Newsletter 2/2023

Gesundes Leben


Sonntag, 03. März 2024

Newsletter

Ausgabe: 2022 / 2

Hallo Info,

Die Bibel berichtet davon, wie Jesus viele Menschen von ihren Krankheiten und Gebrechen heilte. Einige Heilungen werden ausführlicher beschrieben, sie haben exemplarische Bedeutung für die urchristliche Gemeinde und für uns heute. Jesus hat alle Menschen geheilt, die sich deswegen an ihn gewandt haben. Es gibt keinen einzigen Fall, wo Jesus jemand zurückgewiesen hätte. 

Das Volk sucht ihn, läuft ihm nach, damit er sie von ihren Plagen und Krankheiten befreie. Sie suchen einen irdischen Heiler und Wundertäter. Doch dazu ist er in Wahrheit nicht gekommen. Seine Heilungen und Machttaten wollen „nur“ Hinweis sein, „Zeichen“ des kommenden Heils.

Jesus will nicht als Wunderheiler die Menschen anziehen, der immer dann einspringt, wenn wir Menschen nicht mehr weiterkommen. Jesus ändert auch nicht die Bedingungen der menschlichen Existenz, ebenso wenig wie sein Vater, der ihn gesandt hat. Dazu ist der Messias nicht gekommen! Mühsal, Krankheit und Tod, früh oder spät, gehören zu den Bedingungen des menschlichen Lebens.

Wunderheilungen durch Jesus, Krankenheilungen – damals wie heute – sind Ausnahmen, wiewohl wir sie nicht einfordern dürfen.
Er aber bringt das Heil - die größte Heilung, die jemand erfahren kann, ist, dass er durch Sündenvergebung gerettet wird für die Ewigkeit. 

Zu Beginn des Dienstes Jesu dienten die Wunder als Zeichen für das Volk Israel: Nämlich, um es zu einer Entscheidung zu bringen, dass er der Messias sei. Dies wollten aber insbesondere die Führer des Volkes nicht wahrhaben, obwohl sie alle die Weissagungen der Propheten kannten, dass, wenn der von allen erwartete Messias kommen wird: „Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet werden. Dann werden die Lahmen springen wie ein Hirsch, und die Zunge der Stummen wird frohlocken.“ (Jes 35,5-6a) Auf diese Weise hat diese Generation die Sünde wider den Heiligen Geist begangen!
Darauf folgend änderte sich auch der Zweck, das Ziel der Wunder Jesu: Sie waren dann vielmehr Antwort auf die Nöte der einzelnen Menschen.


In der heutigen Zeit laufen die Leute den „Göttern“ bzw. Ärzten in Weiß nach und erhoffen sich von denen Heilung ihrer Gebrechen – dementsprechend sind die meisten Krankenhäuser hoffnungslos überlastet und viele Ärzte denken an einen Jobwechsel!

Hinzu kommt noch ein massiver Medikamentenmangel, insbesondere bei den Antibiotika,  weil diese angeblich nicht ersetzbar sind. Es mutet etwas seltsam an, dass hier scheinbar niemand an die zahlreichen pflanzlichen Antibiotika aus Gottes Schöpfung der Natur denkt und diese als gesunde Alternative verwendet! Diese Pflanzen wirken dabei nicht nur einseitig antibakteriell, sondern meist zugleich schleimlösend, antiviral, auswurffördernd und entzündungswidrig für eine ganzheitliche und ursächliche Heilung.

Insbesondere der Einjährige Beifuß sei hier mit seiner starken und breiten Heilwirkung deutlich hervorzuheben. In den letzten Wochen habe ich eifrig daran gearbeitet einen neuen umfangreichen Artikel zum Einjährigen Beifuß (Artemisia annua) mit den wichtigsten Infos auf 24 Seiten zu erstellen. Dieser kann hier online auf meiner Webseite gelesen werden.

