für das Immunsystem unerlässlich und wir brauchen sogar einzelne Viren für unser Langzeitgedächtnis.

Wir müssen Covid auch in Relation setzen zu anderen schwerwiegenderen Gesundheitsrisiken mit denen wir umgeben sind. Vielleicht können wir diese gesteigerte Aufmerksamkeit einem Risiko gegenüber ausweiten und sagen: Dann lass uns doch auch anschauen, wie Diabetes entsteht und lass anschauen, wie die schweren bakteriellen Lungenentzündungen entstehen und was wir da tun können, um das zu reduzieren.“ 

https://www.tips.at/nachrichten/linz/leben/518523-das-virus-in-uns-autor-und-filmemacher-kurt-langbein-wirft-einen-etwas-anderen-blick-auf-corona

Auf Amazon habe ich zu diesem Buch, folgende Rezession gelesen:

„Mir hat dieses Buch total geholfen, angesichts der vielen sich widersprechenden Infos und der ganzen Angstmache in den Medien, nicht in Panik zu geraten. Die Autoren, die offensichtlich sehr genau recherchiert haben, geben einen gut verständlichen Überblick über Ausbruch und Ablauf der Pandemie, gleichzeitig erzählen sie die unglaublich spannenden Neuen Erkenntnisse in der Virenforschung. Und obwohl sie nichts verharmlosen und auch nichts beschönigen, habe ich weniger Angst vor Corona, seit ich dieses Buch gelesen habe. Für alle, die sich mit Corona wirklich auskennen wollen: dieses Buch lesen!“

 

Unterschiedliche Sichtweisen zum Umgang bezgl. Covid 19

Immer wieder wird man mit 2 sehr extremen Standpunkten zum hygienischen Umgang bezgl. dem Coronavirus konfrontiert: Während die einen der Meinung sind, dass durch Desinfektion, Händewaschen und Maskentragen die Verbreitung des Virus effizient gestoppt werden kann und große Angst vor Ansteckung herrscht, so leugnen andere gar die Existenz des Erregers!

So habe ich auf Facebook diese ergreifende Schilderung des Alltags einer Krankenschwester auf einer Intensivstation mit Coronapatienten gelesen, welche nach nur 2 Tagen bereits 30.000x geteilt wurde.

Kaum einer weiß, welche Höchstleistungen das Pflegepersonal in den Coronastationen leistet, welches verständlicherweise auch bereits traurig, wütend und zornig ist. Dies kann ich nicht nur in den folgenden Links im Internet nachlesen, sondern höre ich auch oftmals direkt aus erster Quelle, welch schlimme Zustände in den Krankenhäusern derzeit wirklich herrschen – nur ist das derzeit sehr knappe Pflegepersonal eben in Schweigepflicht genommen, damit ja nichts nach Aussen dringt was hier wirklich bereits los ist! Wenn hier in einem einzigen Krankenhaus teilweise 5 Menschen an Corona sterben und dann auch schon die nächsten drauf warten, endlich einen Platz zu bekommen…

Kommentar zu diesem Artikel auf „Die Presse“:

„Von einer Bekannten, die als Ärztin auf einer Vorarlberg Intensivstation arbeitet, habe ich ganz anderes gehört:

De facto wird hier sehr wohl schon Triage gemacht.

Von den 41 in Vorarlberg ursprünglich existierenden Intensivbetten sind schon 41 mit Corona Patienten belegt.

Die offizielle Behauptung, dass die Intensivbetten verdoppelt worden wären, ist eine Lüge, da der begrenzende Faktor das Personal und nicht die Betten an sich sind und dieses Personal konnte nicht verdoppelt werden, sondern ist durch Corona Ausfälle im Gegenteil dezimiert worden.
De facto können in Vorarlberg zur Zeit im Intensivbereich nicht annähernd die Leistungen angeboten werden, die noch vor kurzem absolut selbstverständlich waren.“

Wenn ich mir dagegen dieses Video mit Dr. Peer Eifler anhöre, welcher allen Ernstes immer noch die Existenz des Coronavirus leugnet, dann weiß ich auch nicht mehr weiter… - bezeichnender Weise wurde selbiges Video bereits nach einem Tag von seinem eigenen Youtubekanal von Youtube entfernt!

Was man von diesen beiden Extrempositionen aber leider kaum zu hören bekommt ist, was jeder persönlich zur Stärkung des Immunsystems tun kann, um erst gar nicht angesteckt zu werden bzw. die Krankheit nur einen milden Verlauf hat.

