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Ich bin Andreas, 36 Jahre jung und lasse mich mit den derzeit ach so hochgelobten mRNA-Impfstoffen definitiv nicht impfen. Dank meiner Mutter, die sich schon damals intensiv zum Thema Gesundheit informiert hat, ist mein Impfpass so gut wie leer

Schließlich sind schon alleine bei den herkömmlichen Impfungen sehr viele bleibende Impfschäden zu verzeichnen. Der historische Rückgang der Fall- und Todeszahlen der klassischen sogenannten Infektionskrankheiten muss immer als Beweis dafür herhalten, dass Impfungen wirken. Aber tatsächlich beweist der historische Verlauf oft eher das genaue Gegenteil. Schließlich wurden die meisten Impfungen erst dann eingeführt, als die Mortalitätsrate bereits über Jahrzehnte im starken Rückgang war und stieg nach Einführung der Impfung wieder leicht an – insbesondere bei Diphterie, Masern, Keuchhusten, Tuberkulose und Scharlach. Der Rückgang aller Infektionskrankheiten ist in erster Linie dem wachsenden Wohlstand, verbesserten Ernährung, Lebensumständen und Hygiene zu verdanken - aber sicherlich nicht den Impfungen!

Ich durfte mir bereits vor einigen Jahren einen Lebenstraum erfüllen und einen herrlichen Paradiesgarten anlegen, welcher mich und andere nicht nur ganzjährig mit einer großen Vielfalt an sehr gesundem Obst und Gemüse in bester Qualität versorgt, sondern hier wachsen auch wertvolle Heilkräuter, wie z.B. zahlreiche sehr prächtige und aromatisch duftende über 2 Meter hohe Pflanzen vom einjährigen Beifuß (Artemisia annua).

K1024 DSC06302Von dieser Heilpflanze gibt es bereits viele überzeugende Erfahrungsberichte bezgl. der Prävention und Heilung einer Erkrankung mit den Covid-19-Viren. Auch namhafte Professoren wiesen anhand von Studien die hemmende Wirkung von Artemisia-Gesamtextrakte auf SARS-CoV-2 Viren nach.

Kräutertee vom einjährigen Beifuß (Artemisia annua) ist also viel wirksamer als die Corona-Impfung und vor allem Nebenwirkungsfrei! Artemisia annua wird bereits seit über 2000 Jahren nicht nur erfolgreich bei Malaria und Fieber eingesetzt, sondern auch zum Desinfizieren von Wunden, bei Verdauungsstörungen, Hämorrhoiden, Infektionen jeder Art, Gelenkbeschwerden, Hautproblemen, Diabetes und sogar als Krebsheilmittel. Mittlerweile ist die breite Heilkraft der Pflanze in mehr als 500 wissenschaftlichen Studien nachgewiesen worden. Es gibt auch etwa 650 peer-reviewed Studien über AA und Krebs, gesammelt an der University of Washington. Es sind vor allem die essenziellen Öle in der Artemisia-Pflanze, die eine antibakterielle und antifungizide Wirkung zeigen.

Als ebenso viel wichtiger und wirksamer als die krankmachende Coronaimpfung erachte ich eine wirklich gesunde, pflanzenbasierte, vollwertige, naturbelassene und damit sehr vitalstoffreiche Ernährung mit viel frischem, ungespritzten Obst und Gemüse, wie auch eine natürliche Lebensweise im Einklang mit der Natur. Dann wären nämlich all die Krankenhäuser fast leer und wir hätten nie auch nur ansatzweise eine Überlastung des Gesundheitssystems! Die Menschen wären dagegen bis weit über 100 noch voll leistungsfähig zur Gartenarbeit, wie es viele Beispiele zeigen!

Schließlich ist die Ursache fast aller Krankheiten falsche Ernährung plus Vitalstoffmängel und Belastung mit Toxinen und Umweltgiften (Schwermetalle & Co). Gott-sei-Dank beginnen immer mehr Menschen dies zu verstehen – oftmals dauert der Ausbruch einer Krankheit eben mal ein paar Jahrzehnte, in welchen sich alle möglichen Gifte vorwiegend im Bindegewebe der Menschen ansammeln.