Viele Christen vertrauen dennoch, neben den „Göttern“ in Weiß, lieber an eine göttliche Heilung durch Gebet, Heilungsgottesdienste etc. – aber vielleicht möchte Gott uns ja mithilfe zahlreicher Kräuter aus seiner herrlichen Schöpfung Genesung schenken? Warum vertrauen gerade so viele Christen der Pharmamaschinerie des Widersachers? Viele Zeitgenossen ernähren sich zudem vorwiegend von verarbeiteter Nahrung und werden es demnach auch nicht mitbekommen, wenn in diesen bald Insektenmehl hinzugefügt ist, wie von der EU geplant!
Gott möchte, dass wir unseren Verstand gebrauchen und unserem Körper, als Tempel (Wohnung) des Heiligen Geistes nur Gutes und Gesundes geben.

Insbesondere die massive schleichende Gefahr für die Gesundheit, welche vom Mobilfunk und Mikrowellenstrahlung ausgeht, wird vielfach unterschätzt und heruntergespielt. Darüber habe ich im aktuellen Gesundes-Leben-News ausführliche Beiträge verfasst.
 

Viele Menschen dieser Erde fragen sich: „Was kann einer allein schon gegen all das Leid und die Ungerechtigkeiten dieser Erde tun?“
Im aktuellen Gesundes-Leben-News teile ich zwei besonders schöne sehenswerte Filme, welche eine wunderbare reale Geschichte davon sind, wie ein einziger Mann das Leben vieler, vieler armer Menschen ohne Hoffnung zum Positiven verändern konnte und ein Vorbild für viele andere Menschen wurde!
 
Mir persönlich ist es ein großes Anliegen wertvolle Informationen mittels meiner mit viel Liebe erstellten Beiträge an möglichst viele gesundheitsinteressierte Menschen weiterzugeben, denen diese zum Segen gereichen dürfen. Immer wieder erhalte ich begeisterte Rückmeldungen von meinen Lesern – nachfolgend seien exemplarisch drei neue genannt:

Rosemarie Simon:
„Immer recht herzlichen Dank für die tollen Newsletter. Ich bin immer wieder begeistert und finde eigentlich nirgendwo so gute Tipps und Infos.“

Sabine Schiff:
„Danke, lieber Andreas für die ausführliche Erklärung und dein recherchieren 
…du bietest uns Lesern sooooo viel an Informationen, Erfahrungen und Einblicken. Herzlichen Dank dafür. Es ist wirklich eine ganze Menge und ich freue mich sehr darüber.
Ich weiß, dass das alles sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und ich nehme das nicht für selbstverständlich. Man spürt in jeder Zeile, dass du es aus vollem Herzen machst. DANKE“
 

Simone-Evelyne Martin Bouchqraoui:
„Lieber Andreas König, mach weiter so  als Therapeutin schätze ich Deine gehalt- und wertvollen Texte sehr , auch sind sie sehr schön geschrieben, recherchiert sowie mit Quellenangaben oder weiterführenden Hinweisen versehen- so wie es sich gehört  Ich weiß dies jeweils enorm zu schätzen. Tausend Dank dafür!
Sei herzlich gegrüßt aus
Basel/Schweiz  “

 
In diesem Sinne wünsche ich dir viel Segen beim Lesen der Lektüre, wie auch beste Gesundheit und ein ertragreiches Gartenjahr!
Ich freue mich von dir zu hören oder zu lesen!

Herzliche Grüße,

Andreas


Gottes Wort für Dich

"Und Jesus ging von dort weg und kam an den See von Galiläa; und als er auf den Berg gestiegen war, setzte er sich dort.
Und große Volksmengen kamen zu ihm, die Lahme, Blinde, Krüppel, Stumme und viele andere bei sich hatten,
und sie warfen sie ihm zu Füßen; und er heilte sie, so dass die Volksmenge sich wunderte, als sie sahen, dass Stumme redeten, Krüppel gesund wurden, Lahme gingen und Blinde sahen;
und sie verherrlichten den Gott Israels."


Matthäus 15, 29-31
 



Einjähriger Beifuß - Artemisia annua - Die Königin der Heilpflanzen

Dieser Beitrag ist hier auch als übersichtliche 24-seitige PDF mit vielen Fotos online.

Neben diesem umfangreichen Beitrag zum Einjährigen Beifuß, habe ich auch einen sehr kurzen 2-seitgen Artikel verfasst, in welchem ich nur die allerwichtigsten Infos, die es zu diesem besonderen Heilkraut zu wissen gilt, komprimiert habe. Sehr gut eignet sich dieser zur Weitergabe an Menschen, die den Beifuß zur Heilung benötigen würden oder zum Auflegen für die freie Entnahme.