Schließlich können sich Viren und krankmachende Bakterien nur in einem Umfeld ausbreiten, das bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist. Deshalb prägte der französische Mikrobiologe und Arzt Prof. Dr. Antoine Béchamp (1816-1908) schon vor 150 Jahren den weltberühmten Satz:

„Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“

Aber damit lässt sich eben kein Geld verdienen – also hat sich die Pharma lieber Louis Pasteurs Lehren zueigen gemacht…

Näheres hier:

https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/126-gesundes-leben-news-maerz-2020#Erreger

https://www.youtube.com/watch?v=482ORAoNeaw&feature

Sehr hörenswerte Gedanken von Ulrike Schiesser über Verschwörungstheorien im Ö1

6 Kommentare: https://www.facebook.com/andreas.konig.37604/posts/3648521291853821

Kommentar einer Facebookfreundin

„Das hat doch mit den Menschen nicht mehr wirklich etwas zu tun. Es sterben täglich unzählige Menschen qualvoll, unnötig und allein. Corona wird so in den Mittelpunkt gestellt, das ist kaum mehr nachvollziehbar. Es gibt immer "wahre Begebenheiten", die schrecklich sind. Mit und ohne Corona. Meines Erachtens ist das Problem eine tiefsitzende Lebensangst der Menschen, die nun in der Coronaprolematik „Anker wirft“. Es geht nicht anders, als sich dieser Angst ehrlich zu stellen. Denn Corona wird nicht die letzte Herausforderung sein, der man sich stellen muss. „Coronaleugner“ beziehen sich in der Regel darauf, dass bei diesem Virus die kochschen Postulate nicht erfüllt sind, die jahrelang maßgeblich zur Definition beigetragen haben. Man muss sich schon sehr intensiv damit auseinandersetzen, um sich eine differenzierte Meinung bilden zu können. Ich habe mir allerdings fest vorgenommen, eine Medienpause einzulegen. Soviel dumme, bösartige, unterirdische, faktenlose und beleidigenden Kommentare wie in der letzten Zeit, habe ich noch nie gelesen. Und das auch, und im Besonderen, von Christen. Ich weiß nicht, wie man diese Dinge, nach Corona, wieder gutmachen kann.“

 

Gedanken zum Coronavirus

Zu diesem Beitrag im vergangenen Monat „Wenn Erkrankungen am Coronavirus im eigenen Freundeskreis auftreten“ habe ich noch einige interessante Kommentare auf Facebook bekommen – bzw. selber geschrieben - welche ich hier noch teilen möchte:

Bezgl. der Ansteckungsgefahr mit Covid 19 gibt es natürlich auch Fälle, bei welchen Ehepartner ganz normal zusammenleben, obwohl der eine an Corona erkrankt ist, aber der Partner steckt sich nicht an!

So habe ich bereits vor Monaten aus dem Mund von Raphael Bonnelli solch einen Fall gehört und kürzlich hat mir eine Gartenfreundin von einem Bekannten erzählt, der auch an Corona erkrankte mit Geruch- und Geschmacksverlust, wie auch 2-tägigem hohen Fieber - seine Frau hat sich aber nicht angesteckt, obwohl sie gemeinsam in einem Bett geschlafen haben...

Vermutlich werden insbesondere jene Menschen schwer krank, die besonders vergiftet sind - schließlich nutzt der Körper ja das Fieber etc. zur Entgiftung, wie ich bereits im März ausführlich geschrieben habe.

Die folgenden Gedanken stammen von Michael Eichhorn:

Diese Fälle hört man, wenn man nachbohrt, fast überall. Das dürfte der Normalfall sein. Immer nur einer angesteckt. Bei uns in der Nähe ist auch ein so ein Fall bekannt. Es ist so skuril, dass die Behörde rätselratet, wo sich der Junge angesteckt haben kann, denn niemand aus seinem Umfeld ist positiv und die ganze Familie war immer zusammen unterwegs, müssten also - wenn schon - alle positiv sein. Hier gibt es logischerweise nur zwei Möglichkeiten: entweder ist er einer der vielen Falschpositiven (er hat ja auch keine Symptome) oder Sars-Cov-2 ist nicht so ansteckend, wie die Regierung und ihre gekauften „Experten“ behaupten. Beides schließen die Behörden hier übrigens offenbar aus, denn seine Quarantäne wurde sicherheitshalber verdoppelt, um mehr Zeit zu haben, den Ansteckungsherd zu finden...

