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Freitag, 10. April 2026 |
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Newsletter |
| Ausgabe: 2026/ 1 |
Hallo Info,Nach den langen frostigen und schneereichen, wie auch nebelig-trüben Wintertagen tun die ersten warmen Frühlingssonnenstrahlen auf der Haut so richtig gut. Solch einen durchgehend schneereichen Winter hatten wir schon lange nicht – ich denke zuletzt vor rund 30 Jahren in meiner Kindheit.
Als willkommenen Ausgleich für dieses sonnenarme anhaltende Winterwetter, dürfen wir uns nun eines umso beständigeren und sonnigen Frühlings erfreuen und dürfen ihn genießen. Besser die Kälte im Winter, als im März, wie vor 5 Jahren erlebt. Mich erfreuen auch sehr die Schneeglöckchen - den ersten blühenden Frühlingsboten im Garten. Deren Zwiebeln habe ich in meinem großen Garten insbesondere im Vorgarten und bei den Obstbäumen verteilt, wo sie sich nun ausbreiten dürfen. Es ist beim Obstbaumschnitt eben auch eine Freude, wenn bereits erste blühende Wildblumen zu sehen sind. Wer den fachmännischen Obstbaumschnitt bei mir lernen möchte und selber Hand anlegen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Es ist ja doch ein großer Unterschied, den Baumschnitt auch im Tun wirklich zu lernen und nicht nur zuzuschauen, wie bei all den Baumschnittkursen. Herzlich lade ich dich auch zu meinem Obstbaum-Veredelungskurs am Freitag, dem 27. März ein – nähere Infos hier findest du hier auf meiner Webseite. Zum Frühlingsbeginn biete ich auch wieder zwei Brotbackkurse an. Von einigen ehemaligen Teilnehmern erhalte ich immer wieder sehr positive Rückmeldungen – sehr köstliches und gut verträgliches Brot wird nun regelmäßig erfolgreich gebacken – und dies ohne großen Zeitaufwand. Nähere Infos zum Brotbackkurs findest du hier auf meiner Webseite. Beim Veredelungskurs, wie auch beim Brotbackkurs werden wir natürlich auch meinen blühenden Obstsortengarten besichtigen, wie auch meine fleißigen Mauerbienen bestaunen. Für diese fleißigen Bienchen, welche die Obstbäume vielfach effizienter als Honigbienen bestäuben, habe ich in den letzten Jahren einige Nisthotels gebastelt, wo man sie sehr gut beobachten kann. Die wichtigsten Infos rund um die Mauerbienchen und generell zu den Wildbienen, habe ich in diesem Beitrag auf meiner Webseite zusammengefasst. Anfang März habe ich auf einem mit viel Kompost vorbereiteten Beet meine bunte Zuckererbsenmischung gesät - an den Beetenden habe ich Dill gesät. Immer wieder sagen mir Leute, dass Dill bei ihnen nicht keimt - bei mir wollte er früher auch nicht recht, aber nun kommt er immer sehr gut - vielleicht liegt es an meinem selbstvermehrten Saatgut bester Qualität? Dieses biete ich heuer erstmals auch zum Verkauf an. Auf diesem Beet steht auch bereits ein großer Stock von den Etagenzwiebeln. Auf einem anderen Beet habe ich breitwürflig meinen Lieblingspflücksalat "Ochsenzunge" gesät. Im Frühbeet habe ich Knollensellerie und Knollenfenchel gesät. Mit der Tomatensaat warte ich heuer noch bis Ende März. Nähere Infos dazu hier. Zum Frühlingsbeginn im März gibt es bereits eine große Vielfalt an wildes und kultiviertes Frühlingsgrün zu ernten, wie z. B. Bärlauch, Löwenzahn, Scharbockskraut, Feldsalat, Vogelmiere, Wiesenkerbel, Brennnessel, Spitzwegerich, Hirtentäschel, Knoblauchrauke, Giersch, Sauerampfer, Muskatkraut (Würzsilie), Kresse, Knoblauchgrün, Schafgarbengrün, Guter Heinrich, grüne Halme vom Luftzwiebel oder Winterheckenzwiebel, Borretsch, Zitronenmelisse u.a. Wildkräuter und Wildgemüse haben im Vergleich mit Kulturpflanzen einen besonders hohen Mineralstoff- und Vitalstoffgehalt. Sie sind wohl das beste Heilmittel, um den Körper zu entsäuern, zu entgiften und zu entschlacken, was entscheidend wichtig ist, um erst gar nicht krank zu werden. Im Gesundes-Leben-News vom Frühling 2024. habe ich darüber umfangreich berichtet und meine Lieblingsrezepte geteilt. Auch im Gesundes-Leben-News vom Frühjahr 2023 habe ich einige allgemeine Infos zu den Wildkräutern geteilt, wie auch manche der wichtigsten Pflanzen kurz vorgestellt. Ab etwa Mitte April gibt es dann richtig große Mengen der sogenannten Permaveggies zu ernten, wie z.B. Grünspargel, Stiele der großen Klette, Brennnessel, Guter Heinrich, Wiesenbärenklau u.a. Diese sind im Frühling gemeinsam mit all den anderen grünen Pflanzen meine tägliche Hauptnahrungsquelle, von welchen ich jeden Tag rund 1 kg in unterschiedlicher Zubereitung genieße – das ist wahre basische Lebenskraft pur! Hier findest du eine sehr umfangreiche Auflistung von zahlreichen weiteren essbaren Pflanzen, die hierzulande wachsen. Meine beliebtesten Facebook-Beiträge vom Winter habe ich wieder zu einem übersichtlichen Gesundes-Leben-News zusammengefasst, welches ich auf meiner Webseite sowohl als PDF, wie auch im Weblayout mit Anker-Links veröffentlicht habe. Die mit großem Abstand allerbeliebtesten Beträge waren ganz klar jene, die sich um das Mutterdasein drehen – zum einen jener über die komplexe Zusammensetzung der Muttermilch, die e nach Geschlecht und Gesundheitszustandes des Kindes variiert – und zum anderen jener von der hohen Bedeutung des späten Abnabelns und dem Geschäft mit Plazenta und Nabelschnurblut. Weiter geht es mit Beiträgen rund um die allgemeine Gesundheit wie z.B. Erkältung, Heilkraft der Nadelbäume, Vorteile von natürlichem Antibiotika, Heilwirkung von Artemisia annua und Schwedenbitter – besser als CDL, Ursachen von Sodbrennen und einigen Themen mehr. Dann folgen diverse Gartenthemen, wie z.B. der wunderbaren Verwandlung eines verlassenen Schrebergartens in Linz in einen vielfältigen Paradiesgarten innerhalb von nur 1-2 Jahren, wo auch Mittäter gesucht werden. Weiters schreibe ich davon, wie man den wohl prächtigsten Schmetterling, den Schwalbenschwanz fördern kann und wie der Rückschnitt von Bäumen einen vielfältigen Nutzen haben kann. Zum krönenden Abschluss teile ich einige sehr hörenswerte Predigten, berührende Zeugnisse und Lebensgeschichten. Wie immer freue ich mich sehr auf dein wertvolles Feedback zu diesem Newsletter – ich hoffe du kannst hilfreiche Infos und Inspirationen daraus beziehen. Wenn er dir gefällt, leite ihn sehr gerne an Freunde und Bekannte weiter. Ich wünsche dir einen freudvollen, gesunden und motivierten Start ins neue Gartenjahr und in den Frühling. Ich freue mich auf deinen Besuch für einen Einkauf oder zur Anmeldung für einen meiner Kurse. |
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Herzliche Grüße, Andreas |
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"Denn gleichwie das Erdreich sein Gewächs hervorbringt und ein Garten seinen Samen sprossen lässt, so wird GOTT, der Herr, Gerechtigkeit und Ruhm hervorsprossen lassen vor allen Völkern."