Inhaltsverzeichnis:

 

Allgemeine HeilwirkungK1024 DSC02491

Der Einjährige Beifuß (Artemisia annua) wird schon seit  168  v. Chr. in der chinesischen Volksmedizin erfolgreich gegen vielerlei Krankheiten eingesetzt.

Neben dem Wirkstoff Artemisinin enthält die Wunderpflanze über 500 biologisch wirksame Inhaltsstoffe (wie z.B. Cumarin, Flavonoide, Thymol, Terpene, Phenolsäuren...) die antibakteriell, antiviral, antifungizid, antioxidativ sowie immunstimulierend wirken.

Im Westen hat der Einjährige Beifuß in den 1970er-K1024 DSC06532Jahren vor allem durch seine spektakuläre Wirkung bei Malaria Aufmerksamkeit erlangt.

Doch diese Heilpflanze kann weit mehr: So wurde Artemisia annua schon vor 2000 Jahren nicht nur erfolgreich bei Malaria und Fieber eingesetzt, sondern auch zum Desinfizieren von Wunden, bei Verdauungsstörungen (z.B. Magenkrämpfen, Durchfällen, Blähungen), Infektionen jeder Art, Gelenkbeschwerden, Hautproblemen und sogar als Krebsheilmittel. Mittlerweile ist die breite Heilkraft der Pflanze in mehr als 500 wissenschaftlichen Studien nachgewiesen worden.

Besonders hervorzuheben ist die breite Wirkung gegen verschiedenste Erreger. Die antibakterielle Eigenschaft ätherischer Öle konnte sowohl für grampositive als auch für gramnegative Bakterien belegt werden. Die fungiziden Effekte wurden besonders für Pilze wie Candida albicans sowie für Fuß- und Nagelpilz bestätigt. Artemisia wirkt ebenso gegen zahlreiche Viren. Derivate haben sich z.B. bei Hepatitis B und C, allen Herpes-Viren und dem Epstein-Barr-Virus als effektiv erwiesen. Neueste Studien deuten sogar darauf hin, dass das Kronjuwel aus der Schatzkammer der TCM auch bei Diabetes und HIV-Infektion vielversprechende Wirkungen zeigt.

Es sind vor allem die essenziellen Öle in der Artemisia-Pflanze, die  eine antibakterielle und  antifungizide  (Pilze oder Sporen abtötende) Wirkung zeigen. Antioxidativ wirkende Bestandteile der Artemisia-Blätter sind vor allem Polyphenole. Letztere wirken außerdem positiv bei Beschwerden des Verdauungssystems, zu hohem Cholesterinspiegel, Wassereinlagerungen und Fettleber.

Artemisia annua wirkt auch heilend bei Borreliose, Rheuma, Candida, Colitis ulcerosa, Fieber, Morbus Crohn, Hautkrankeiten, Hämorrhoiden, Dengue, Autoimmunerkrankungen, u.s.w. Auch die Entwöhnung von Alkohol, Zigaretten und Drogen fällt mit Artemisia leichter.


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Gesundes Leben News – Jänner 2023

Natürliches Leben im Einklang mit Gottes Schöpfung

Dieser Beitrag ist hier auch als übersichtliche 24-seitige PDF mit vielen Fotos online - Mehr Fotos findest du jeweils bei den einzelnen Artikeln auf Facebook und hier im Anschluss. 

Für dieses Gesundes-Leben-News habe ich eine Einleitung im dazugehörigem Newsletter geschrieben.

Inhaltsverzeichnis:

 

Natürliche pflanzliche Antibiotika als Lösung für Medikamentenmangel und Antibiotikaresistenzen

Die Medien sind seit zwei Jahren voll mit Berichterstattungen zu einem massiven Medikamentenmangel. Ein „großes Problem“ sei der Antibiotika-Mangel, weil diese „nicht ersetzbar sind“, so der oberösterreichische Apothekerkammer-Präsident Thomas Veitschegger.

Es mutet etwas seltsam an, dass hier scheinbar niemand an die zahlreichen pflanzlichen Antibiotika aus der Natur denkt und diese als gesunde Alternative verwendet!