Da gibt es viel dazu zu überlegen:

  1. 1. Warum werden die Menschen nur auf Corona getestet und nicht auch auf andere Viren? Wenn man wirklich wissen will, was sie haben, muss man alle Erreger kennen und ansehen, auch Bakterien, denn dieselben Symptome werden von verschiedenen Viren und auch Bakterien verursacht. Die Menschen wären überrascht, wie viele Viren sie im Körper haben, die noch viel gefährlicher sind als Corona und die mindestens genauso mitmischen oder sogar die Krankheit im Alleingang auslösen, die derzeit nur Corona zugeschoben wird.
  2. 2. Warum werden diese schlechten PCR Tests verwendet, die nicht einmal zugelassen sind und in Labors verwendet werden, die nicht standardisiert sind? Das Ergebnis ist überhaupt nicht verlässlich und kann nicht einmal sagen, welcher Coronavirus im Körper ist (der Test schlägt bei vielen verschiedenen Coronaviren an und auch falsch positiv), schon gar nicht in welcher Menge (aber nur das entscheidet ob ein Mensch daran erkrankt) und auch nicht wie lange schon.
  3. 3. Mehrere Studien haben belegt, dass das Blut von 80% der Bevölkerung seit mehreren Jahren schon genau diesen angeblich neuen Coronavirus kennt und dagegen gewappnet ist. Es wurden alte Blutkonserven (z.B. aus 2016) getestet. Solche Studien wurden in den USA und Deutschland gemacht und kamen zu demselben Ergebnis: unser Immunsystem kennt das Virus schon lange und 80% sind dagegen praktisch immun. Das erklärt auch, warum 80% der positiv getesteten keine Symptome haben.
  4. 4. Bei der Einschätzung der Gefährlichkeit einer Infektion zählt nur der Prozentsatz der schwer Erkrankten und Toten im Vergleich zur Gesamtbevölkerung (pro 100.000) und dann im Vergleich mit anderen Infektionen und in Relation gesetzt zu der Kapazität des Gesundheitssystem. Hier steht SARS COV-2 nach allen Studien und Vergleichen äußerst mild da. Darum werden in den Medien, die der Bevölkerung weiterhin Angst machen wollen, nur ganze Zahlen geliefert anstatt Prozent und auch da nur vorwiegend die angeblich „Neuinfizierten“, die in Wahrheit nur die positiv getesteten sind.
  5. 5. Bislang kaum veröffentlicht und auch kaum untersucht sind diejenigen, die an den Untersuchungsmethoden und Therapien erkrankt und am Ende sogar gestorben sind. Denn hier wurden und werden nach wie vor schwere Fehler gemacht und gesundheitliche Schäden verursacht. Die wenigen Zahlen und medizinischen Einschätzungen, die es bislang dazu gibt, sind alarmierend. Alles deutet darauf hin, dass die Maßnahmen mehr Schaden anrichten als nützen.

 

Viren & Virusinfektionen – Symptome von Coronavirus, Grippe und Erkältung

Viren sind in der Regel wirtsspezifisch. Das bedeutet, dass nicht alle Viren, die uns im Alltag umgeben, auch für uns gefährlich sind. Aber auch Viren, die für Menschen gefährlich sind, müssen nach einer Infektion nicht unbedingt krankmachen. Häufig werden die Eindringlinge so schnell vom menschlichen Immunsystem erkannt und unschädlich gemacht, dass die Krankheit nicht ausbrechen kann.

Viren sind kleinste infektiöse Partikel. Anders als Bakterien, handelt es sich bei Viren nicht um Lebewesen im engeren Sinne. Da sie weder einen eigenen Stoffwechsel betreiben noch sich fortpflanzen können, leben sie auf Kosten anderer Organismen. Viren befallen bestimmte Wirtszellen, die nach einer Infektion oft zugrunde gehen.

Zu den wichtigsten Virusinfektionen zählen neuerdings Covid-19, aber auch die Grippe, Erkältungen sowie AIDS und Lippenherpes. Nicht alle Virusinfektionen sind mit Medikamenten behandelbar, daher ist es wichtig, sich vor einer Virusinfektion zu schützen.

Weitere Informationen zum Thema Viren findest du bei Shop Apotheke.

 

Bakterien sind – im Gegensatz zu Viren – selbständig vermehrungsfähig. Viele Bakterienarten sind keine Krankheitserreger. Sie leben nicht parasitisch, sondern sind wichtig für den Abbau von organischen Stoffen oder als Symbionten für Pflanzen (z.B. Knöllchenbakterien. Diese binden Luftstickstoff und machen ihn für die Pflanze verfügbar, z.B. bei Klee und anderen Fabaceae, d.h. Schmetterlingsgewächsen).