Für ein starkes Immunsystem ist es besonders wichtig alle Gifte zu meiden, welche durch die Nahrung, durch die Luft und unserer Haut in den Körper gelangen und ihn dadurch schwächen. Andererseits haben Vitalstoffe wie z.B. Vitamin D, Zink und Omega-3-Fettsäuren enormen Einfluss auf die Schwere der Covid-19-Erkrankung, wie zahlreiche Studien zeigen.

Schwermetalle und andere Giftstoffe, die sich im Körper befinden, stellen eine immense Belastung für das Immunsystem dar. Deshalb ist es sinnvoll, den Körper regelmäßig von diesen Giftstoffen mit natürlichen Mitteln zu befreien. 

Allein durch eine gesunde Lebensweise mit ausreichend Bewegung in der frischen Luft, reinem Wasser und vitalstoffreicher Ernährung können wir unseren Körper bereits bestmöglich bei der täglichen natürlichen Entgiftung unterstützen. Damit ist unser Immunsystem bestens dafür gerüstet, um sich sehr vielen Infektionen zur Wehr zu setzen.

Dank einer jahrzehntelangen biologisch-vollwertigen Ernährung mit viel Frischkost hatte meine Mutter vor 30 Jahren die letzte Grippe, meine Omi vor 70 Jahren und ich hatte im Jahre 2009 die einzige Grippe meines Lebens. Die Ursache dessen war meine nicht ganz optimal gesunde Ernährung und die eher ungesunde Umgebung während meiner Arbeitszeit bei BMW.

Auch Dr. Schnitzer, einem Pionier der Vollwerternährung, berichtet von zahlreichen Rückmeldungen seiner Kunden, welche durch die Ernährungsumstellung kaum noch Infekte hatten. Allen diesen Befragten gemeinsam ist eine für den Menschen artgerechte Ernährung unter Verwendung keimfähiger, frisch vor der weiteren Zubereitung gemahlener Getreide. Dabei werden nicht nur die günstigen Wirkungen auf einzelne Beschwerden, sondern eine tiefgreifende Wiederherstellung der natürlichen Gesundheit durch diese Ernährungsweise deutlich. 

Die wirksamste persönliche Maßnahme ist, den eigenen Stoffwechsel nicht durch denaturierte und für den Menschen artfremde Zivilisationskost zu belasten, sondern den Organismus durch artgerechte natürliche Ernährung optimal zu stärken. Dann wird auch die Infektion durch das Virus so glimpflich wie möglich verlaufen oder sogar ganz ohne Beschwerden bewältigt werden.

Schließlich ist die Mär vom „bösen Erreger“ bestenfalls die halbe Wahrheit. Sie existieren zwar tatsächlich und lösen auch Krankheiten aus. Doch können sie sich nur in einem Umfeld ausbreiten, das bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist. Deshalb prägte der französische Mikrobiologe und Arzt Prof. Dr. Antoine Béchamp (1816-1908) schon vor 150 Jahren den weltberühmten Satz:

„Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“

Mit anderen Worten: Ein krankes Terrain begünstigt Krankheitserreger, die in einem gesunden Terrain nicht Fuß fassen könnten – oder gar nicht erst entstehen würden! So können Stress, Unwohlsein, Schwächung durch Kälte oder ungesunde Ernährung, Krankheiten erst hervorrufen, die opportunistisch, in unserem Körper vorliegen.

Von den Massenmedien wird hingegen alle Hoffnung um wieder zur sogenannten „Normalität“ zurückkehren zu können in einen RNA-Impfstoff verschiedener Pharmafirmen gelegt. Die Nebenwirkungen und vor allem die langfristigen Folgen dieses Impfstoffes sind allerdings noch kaum absehbar – nicht umsonst warnen schon seit Monaten zahlreiche Experten vor diesem Impfstoff – sogar das „Who is Who“ des Gesundheitssystems, wie auch der Präsident vom RKI selbst, äußern mittlerweile Bedenken – er sagte vor der Kamera:

 „Es wird vorkommen, dass Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung versterben werden. Und da ist es natürlich extrem wichtig herauszufinden, ob der Grund die Impfung war oder eine andere Krankheit.“

Auch der Ex-Vizechef von Pfizer warnt vor einer Massenimpfung: „Es ist nur eine Notzulassung“ Er warnt vor falschen Erwartungen und leichtfertigen Verabreichungen des von seinem früheren Unternehmen kürzlich notzugelassenen Corona-Impfstoffs. Er eigne sich in der derzeitigen Form nur für experimentelle Zwecke.