Jesaja 61,11 |
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Gesundes Leben News – Winter 2026Natürliches Leben im Einklang mit Gottes Schöpfung Dieser Beitrag isthier auch als übersichtliche 30-seitige PDF mit vielen Fotos online - Mehr Fotos findest du jeweils bei den einzelnen Artikeln auf Facebook . Für dieses Gesundes-Leben-News habe ich eine Einleitung im dazugehörigem Newsletter geschrieben. Inhaltsverzeichnis:
Sie dachte, sie erforsche nur Muttermilch 2008 arbeitete Katie Hinde in einem Primatenforschungslabor in Kalifornien und starrte auf Daten, die sich hartnäckig weigerten, sich so zu verhalten, wie es gängige wissenschaftliche Modelle vorhersagten. Sie analysierte Muttermilch von Rhesusmakaken-Müttern — Hunderte Proben, Tausende Messwerte. Und immer wieder zeigte sich ein Muster, das sich mit den bisherigen Regeln der Wissenschaft nicht erklären ließ: Mütter mit Söhnen produzierten Milch mit höherem Fett- und Proteingehalt. Mütter mit Töchtern produzierten größere Milchmengen, jedoch mit anderen Nährstoffverhältnissen – z.B. kalziumhaltiger.. Das war kein Zufall. Es war Anpassung. Ihre Kollegen winkten ab: Messfehler, Datenrauschen. Reiner Zufall. Doch die Zahlen sagten etwas Radikales: Milch ist nicht nur Nahrung. Sie ist Information. Über Jahrzehnte hinweg behandelte die Wissenschaft Muttermilch eher wie Treibstoff — Kalorien rein, Wachstum raus. Doch wenn das stimmen würde, warum veränderte sich die Zusammensetzung der Milch je nach Geschlecht des Kindes? Katie begann, tiefer zu graben. Sie untersuchte die Milch von mehr als 250 Müttern in über 700 Proben. Und das Bild wurde komplexer. Junge Erstgebärende produzierten Milch mit geringerem Kaloriengehalt, jedoch deutlich erhöhten Cortisolwerten — dem Stresshormon. Babys, die diese Milch tranken, wuchsen schneller, waren jedoch auch wachsamer, ängstlicher und weniger selbstsicher. Milch formt nicht nur Körper. Sie formt auch Temperament. Dann folgte eine Entdeckung, die selbst Skeptiker überraschte. Beim Stillen gelangen winzige Mengen des Speichels des Babys durch die Brustwarze zurück in das Brustgewebe der Mutter. Dieser Speichel trägt Informationen über den Immunzustand des Kindes. Wird ein Baby krank, erkennt die aufmerksame Mutter dies schneller. Innerhalb weniger Stunden verändert sich auch die Zusammensetzung der Milch. Die Zahl der weißen Blutkörperchen steigt an und Antikörper erscheinen. Heilt das Baby, kehrt die Milch zu ihrem ursprünglichen Zustand zurück. Wenn das Baby gestresst ist, verändert die Milch ihre Hormonwerte (wie Cortisol), um das Temperament des Babys zu beeinflussen. Weiterlesen |
Obstbaum-Veredelungskurs am 7. April 2026 - neuer Termin!Wunschobstbaum mit der persönlichen Lieblingssorte selber veredeln Im Herbst 2014 habe ich begonnen einen Obstsortengarten auf über 2 Hektar anzupflanzen, in welchem mittlerweile weit über 200 Obstsorten gedeihen. Mittlerweile veredle ich die meisten meiner Obstbäume selber - so kann ich z.B. auf einen jungen Kriecherlbaum meine Lieblingspflaumensorte und/oder Marille veredeln. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die Kosten für einen Obstbaum sind dadurch auch stark minimiert. Viele Obstbaumbesitzer haben einen Lieblingsobstbaum in ihrem Garten stehen, von welchem sie oft den Sortennamen nicht mehr kennen und gerne erhalten möchten. Dafür ist es sinnvoll sogenannte Edelreiser dieser Sorte auf einen anderen Baum derselben Obstart oder einer speziellen Veredelungsunterlage zu veredeln/abzusichern. Zunehmend an Bedeutung gewinnt die Umveredelung von Obstsorten, die dem Gartenfreund nicht mehr munden, es jedoch schade wäre, einen gesunden Baum deshalb zu fällen. Oftmals passiert es auch, dass ein Steinobstbaum abstirbt (z.B. Marille) und nun treibt die Veredelungsunterlage heraus. Dies ist eine sehr gute Möglichkeit, um mit geringsten Kosten und Aufwand, die eigene Wunschsorte darauf zu veredeln – oder vielleicht auch mehrere Sorten auf einem Baum. Ist es nicht so, dass man oft im Sommer von einer Obstsorte viel zu viel ernten kann? So kann man die Obsternte von einem Baum auf das ganze Jahr aufteilen – z.B. eine Sommersorte, eine Herbst- und Wintersorte. Auch der optische Anblick kann in der Blüte und später bei Fruchtbehang sehr schön sein. Weiterlesen |
Brotbackkurse Frühling 2026Vollkornsauerteigbrote mit Urgetreide selber backen Bereits seit über 20 Jahren backe ich nun wöchentlich vorzügliches Vollkornsauerteigbrot mit Urgetreide. In dieser Zeit habe ich das Rezept laufend verbessert und eine richtige Expertise erarbeitet. Von anderen Menschen bekomme ich immer wieder die Rückmeldung, dass dieses Brot geschmacklich das Allerbeste sei, welches sie je gegessen haben. Ich backe mein Brot mit einer sehr einfachen selbstentwickelten geling-sicheren Methode der spontanen Sauerteigführung in nur 24 Stunden! Das Brot erhält dadurch einen sehr angenehmen würzigen Geschmack mit einer sehr geringen Säurenote, die man kaum schmeckt und riecht. Zudem wird es im Vergleich zu anderen Vollkornbroten sehr gut vertragen und es stellt sich viel schneller eine richtig wohlige Sättigung ein. Durch die besondere Zubereitung schmeckt dieses Brot selbst nach einer Woche noch sehr gut und frisch. Es gibt ein inkludiertes Mittagessen mit Brot und veganen Brotaufstrichen – vorher gibt es noch Salat und wir werden die Restbestände meiner großen Apfelvielfalt verkosten. Zudem werden wir während der Teigruhe auch eine kleine Runde durch meinen blühenden Obstsortengarten gehen.
Termine: Samstag, 21. März 2026, 9:00 bis 17:00 Uhr Samstag, 11. April 2026, 9:00 bis 17:00 Uhr
Ort: Hilbern 23, 4521 Schiedlberg Kursleiter: Andreas König Kosten: 30 € Anmeldung: '+43 (0) 650/490 33 99
Während des Kurses gibt es die Möglichkeit des Erwerbs von Brot, Obst, Gemüse und Heilkräuter; wie auch verschiedener selbstvermehrter Pflanzen, Bäume und Saatgut.
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Mauerbienen – die besten Bestäuber im ObstgartenIch freue mich bereits auf den Frühling, wenn bei meinem Mauerbienenhotel wieder der Bär los ist und es so summt und brummt, wie hier in der Videoaufnahme zu hören ist Mauerbienen sind weitaus effizientere Bestäuber als Honigbienen, da sie bei jedem Blütenbesuch mehr Pollen transportieren, oft 20- bis 80-mal so effektiv sind und auch bei kühleren Temperaturen fleißig sind, was sie ideal für den Obstanbau macht. Man geht davon aus, dass ca. 600 Mauerbienenweibchen eine Bestäubungsleistung von zwei Bienenvölkern haben. Allein in Japan werden gegenwärtig ca. 75 % aller Obstanbauflächen durch Mauerbienen bestäubt. Warum Mauerbienen so viel effektiver sind:
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KontaktAndreas König – Hilbern 23, A-4521 SchiedlbergTelefon: 0650/490 33 99 Email: info@gesundesleben.online Internet: http://gesundesleben.online Facebook: https://www.facebook.com/Sortenraritaeten/ |
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