Hier gibt es ein Video über Bakterien

Der Hauptübertragungsweg für SARS-CoV-2 ist das Einatmen von virushaltigen Tröpfchen oder Aerosolen, die beim Atmen, Husten, Sprechen, Singen oder Schreien freigesetzt werden. Deshalb sollte man einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten. 

Bei längerem Aufenthalt in kleinen, schlecht oder nicht belüfteten Räumen steigt das Infektionsrisiko, falls sich dort eine infektiöse Person aufhält. Deswegen ist regelmäßiges und effektives Lüften so wichtig. 

Übertragungen im Freien kommen aufgrund der Luftbewegung seltener vor - sofern der Mindestabstand eingehalten wird! 

Eine Kontaktübertragung durch kontaminierte Oberflächen ist insbesondere in der unmittelbaren Umgebung der infektiösen Person nicht auszuschließen. 

https://www.dw.com/de/coronavirus-grippe-oder-erk%C3%A4ltung-wie-erkenne-ich-den-unterschied/a-52217424

 

55220510 7Als ich die rechtsstehende Grafik auf Facebook gepostet habe, wunderten sich einige Facebook-freunde, dass hier bei einer Erkältung und Grippe kein Geruchs- und Geschmacksverlust angezeigt ist. Das haben sie fast immer bei einer Erkältung. 80% des Geschmacks entstehen durch den Geruch. Also gibt es auch bei Erkältungen Geschmacks- und Geruchsverlust. Es wird sogar von einigen Ärzten geschätzt, dass rund die Hälfte aller Erkältungen bisher auf Corona zurückzuführen waren (angeblich ist das auch in medizinischen Lehrbüchern beschrieben).

Ein Facebookfreund hat dazu sogar folgendes geschrieben:

„Ich hatte schon Covid bestätigt und null Geschmacksverlust. Alle Symptome exakt wie Grippe. Wichtig ist Schonung!!! Covid ist etwas heimtückischer.“

Hinter dieser falschen/verwirrenden Grafik stecken vermutlich Interessen der WHO - die wollen nun jeden Geruchs- und Geschmacksverlust Corona zuschreiben, bzw. auf Covid-19 diagnostizieren.

Test deckt auf: Wie gut schützt welche Maske? Von Mund-Nasen-Schutz über FFP2 bis hin zu selbst genäht: Im Alltag ist so gut wie jede Maske erlaubt. Aber helfen sie auch?

Die MNS Maske verursacht Gehirnschäden

66 Kommentare: https://www.facebook.com/andreas.konig.37604/posts/3656073911098559

 

Warum wieder Lockdown?

Ich habe mir nun einige Videos vom Wiener Psychiater Raphael Bonelli angesehen, welche sich alle mehr oder weniger um die Frage drehen, wie die Regierung den aktuellen Lockdown rechtfertigt. Die Begründung mit der Intensivbettauslastung will er nicht glauben, weil sich an der Zahl der belegten Intensivbetten scheinbar kaum etwas geändert hat. Dazu kann ich nur sagen, dass zumindest im nächsten Krankenhaus wo ich wohne sehr viele Coronapatienten gibt und das Personal voll ausgelastet ist – ganz im Gegensatz zum Frühjahr, wo fast gar nichts los war! Im Radio haben sie auch gerade gemeldet, dass ein Drittel der Intensivbetten bereits mit Coronapatienten belegt seien… und natürlich wieder Hoffnung gemacht auf den Impfstoff von Biontec, welcher zu 95% wirksam sein soll – für alle Altersgruppen – werden ja sehen…

Bonelli versucht auch aus Sicht eines Psychiaters die wahren Beweggründe der Regierung für den Lockdown zu finden. Er spricht auch davon, dass die allermeisten seiner Zuseher dieselbe Meinung wie er selbst haben – die anderen teilen sich in 2 extreme Gruppen auf; Die einen befürworten den Lockdown massiv (die ängstlichen Mainstreammedien-Hörigen) – die anderen fragen sich, ob Bonelli wirklich so dumm sei nicht zu checken, dass dies ein abgekartertes Spiel sei (Verschwörungstheoretiker).

Jedenfalls sieht man einen gewaltigen Unterschied zwischen der österreichischen Bevölkerung und der von Italien/Spanien, welche bloß aufgrund abendlicher Ausgangsbeschränkungen massiv demonstrieren und alles Mögliche auf den Straßen anzünden...

Einen Kurzüberblick zum harten Lockdown findest du z.B. hier.