Etliche Pflanzen werden als pflanzliche Antibiotika bezeichnet, deren Inhaltsstoffe antibakteriell, schleimlösend, auswurffördernd und entzündungswidrig wirken.

Nachfolgend zähle ich die wichtigsten pflanzlichen Antibiotika auf, die ein verstärktes Augenmerk und Anwendung verdient haben:

Zwiebel, Knoblauch, Bärlauch,K1024 DSC00847 alle Rettiche, Kamille, Salbei, Ringelblume, Schafgarbe, Beifuß, Spitzwegerich, Brennnessel, Fenchel, alle Kressearten, Aloe Vera, Nelke, Zimt, Oregano, Rosmarin, Thymian, Honig, Ingwer, Chili, Baumnadeln von Fichte, Tanne, Kiefer

Auf folgenden Webseiten werden viele von diesen etwas näher beschrieben:

https://www.smarticular.net/pflanzliche-antibiotika-die-deinem-koerper-sanft-und-effektiv-helfen/
https://kneipp.ch/zeitschrift-kneipp/top-themen/natuerliche-antibiotika-aus-der-natur/

Insbesondere der Einjährige Beifuß gilt als stark blutreinigend und hochwirksam gegen Parasiten und andere Infektionserreger. In den letzten Wochen habe ich eifrig daran gearbeitet einen neuen umfangreichen Artikel zum Einjährigen Beifuß (Artemisia annua) mit den wichtigsten Infos auf 24 Seiten zu erstellen. Dieser kann hier online gelesen werden.

Diese Pflanzen enthalten zahlreiche Wirkstoffe, die unserem Körper auf unterschiedlichste Art helfen können. Manche von ihnen bekämpfen Bakterien direkt, andere binden sie und leiten sie schnell aus, wiederum andere stärken unsere Blutgefäße und Zellen, um das Eindringen von Krankheitserregern zu erschweren. Zu ihnen gehören Schleimstoffe, Flavonoide, Gerbstoffe, Bitterstoffe und ätherische Öle. Jede Pflanze und jedes Pflanzenteil verfügt über eine ganz eigene Kombination dieser Stoffe. Es ist immer das feine Zusammenspiel vieler dieser, teils noch unerforschten Stoffe, das uns bei bestimmten Erkrankungen so wirkungsvoll hilft, ohne positiv wirkende Bakterien zu beeinträchtigen. Mit ihnen können wir unser Immunsystem nachhaltig stärken und werden nicht nur resistenter gegen Bakterien, sondern auch gegen Viren.

Viele alternativ denkende Menschen verwenden auch sehr oft CDL (Chlordioxidlösung) als Antibiotikum, was ich aber keinesfalls empfehlen möchte, wennschon nur im Notfall! Ein großer Vorteil der pflanzlichen Antibiotika ist ihre vielfältige und ursachenbetonte Wirkung – eben nicht nur gegen Bakterien, sondern oft auch gegen Viren und Pilze. Und während pharmazeutische Antibiotika im Darm den guten Bakterien schaden, ist dieses Risiko bei natürlichen Helfern, richtig dosiert, nahezu ausgeschlossen.

Das Abwehrsystem eines durchschnittlich gesunden Menschen kann mit den gängigsten Krankheitserregern fast immer ganz allein zurechtkommen. Dazu bedarf es manchmal etwas mehr Ruhe und Schlaf, gesunde Ernährung, Entgiftung und mentale Ausgeglichenheit. Durch Stress, Sorgen, Gifte, Übersäuerung und ungesunder Ernährung ist man anfälliger für Krankheitserreger.

Schon vor 150 Jahren prägte der französische Mikrobiologe und Arzt Prof. Dr. Antoine Béchamp (1816-1908) den weltberühmten Satz:

Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“

Mit anderen Worten: Ein krankes Terrain begünstigt Krankheitserreger, die in einem gesunden Terrain nicht Fuß fassen könnten – oder gar nicht erst entstehen würden!

Es gilt zu verstehen, dass „Krankheit” die Methode des Körpers ist, sich von einem übersäuerten Milieu zu befreien.

Darüber habe ich bereits im Gesundes-Leben-News vom Dezember 2020 einen ausführlichen Beitrag verfasst.


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Kontakt

Andreas König – Hilbern 23, A-4521 Schiedlberg
Telefon: 0650/490 33 99
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