Bereits jetzt gibt es zahlreiche Fälle von geimpften Menschen, die sich nun dennoch infiziert haben. Für einen wirklichen Schutz braucht es schließlich einige Wochen später auch noch die 2.te Impfung – bei welcher aber die Impfnebenwirkungen laut der eigenen Studien von den Impfstoffherstellern rapide in die Höhe schnellen!  

Noch nie wurden Vakzine so schnell und mit so wenigen Kontrollen auf den Markt gebracht. Obwohl Experten warnen, versagt das Gros der Medien in ihrer Kontrollfunktion. Alle Regeln, Zeitvorgaben und Mechanismen wurden außer Kraft gesetzt. Ein Impfstoff braucht durchschnittlich 10,71 Jahre, um zur Zulassung zu gelangen. Die Wahrscheinlichkeit, auf den Markt zu gelangen, liegt bei sechs Prozent.

Jedenfalls wird es durch diese RNA-Impfung höchstwahrscheinlich eine wesentlich höhere Quote von Nebenwirkungen und dauerhaften Schäden wie Autoimmunerkrankungen geben als das bei herkömmlichen Impfungen der Fall ist. Dabei haften die Hersteller nicht für Schäden! Während der Nutzen der Impfung auch noch nicht wirklich erwiesen ist. Die große Frage lautet also, warum man sich gegen eine Erkrankung impfen lassen sollte, bei der nur 5% der Betroffenen ärztliche Behandlung brauchen?

Die durchgemachte Erkrankung ist in aller Regel aus Immunisierungssicht auch viel wirksamer als eine Impfung, wie eine an der Innsbrucker Universitätsklinik durchgeführte Studie zum Schluss kam, dass durch eine SARS-Cov-2 Infektion eine stabile Langzeitimmunität entsteht. Vor einer Impfung sollte der Immunitätsstatus festgestellt werden, denn Infektion führt zu einer stärkeren Immunität als eine Impfung. Es besteht kein Grund zur Sorge vor einer abermaligen Coronavirus-Infektion, Mutationen oder einer Übertragung durch Immune, erklärte der Studienleiter Florian Deisenhammer.

Während sich viele Menschen große Sorgen um die Zukunft bezgl. den Auswirkungen der Coronakrise machen, sehe ich insbesondere die zahlreichen positiven Auswirkungen der Coronakrise und des Lockdowns im Vordergrund.

So sagte auch erst kürzlich Dr. Markus Strauß in einem aktuellen Interview, dass er nun durch die Coronakrise ganz viele Anfragen von Menschen bekommt, die über seine Stiftung „Ewilpa“ einen „Essbare­Wildpflanzen­Park“  aufbauen möchten. Seiner Meinung nach hätten wir nach dem Aufbau von Tausenden solcher Parks einen Quantensprung an Gesundheit, hätten gleichzeitig das Bienen- und Insektensterben gelöst und wir hätten einen super Erholungseffekt – volkswirtschaftlich gesehen die beste Investition überhaupt – solche Parks entsprechen auch meiner langjährigen Vision – das Essen solcher Wildpflanzen wäre zudem eine echte nützliche „Impfung“  :-) mit gesunden Mikroorganismen und Mikronährstoffen.

Ich selbst durfte bereits im Herbst 2014 einen 2 Hektar großen Permakultur-Obstsortengarten  anlegen, welcher mich und andere ganzjährig mit einer großen Vielfalt an leckeren und gesunden Früchten, Gemüse, Wildkräutern etc. versorgt.