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Bester Kommentar:

„Recherchiere mal zum Thema PCR Test. Die sind tatsächlich sehr umstritten und zur Diagnose in keinem Land der Welt zugelassen. Das steht sogar auf dem Beipacktext drauf. Hier wird also großer Missbrauch begangen. Außerdem werden die PCR Tests viel zu oft wiederholt, damit man positive Ergebnisse bekommt und das auch noch in nicht standardisierten Labors. Es wurden schon ungeheuerliche Fehler (über 90% falschpositiv) zugegeben, weil sie so gravierend waren, dass sie nicht mehr zu leugnen waren.“

Der Erfinder des PCR Tests Kary Mullis sagte 1993 (da ging es um HIV):

„Und mit PCR kann man fast ALLES in JEDEM FINDEN!“

„Und, man kann die PCR Ergebnisse so darstellen, als ob sie sehr WICHTIG wären“

Sogar der österreichische Gesundheitsminister Rudi Anschober sieht bei den ab 5. Dezember geplanten Massentests auf das Coronavirus in Österreich die Unsicherheit von Antigen-Tests als „eines der zentralen Probleme“. 

In einem Video habe ich dagegen folgenden Kommentar bezgl. PCR-Test gelesen:

„Das Coronavirus kann nur bei Menschen nachgewiesen werden, die bereits infiziert wurden. Da es das Virus erst ca. ein Jahr gibt, KANN es bei den meisten Gesunden keine falsch positiven Tests geben. Daher auch die 100% korrekten Tests aus Hamburg.“

Ein Skandal dabei ist, dass in Österreich Gesundheitsmitarbeiter trotz „schwach positivem“ PCR-Test weiterarbeiten sollen.

EU sichert sich Corona-Impfstoff von Pfizer

Die EU-Kommission hat einen Vertrag zur Lieferung des vielversprechenden Impfstoffs der Pharmafirmen Biontech und Pfizer fertig ausgehandelt. „Die Verhandlungen mit der Pharmaindustrie sind abgeschlossen“, bestätigten Kommissionskreise am Dienstag in Brüssel. „Der Vertrag ist in trockenen Tüchern.“

Die vom deutschen Unternehmen Biontech gemeinsam mit Pfizer entwickelte Impfung biete einen mehr als 90-prozentigen Schutz vor der Krankheit Covid-19, teilte Biontech mit. Schwere Nebenwirkungen seien nicht registriert worden.

Das Biontech-Präparat ist ein sogenannter RNA-Impfstoff. Es enthält genetische Informationen des Erregers, aus denen der Körper ein Viruseiweiß herstellt - in diesem Fall das Oberflächenprotein, mit dessen Hilfe das Virus in Zellen eindringt. Ziel der Impfung ist es, den Körper zur Bildung von Antikörpern gegen dieses Protein anzuregen, um die Viren abzufangen, bevor sie in die Zellen eindringen und sich vermehren.

Biontech und Pfizer rechnen damit, noch in diesem Jahr weltweit bis zu 50 Millionen Impfstoff-Dosen bereitstellen zu können, im kommenden Jahr kalkulieren sie mit bis zu 1,3 Milliarden Dosen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn:

„Ich möchte vor allem, dass wir in den nächsten Tagen zu einem Abschluss kommen als Europäische Union. Ich könnte es als deutscher Gesundheitsminister jedenfalls schwer erklären, wenn in anderen Regionen der Welt ein in Deutschland produzierter Impfstoff schneller verimpft würde als in Deutschland selbst“.

Die EU-Kommission verhandelt bereits seit einiger Zeit mit Biontech/Pfizer über einen Rahmenvertrag zur Lieferung des Impfstoffs an alle EU-Staaten. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen schrieb am Montagnachmittag auf Twitter, man werde bald einen Vertrag über bis zu 300 Millionen Impfdosen abschließen. Von der EU-Kommission unterzeichnet sind bisher Rahmenverträge mit den Pharmafirmen Johnson&Johnson, Astrazeneca und Sanofi-GSK.

Rund 54 Prozent der Österreicher würden sich übrigens gegen Covid-19 impfen lassen, sollte es einen Impfstoff geben. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Online-Umfrage der GfK unter 1005 Teilnehmern, die von Ende September bis Anfang Oktober durchgeführt wurde. Fast die Hälfte der Befragten gab darüberhinaus an, durch die ersten Ausgangsbeschränkungen psychisch belastet worden zu sein. Nach Ende des Lockdowns habe sich das aber gebessert, hieß es bei der Vorstellung der Ergebnisse.

Der voraussichtlich deutliche Erfolg in der Entwicklung des Corona-Impfstoffs hat den Börsen Europas am Montag kräftig Auftrieb gegeben. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 4,9 Prozent auf 3.362,09 Zähler.

Verwendete Quellen:

https://www.diepresse.com/5895238/impfstoff-eu-vertrag-mit-pfizer-biontech-in-trockenen-tuchern

https://www.diepresse.com/5894750/pfizer-und-biontech-offenbar-vor-durchbruch-bei-corona-impfstoff

https://www.heute.at/s/so-viele-oesterreicher-will-anschober-corona-impfen-100111803

 

Clemens Arvay spricht in diesem Vortrag vom Wettrennen um den COVID-19-Impfstoff und nennt dabei auch die schwerwiegenden Nebenwirkungen, welche von der Systempresse verschwiegen werden.

Laut offizieller Stellungnahme der Bundesregierung endet die Corona-Pandemie erst, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht. Zahlreiche hochkarätige Experten warnen jedoch vor einer großen Gefahr durch neuartige Impfstoffe, weil diese direkt in die DNA des Menschen eingreifen und im Eiltempo entwickelt werden sollen. Bill Gates erwartet 700000 Impfschadensfälle! Die Massenmedien verschweigen diese Gefahren jedoch weitgehend. 

Von den massiven Gefahren der Corona-Impfung habe ich bereits im Gesundes-Leben-News vom September 2020 berichtet.

52 Kommentare: https://www.facebook.com/andreas.konig.37604/posts/3612292035476747

 

Gesundheitsvorsorge und Stärkung des Immunsystems statt Lockdown und Impfungen

Als viel wichtiger als diese Impfungen, ständigen Lockdowns und massiven Einschränkungen erachte ich eine wirklich gesunde, pflanzenbasierte, vollwertige, naturbelassene und damit sehr vitalstoffreiche Ernährung, wie auch eine natürliche Lebensweise im Einklang mit der Natur. Dann wären nämlich all die Krankenhäuser fast leer und wir hätten nie auch nur ansatzweise eine Überlastung des Gesundheitssystems – und das Krankenhauspersonal wäre dann vielmehr arbeitslos, anstatt überlastet! Die Menschen wären dagegen bis weit über 100 noch voll leistungsfähig zur Gartenarbeit und Sport, wie es viele Beispiele zeigen!

Schließlich ist die Ursache fast aller Krankheiten falsche Ernährung plus Vitalstoffmängel und Belastung mit Toxinen und Umweltgiften (Schwermetalle & Co). Gott-sei-Dank beginnen immer mehr Menschen dies zu verstehen – oftmals dauert der Ausbruch einer Krankheit eben mal ein paar Jahrzehnte, in welchen sich alle möglichen Gifte in den Menschen ansammeln.

Für ein starkes Immunsystem ist es wichtig alle Gifte zu meiden, welche durch die Nahrung, durch die Luft und unserer Haut in den Körper gelangen und ihn dadurch schwächen.

Bezüglich der aktuell ständig steigenden Corona-Neuerkrankungen ist es auch deutlich zu sehen, dass insbesondere jene Menschen mit Vorerkrankungen und damit starken Vergiftungen am schlimmsten durch Corona erkranken und teilweise auch sterben. Ich selber bin dank meines gesunden Lebenswandels bereits seit über 10 Jahren an keiner Grippe oder Erkältung erkrankt.

Viel wirksamer als die Corona-Impfung und vor allem Nebenwirkungsfrei ist Kräutertee vom einjährigen Beifuß (Artemisia annua). Mittlerweile erkennen auch immer mehr namhafte Professoren anhand von Studien die hemmende Wirkung von Artemisia-Gesamtextrakte auf SARS-CoV-2 Viren. Artemisia annua wird bereits seit 2000 Jahren nicht nur erfolgreich bei Malaria und Fieber eingesetzt, sondern auch zum Desinfizieren von Wunden, bei Verdauungsstörungen, Hämorrhoiden, Infektionen jeder Art, Gelenkbeschwerden, Hautproblemen und sogar als Krebsheilmittel.

Der Fokus meines Wirkens liegt darin möglichst vielen Menschen zu optimaler bestmöglicher Gesundheit zu verhelfen – dafür habe ich bereits zahlreiche hilfreiche Beiträge verfasst, von welchen ich insbesondere die folgenden einem jeden wärmstens ans Herz legen möchte:

https://gesundesleben.online/images/pdf/Gesundheitsbroschuere.pdf

https://gesundesleben.online/images/pdf/Natuerlich_Entgiften.pdf

https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/126-gesundes-leben-news-maerz-2020

https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/136-gesundes-leben-news-juli-2020

 

Positive Auswirkungen der Coronakrise und des Lockdowns

Ich sehe den Coronalockdown und die Coronakrise im Allgemeinen aus einer etwas höheren Perspektive. Die große Frage lautet, wohin sich die Welt hinentwickelt hätte, wäre Corona nicht aufgetreten?