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Wenn wir uns als Teil eines großen Ganzen wissen, uns natürlich und gesund ernähren, unsere Widerstandskräfte täglich stärken und in der Liebe sind, brauchen wir uns vor einem natürlichen Virus nicht zu fürchten!

Wahre Christen sind sich einig, dass die Impfung nicht die Lebendige Hoffnung ist. Diese liegt einzig bei unserem Herrn Jesus Christus!

Dieser Beitrag ist hier auch als PDF online: 

https://gesundesleben.online/images/pdf/Ichlassemichnichtimpfen.pdf  

Diesen Beitrag habe ich für die Facebookgrupe #ichlassemichnichtimpfen# erstellt, welcher hier kommentiert werden darf: https://www.facebook.com/groups/385348522802794/permalink/420770789260567  

 

Den folgenden Beitrag habe ich ebenfalls für die Facebookgrupe #ichlassemichnichtimpfen# erstellt, welcher hier kommentiert werden darf: https://www.facebook.com/groups/385348522802794/permalink/422027132468266 

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Neben mir ist hier meine liebe Omi zu sehen, welche gerade vor 13 Tagen ihren 96. Geburtstag feiern durfte <3 Als sie in den letzten Tagen ein Schreiben von der Gemeinde bezgl. der Covid 19-Impfung bekam sagte sie: "Nicht mit mir!"

Anstelle dessen isst sie bereits über Jahre hinweg beinahe täglich 1-2 Zehen Knoblauch zum Abendbrot, wodurch sie sich viel sicherer fühlt als mit der Impfung.

In einer aktuellen Studie haben Forscher bestätigt, dass Knoblauch gegen die  Coronavirus-Erkrankung Covid-19 vorbeugend wirken kann und so ein sinnvolles gesundes Nahrungsmittel während der Corona-Pandemie darstellt.

Dank einer seit dem Jahr 1980 biologisch-vollwertigen Ernährung mit viel Frischkost ist sie für ihr hohes Alter immer noch geistig sehr fit und liest viele Bücher – bis zu ihrem 90igsten Geburtstag hat sie noch fleißig im Garten gearbeitet - die letzte Grippe hatte sie vor 70 Jahren!

Sie hat gerade 2x das Buch "Mit Toxämie fangen alle Krankheiten an" von Dr. Tilden gelesen, von welchem sie sagte, dass es das Beste sei, welches sie jemals las. Selber habe ich es noch nicht gelesen - ist ein altes Buch meiner Mutter, welches ich ihr zum Lesen gab.

Ein Absatz, welchen sie mir daraus von der Seite 94 vorgelesen hat lautet:

"Das Ausmaß des Leids, das den Soldaten durch Impfungen und Wiederholungsimpfungen zugefügt worden ist, wird niemals bekannt werden. Keine Worte können das Leid beschreiben, das durch Immunisierung mit Impfstoffen und Seren angerichtet wurde und wird."

Bereits während der ersten Jahre seiner ärztlichen Tätigkeit in Illinois (1875) begann Dr. Tilden den Sinn von Medikamenten zur Heilung von Krankheiten in Frage zu stellen. Sein Literaturstudium, insbesondere an europäischen medizinischen Hochschulen, und seine eigenen Überlegungen führten ihn zu dem Schluss, dass es eine Lebensweise gibt, bei der keine Krankheiten entstehen.

In dieser Zeit begann er seine Gedanken zur Toxämie niederzulegen und weiterzuentwickeln. Seit Beginn seiner neuen Praxis in Denver benutzte er nie Medikamente, sondern er wandte seine Erkenntnisse an, den Körper von toxischen (giftigen) Substanzen zu reinigen und anschließend der Natur die Heilung zu überlassen.

Zu seiner Zeit erhielten seine Gedanken keine Unterstützung von der Schulmedizin, sondern riefen stärkste Opposition und Widerspruch hervor.

Über die natürliche Entgiftung mittels einer sehr gesunden Ernährung habe ich vor einem Jahr einen umfangreichen Beitrag verfasst: https://gesundesleben.online/images/pdf/Natuerlich_Entgiften.pdf

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