Schließlich wollen die meisten Menschen immer mehr, immer weiter und immer höher hinaus…

Ständig am überlegen, ob man nicht doch etwas im Leben verpasst hätte…

Viele haben bereits alles im materiellen Sinne, sind aber doch innerlich leer und wollen nun mehrmals im Jahr Urlaub im Ausland machen…

Wohin das alles führt sieht man an der laufenden Verschmutzung der Umwelt (Boden, Wasser, Luft) und dem hohen Verbrauch an endlichen Ressourcen.

Seit dem letzten Lockdown im März ist jedenfalls bereits ein gesteigertes Bewusstsein für den Klima- und Umweltschutz wie auch Regionalität und Gesundheitsprävention in der Welt zu sehen.

E-Bikes sind zum klaren Verkaufsschlager geworden und der Urlaub wurde in der Natur des eigenen Landes verbracht, dessen Schönheit vielen wieder verstärkt bewusst wurde.

Durch die Maskenpflicht macht das Einkaufen nicht mehr so viel Spaß – daher überlegen sich nun viele, ob sie die zusätzliche Kleidung etc. wirklich brauchen – ein guter Schritt zu einem einfachen und zufriedenen Leben. Leider verlagert sich dadurch auch ein Teil des Konsums in die Onlineshops.

Immer mehr Menschen haben den Wert einer naturbelassenen, regionalen, vollwertigen und pflanzenbasierten Ernährung zur Stärkung des Immunsystems und der allgemeinen Gesundung zu schätzen gelernt. Aufgrund der geschlossenen Restaurants und genügend Zeit zuhause, wird auch wieder vermehrt selber gekocht. Vielen tut es auch gut einfach mal weniger zu essen oder zu fasten.

Viele Menschen nutzten auch die Zeit verstärkt für den Obst- und Gemüsegarten, um sich selber mit frischen und gesunden Lebensmittel direkt vor der Haustüre zu versorgen. Auch eine Rückbesinnung zu dem was uns die Natur ohnehin teilweise in Fülle schenkt konnte man beobachten - Wildkräutern und Pilze wurden verstärkt gesammelt.

Ich denke, dass noch viel mehr Menschen aufwachen sollten was die Geldgier der Impfindustrie anbelangt und zugleich eine Besinnung auf die eigene Geldgier – wir bräuchten in der Masse der Menschen eine verstärkte Besinnung auf die enorme Heilkraft von so manchen Heilpflanzen, wie z.B. Artemisia annua.

Ich finde es auch bezeichnend, dass noch vor 20 Jahren die Leitmedien nichts übrig hatten für Menschen, die sich biologisch-vollwertig ernährten und sich mit Naturgarten, alternativen Energien etc. befassten – sondern sie wurden vielmehr ausgelacht und als Hinterwäldler beschimpft, aber wer zu letzt lacht, lacht am besten.

Ich empfinde, dass sich auch der Charakter vieler Menschen verbessert hat, was sich in mehr Geduld, Rücksicht, Gerechtigkeit und Solidarität anderer Menschen gegenüber zeigt.

Auch das Vertrauen in eine funktionierende Grundversorgung im Vergleich zum ersten Lockdown ist m.E, deutlich gestiegen.

Viele Menschen hatten endlich genügend Zeit, um ihr Leben zu reflektieren, über den Sinn des Lebens nachzudenken.

Notzeiten lassen nicht nur die Familien enger zusammenrücken, sondern Menschen werden resilienter in zukünftigen Krisen und entwickeln sich zu besonders liebevollen, aber zugleich auch höchstintelligenten und robusten Menschen, die auf der materiellen Ebene nicht mehr so leicht angreifbar sind – andere Werte werden viel wichtiger. Betrachten wir hier auch biblische Personen wie Mose, Josef oder David, die auch durch viele Krisen und Nöte gehen mussten, durch welche sie gestärkt hervorgingen – deren Charakter und Wesen wurde edler und Gottähnlicher – Gott konnte sie daraufhin zu Großem gebrauchen und sie wurden ein großer Segen für ein ganzes Volk!

Natürlich kann ich jetzt nicht behaupten oder gar beweisen, dass die Regierungen bzw. die überstaatlichen Schattenregierungen eine derartige Entwicklung mit der Coronakrise und den Lockdowns geplant haben, aber zumindest ist diese Entwicklung als Folge zu beobachten.

Immerhin war auch in den Krisenjahren vor 10 Jahren eine ähnliche Entwicklung zu sehen, durch welche viele Menschen nun wacher und bewusster durchs Leben gehen und das Interesse an Themen wie Selbstversorgung, vegane Lebensweise, regionale Kreisläufe, Permakultur, Tauschgeldsysteme u.ä. wuchs beständig und hat die Welt zum Teil sehr stark geprägt und zahlreiche Projekte sind entstanden. So bleibt die Hoffnung, dass wir uns sicher und beständig in Richtung Postwachstumsökonomie, Bedingungsloses Grundeinkommen und Gemeinwohlökonomie bewegen.

Im Newsletter vom März habe ich auch bereits sehr viele Gedanken dazu geschrieben.

Christen wissen, dass nicht die stattlichen Regierungen - auch nicht eine globale Elite den Lauf der Welt bestimmt. Auch der hinter alle Bosheit stehende böse Geist – der Satan – bestimmt es nicht, sondern Gott allein. Der sitzt ganz ruhig auf dem Thron (Off. 4), hat alles in seiner Hand.

Demzufolge sollten wir uns vielmehr die Frage stellen, was will Gott in uns durch die diversen Krisen bewirken? Er ruft uns und will uns zu seinen Kindern machen. Er der präexistente Gott ist als Mensch auf die Erde gekommen und hat am Kreuz von Golgatha teuer für unsere Sünden bezahlt. Er will uns von unseren Sünden befreien und uns durch die geistliche Neugeburt ein neues Leben schenken. So werden wir aus Dankbarkeit einander dienen,  fröhlich nach seinen Geboten leben und uns von seiner Liebe füllen und verändern lassen, damit die ganze Erde erfüllt werde von seiner Herrlichkeit.

Sehr gut passende evangelistische Predigt von Wilfried Plock zum Thema.

Von Professor Werner Gitt habe ich mir gerade eine sehr hörenswerte evangelistische Predigt zum Thema „Warum gibt es Leid auf dieser Welt? Corona Pandemie?“ angehört. Er kommt dabei zu 4 Antworten bezgl. dem Reden Gottes durch die Corona-Pandemie:

  1. Sie führt uns in das Seufzen der Schöpfung ein – sie stellt uns vor Augen, dass die Schöpfung mitleidet
  2. Corona ist ein Gericht Gottes über eine gottlos gewordene Welt und Gott ruft uns noch einmal zur Umkehr und sagt: „Komm“ – jetzt haben wir durch den Lockdown noch einmal genügend Zeit zum Nachdenken und zur Veränderung.
  3. Die Pandemie ist ein Ruf Gottes, damit wir in Jesus Rettung finden
  4. Und es ist ein Zeichen der baldigen Wiederkunft des Herrn Jesus

Sehr schönes Lied dazu - Wenn der König wiederkehrt - sind wir bereit für ihn?

Wer aber am letzten Tag vor dem Lockdown noch schnell Weihnachtsschmuck und -geschenke kauft, der hat vieles noch nicht begriffen. Wir sollten uns vielmehr nach der wahren Bedeutung von Weihnachten fragen, wie ich es vor 2 Jahren in der „Biblische Orientierung im aktuellen Zeitgeschehen – Dezember 2018“ dargelegt habe.

Die freigewordene Zeit kann jetzt vermehrt zum persönlichen Gebet mit Gott und lesen in der Bibel genutzt werden.

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„Am folgenden Tag sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! Das ist der, von dem ich sagte: Nach mir kommt ein Mann, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.“ 

Johannes 1,29-30

„Gepriesen sei Gott, der HERR, der Gott Israels, der allein Wunder tut!

Ja, gepriesen sei sein herrlicher Name ewiglich, und die ganze Erde sei erfüllt von seiner Herrlichkeit! Amen, ja, Amen!

Psalm 18-19

 

Ich versende monatlich auch einen Newsletter mit Link bei Erscheinung der neuen Ausgabe – in meinem Archiv sind die vorigen Ausgaben abrufbar:

https://gesundesleben.online/index.php/sonstige-dokumente-3/newsletter  

Freue mich über jegliche Feedbacks. Ich bin auch sehr interessiert an ausführlichen persönlichen Gesprächen und Austausch über solche von mir behandelten Themen.

Mein „Gesundes Leben News“ ist eine Zusammenfassung meiner täglichen Facebookpostings, bei welchen ich über das aktuelle Geschehen rund um meine Projekte berichte.

 

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